TV-Show : Ansgar Brinkmann bereut Dschungelcamp-Ausstieg nicht

Ansgar Brinkmann hat seinen eigenen Kopf.
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Ansgar Brinkmann hat seinen eigenen Kopf.

Nach seinem Auszug aus dem Dschungelcamp ist etwas Zeit vergangen. Zeit zum Nachdenken. Aber Ansgar Brinkmann würde nicht anders handeln.

shz.de von
30. Januar 2018, 10:41 Uhr

Ex-Fußballprofi Ansgar Brinkmann (48) bereut seinen Abschied aus dem Dschungelcamp nicht. «Mich haben im Dschungel diese ständigen Verbote und Abmahnungen gestört, das stand mir bis zum Hals», sagte Brinkmann der «Bild»-Zeitung.

«Hätte man am Dschungeltelefon in vernünftigem Ton mit mir gesprochen, wäre es vielleicht nicht zu meinem Auszug gekommen», kritisierte der frühere Fußballer, der in der Sendung am Sonntagabend den Satz «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus» gesagt hatte und aus dem Camp gebracht wurde.

Brinkmann sollte in der Dschungelshow bestraft werden, weil er sein Mikrofon nicht umgehängt hatte, sah den Regelverstoß aber nicht ein und packte seine Sachen. Inzwischen sind nur noch sieben C-Promis mit von der Partie.

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