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Berühmtheiten : An diese Kanadier wird man sich noch in 150 Jahren erinnern

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Aus der Onlineredaktion

„Der echte Norden, stark und frei“, so tönt es in der Nationalhymne des zweitgrößten Landes der Welt, das am 1. Juli sein 150. Bestehen feiert. Starke und freie Persönlichkeiten, darum geht es hier.

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erstellt am 05.Jun.2017 | 01:00 Uhr

Ottawa | Am 1. Juli 1867 wurde aus der rauen britischen Pelzhändler-Kolonie die Dominion of Canada, ein relativ eigenständiger, zweisprachiger Staat unter der britischen Krone mit den Provinzen Ontario, Québec, New Brunswick und Nova Scotia. Später kamen noch Alberta, British Columbia, Manitoba, Neufundland sowie Labrador, Saskatchewan und Prince Edward Island unter das Ahorn-Blatt, außerdem die Territorien Nunavut, Yukon und das Nordwest-Territorium. Eine riesige Landmasse von 9.984.670 Quadratkilometern mit gewaltigen Boden- und noch mehr Naturschätzen wurde eingemeindet.

Ganz so menschenleer wie zur Zeit als sich Voyageur, Indianer und Pelzhändler mit Kanus und Schneeschuhen in den endlosen Wäldern herumtrieben, ist dieser Halb-Kontinent aber nicht mehr ganz. Kanada hat inzwischen doppelt so viele Einwohner wie Nordrhein Westfalen: 36 Millionen, das sind etwa vier pro Quadratkilometer. Dass die allermeisten Kanadier heute relativ eng beieinander an der US-Grenze im Süden leben, vor allem in Metropolen wie Toronto und Vancouver, hat neben wirtschaftlichen und sozialen natürlich auch klimatische Gründe. Obwohl das stark wachsende Einwanderungsland immer noch nur ein Neuntel der US-Bevölkerung zählt, bringt es regelmäßig Charaktere hervor, die international einschlagen. An diese Damen und Herren wird man auch im Jahre 2167 noch denken – und sie wahrscheinlich immer noch für US-Amerikaner halten.

Neil Young

Foto: imago/The Photo Access

Viele zählen den Großvater des Folkrocks, der auch mit über 70 noch dreistündige Gitarrengewitter abfeuert, gar nicht mehr zu den Kanadiern. Obwohl es den in Toronto geborenen Umwelt-Rebellen nach Kindheit und Jugend in Omemee und Winnipeg schon vor 51 Jahren nach Kalifornien zog, trägt „Onkel Neil“ weiter voller Überzeugung den Maple Leaf im Herzen. Manchen gilt er gar als kanadischer Prototyp. Das zeigt er besonders inbrünstig, wenn er mal wieder gegen den Ölsand-Abbau in Alberta wettert. Das typisch Kanadische sieht der Sänger („Keep on Rocking in the Free World“, „Heart of Gold“) weniger in seiner Naturverbundenheit, als in der Selbstreflektion. Kanadische Prägung bedeute, selbst an seinen tiefsten Überzeugungen Zweifel zu haben, sagte der seit Jahrzehnten erfolgreiche, umtriebige Künstler einmal. Laut einer Pantheon-Erhebung ist Young trotz seiner „Kalifornisierung“ und der jungen Teilnehmer der elftbekannteste Kanadier aller Zeiten.

 

Nickelback

Kanada steht für gute Musik. Dass es neben den vorhergenannten, sowie Joni Mitchell, Arcade Fire, The Band und vielen Anderen einige schmerzhafte Ohrbohrer gibt, ist bei der exportierten Klang-Masse kaum verwunderlich. Bei Bryan Adams und Shania Twain, ebenfalls Kanadier, lässt sich vieles mit gutem Willen und Humor verschmerzen, vielleicht sogar bei Justin Bieber. Bei Nickelback dürfte es schwierig bis unmöglich werden, jemanden zu finden, der seine Akzeptanz für dieses Produkt offen zugeben könnte. Das übersteigerte Streben nach einer möglichst einfachen Erfolgsformel (das neue Album heißt schelmisch „Feed the Machine“) hat die in Edmonton beheimatete Band um Chad Kroeger zum Inbegriff des schlechten Geschmacks anschwellen lassen. Die australische Polizei warnt sogar offiziell vor ihren Auftritten und spricht von „Verbrechen gegen die Musik“. Da aber nun mal nichts so zeitlos ist wie schlechter Geschmack, wird Nickelback auch in 150 Jahren noch hoch gehandelt werden.

 

Glenn Gould

„Ich kenne keinen Pianisten, der sich mit ihm vergleichen ließe“, schrieb ein Kritiker der „Washington Post“ einmal. Die Einspielung von Bachs Goldberg-Variationen durch Glenn Gould (1932 bis 1982) aus dem Jahr 1955 zählt zu den erfolgreichsten Klassik-Aufnahmen überhaupt. Mit seiner Version von „Aria mit 30 Veränderungen“ verewigte sich der kanadische Pianist und stieg zum ersten Popstar der Konzert-Welt auf. Goulds Auftritt, seine ungestüme Art, sein unkonventionelles Spiel, entsprachen zumal dem Zeitgeist: Ein „junger Wilder der Musik“, der „Marlon Brando des Klaviers“ schrieben die Blätter über den jungen Mann, der sich so komisch über die Tasten beugte und am Piano zuweilen murmelte und summte.

Terry Fox

Foto: imago/ZUMA Press

Wenige hierzulande kennen wohl noch Terry Fox, den traurigen Helden, den geistigen Übervater aller Benefizläufe. Es wäre wenigstens wünschenswert, dass seine Leistung nicht in Vergessenheit gerät. Der 1958 in Winnipeg geborene Philanthrop und Leichtathlet ist in Kanada jedenfalls eine Legende. In einer nationalen Umfrage des Dominion Institute und des Council for Canadian Unity wurde Fox 1999 zum größten Helden des Landes gewählt.

Seine traurige aber ermutigende Geschichte geht so: Mit 18 erhielt Fox die Diagnose Knochenkrebs, sein rechtes Bein wurde daraufhin 15 Zentimeter über dem Knie amputiert. Sein privates Schicksal aber vor allem der Anblick des Leides der anderen Krebspatienten machte ihn zu einem leidenschaftlichen Kämpfer gegen die Krankheit. Er eröffnete den „Marathon der Hoffnung“: 42 Kilometer wollte er jeden Tag mithilfe einer Oberschenkelprothese laufend zurücklegen und ganz Kanada durchkreuzen – für mehr Forschung und Gelder gegen den Krebs. Nach 5373 gelaufenen Kilometern stoppte der Lungenkrebs den jungen Mann, es ging nicht mehr. Tage später wurde der bis heute jüngste Träger dieser Auszeichnung mit dem Order of Canada (kanadischer Orden) der höchsten Stufe (Companion) ausgezeichnet. Die Provinz British Columbia benannte einen Berggipfel nach ihm: Den Mount Terry Fox. Fox starb mit 22.

 

Pamela Anderson

Foto: imago/Cinema Publishers Collection

Moment mal! Keine Frauen? Doch, hier. Die Serie Baywatch war einfach zu gut, als dass man sie 150 Jahren nicht mehr gucken würde. Und wer weiß, was von „Busenwunder“ Pamela Anderson (inzwischen 50 Jahre alt) noch so alles übrig bleibt? Zeitsprünge dieser Art hat sie schon durchlebt, denn sie stammt nicht aus Hollywood, sondern aus dem netten Städtchen Ladysmith auf Vancouver Island, das sich zurechtgemacht hat wie zur vorigen Jahrhundertwende.

 

Leonard Cohen

Kaum ein Lied wird so oft gecovert wie Cohens „Hallelujah“, aber das ist nichts, woran man den Barden festmachen sollte: Der Songpoet und Schriftsteller („Beautiful Losers“) ging 2016 nicht von dieser Welt ohne ihr quasi aus dem Sterbesessel ein künstlerisches Meisterwerk dunkelster Couleur einzuspielen. Das Album „You want it darker“, das kurz vor dem Tod des Montrealers erschien, behandelt den unausweichlichen Prozess des Sterbens in einem fast schon mystischen Selbstverständnis. „I´m ready, my Lord“, bringt Cohen mit tief gebrochener aber immer noch warmer Stimme ins Mikrofon, dem Tode hält er die Arme geöffnet. So mancher Kenner seines Œuvres hätte dem Sprachkünstler eher die Würde des Nobelpreises zugesprochen als Bob Dylan.

 

Brian Mulroney

Nach so viel Musik etwas Politik: Brian Mulroney ist als Politiker einzigartig. 1984 wurde er als Führer der Progressive Conservatives Premierminister. Als Kanada Ende der 1980er in die Rezession fällt, verbunden mit Arbeitslosigkeit und stark wachsender Staatsverschuldung, will er mit der Einführung einer föderalen Mehrwertsteuer (GST) den Haushalt retten. Die Unpopularität dieser aus heutiger Sicht selbstverständlich erscheinenden Erhebung ist seinerzeit gigantisch. Mulroney gelingt es mit einem Verfassungstrick, die Steuer gegen seinen Koalitionspartner durchzudrücken. Kurz vor den Wahlen 1993 tritt er angesichts dramatischer Popularitätsverluste zurück, seine Partei erlebt trotzdem die wohl heftigste Wahlklatsche in der Geschichte der Demokratie: Aus 151 Parlamentssitzen wurden ganze zwei.

 

Wayne Gretzky

Ob frankophon oder englischsprachig: Der (Eis-)Hockey ist der Kitt kanadischen Gesellschaft und echte Könner darin sind Helden – allen voran der Eine, „the Great One“. Gretzky war nicht nur der beste Eishockey-Spieler der Geschichte, sondern ist ganz nebenbei auch Kanadas Nationalheld. Sein Stellenwert ist so riesig, dass die Nummer 99 des „Sportlers des 20. Jahrhunderts“ in Kanada in der NHL nie mehr vergeben werden darf. Auch die Zahlen beeindrucken: 1788 Spiele machte Gretzky als Eishockey-Profi mit 1072 Toren und 2297 Assists. Vier Stanley-Cup-Triumphe, 39 Trophäen und Auszeichnungen sowie 61 NHL-Rekorde machen ihn zu einem Jahrhundertsportler der Kategorie Michael Jordan und Muhammad Ali.

 

William Osler

Foto: imago/United Archives International

William Osler (1849 bis 1919) gilt mit seinen zahlreichen Publikationen und seiner Innovationskraft als „Vater der modernen Medizin“. Er revolutionierte die Mediziner-Ausbildung, indem er dafür sorgte, dass die Studenten praktische Ausbildung in Krankenhäusern und Arztpraxen erhielten. Zum ersten Mal wurde unter Osler die physiologische Behandlung eines Patienten mit der psychologischen verknüpft. Seinerzeit ist es ein beinahe revolutionäres Unterfangen, die Seele des Patienten in den Heilungsprozess einzubeziehen. Um die Jahrhundertwende war Osler der bekannteste Mediziner im englischsprachigen Raum.

 

Frederick Banting

Foto: imago/United Archives International

Der Weltdiabetestag am 14. November erinnert an den Geburtstag von Frederick G. Banting, der gemeinsam mit Charles Herbert Best 1921 das lebenswichtige Bauchspeicheldrüsenhormon Insulin entdeckte und einen Weg fand, es zu isolieren. 1923 erhielt der Wissenschaftlicher gemeinsam mit John James Rickard Macleod den Medizin-Nobelpreis – und das mit 32 Jahren, was hin bis heute zum jüngsten Preisträger dieser Rubrik macht,

 

Alexander Graham Bell

Foto: Wiki Commons

Dass Alexander Graham Bell der Erfinder des Telefons ist, mag nicht ganz richtig sein, doch mit der Idee von Johann Philipp Reis konnte seinerzeit kaum jemand etwas anfangen. Erst als Bell, ein gebürtiger Schotte, 1876 ein praktikables Telefon patentieren ließ ging es los mit dem weltweiten Siegeszug des Fernsprechers. Bell brachte Investoren auf seine Seite und ein Gerät auf den Markt, welches abwechselnd ans Ohr und dann an den Mund gehalten wurde. Den ersten Langstrecken-Anruf tätigte Bell von Brantford, Ontario aus nach Paris in der selben Provinz. 16 Kilometer war diese Leitung lang. Später ließ sich Bell am größten Salzwassersee Kanadas, dem Bras d'Or in Neuschottland, nieder. Dort widmet sich heute ein Museum dem Telefonentwickler.

 

James Cameron

Foto: dpa
 

Wer Filme wie „Titanic“ und „Avatar“ kreiert, der wird wohl auch in 150 Jahren noch einen Platz in der Hall of Fame des Films haben. Vielleicht wird man auch über seine Spezialeffekte und Science-Fiction-Szenarien lachen, aber das ist nun mal Berufsrisiko. Der Oscar-Preisträger aus Kapuskasing gilt als einer der kommerziell erfolgreichsten Filmregisseure aller Zeiten. Am 26. März 2012 erreichte der Veganer Cameron mit seinem Tiefsee-U-Boot Deepsea Challenger alleine und als dritter Mensch insgesamt den Marianengraben, der als tiefster Punkt der Weltmeere gilt. Zahreiche Kameras filmten die Unterwasserwelt für den 3D-Dokumentarfilm Deepsea Challenge (2014).

 

Lewis Urry

Foto: Imago

Wer ist Lewis Urry aus Pontypool? Jede Taschenlampe kennt das Werk dieses Mannes, dessen wichtigste Prototypen seiner Erfinderkarriere im „Smithsonian“-Museum neben Edisons Glühlampe ausgestellt sind. Der 2004 verstorbene Chemiker Urry war 1959 der Erfinder der Alkaline-Batterie, die er für einen Vorläufer der Firma Energizer entwickelt hatte. Urry hielt 50 Patente, davon eine ganze Reihe, die auch die Lithium-Batterie mit auf den Weg brachten.

 

Lorne Michaels and the funny Canadians

Foto: imago/ZUMA Press

Wer sich die NBC-Sketch-Show Saturday Night Live ausgedacht hat und sie seit über 30 Jahren produziert, bei dem muss man wohl nicht die Frage nach der Endlichkeit des Ruhmes stellen. So wird Lorne Michaels wohl auf ewig ein kanadischer A-Promi bleiben. Dass diese Jungs aus dem Norden mit ihrem ländlich-bubenhaften Humor allgemein in Amerikas Entertainment-Industrie so einschlagen, ist nicht zuletzt Micheals' Verdienst, der unter anderem Mike Myers zum Durchbruch verhalf. Dan Aykroyd, Seth Rogen und natürlich Jim Carrey sind nur drei weitere der kanadischen Konsorten des Lachexports.

 

Kateri Tekakwitha

Es gibt Pocahontas und es gibt Kateri Tekakwitha, eine schmucke Kitsch-Verklärung und eine narbige Heilige. Beide First-Nations-Ikonen haben ihre ganz eigene Strahlkraft auf die Literatur und eigene Rolle bei der Spät-Betrachtung von Religion im Kolonialismus. Mit Tekakwitha (1656 bis 1680) vom Stamm der Mohawk und der Algonquin wurde 2012 erstmals in der Geschichte der katholischen Kirche eine Angehörige der indianischen Bevölkerung Nordamerikas heiliggesprochen. Die „Lilie der Mohawks“ ließ sich mit 20 Jahren von Missionaren des Jesuitenordens taufen. Sie legte das Gelübde immerwährender Jungfräulichkeit ab. 1680 starb sie an Pocken, ihre Narben sollen direkt nach ihrem Ableben verschwunden sein.

 

Lucy Maud Montgomery

Foto: gemeinfrei

Ohne Lucy Maud Montgomery kein „Anne auf Green Gables“, ohne „Anne auf Green Gables“ keine „Pippi Langstrumpf“. Die 1874 auf Prince Edward Island (1874 bis 1942) geborene Autorin Montgomery schrieb über starke, unabhängige Mädchen wie die rothaarige Göre Anne und über aufstrebende Frauen. Benanntes Erstlingswerk ist kanadisches Kulturgut, und es war das erklärte Lieblingsbuch Astrid Lindgrens, die sich davon inspirieren ließ. Montgomery war in ihrer Heimat schon zu Lebzeiten ein Star der Szene, litt in der internationalen Wahrnehmung aber lange unter ihrer Einstufung als Jugendbuchautorin.

Alice Munro und Margaret Atwood

Alice Munro und Margaret Atwood sind die großen Namen und bleibende Größen der kanadischen Literatur. Das Nobel-Kommittee pries Munro 2013 als „Virtuosin der zeitgenössischen Novelle“ und verlieh ihr den Literaturnobelpreis. Munro hat in ihrer bis 2006 geltenden Laufbahn nur einen Roman veröffentlicht, sie gilt als Königin der Kurzgeschichte mit eindrücklichen Figurenzeichnungen. In ihren Short Stories schildert sie Frauenschicksale, Vergangenheit und Wandel, und moralische Konflikte im kanadischen Kleinstadtmillieu.

Den Friedenspreis des deutschen Buchhandels erhielt kürzlich Margaret Atwood. Sie hatte 1985 mit „Der Report der Magd“ eine Dystopie entworfen, in der sie beschrieb, wie ihr Nachbarland sich unter dem Einfluss der christlichen Rechten in eine fundamentalistische Theokratie verwandelt. Frauen werden systematisch erniedrigt und übernehmen die Rolle von Gebärmaschinen.

Ihren typisch kanadischen Natursinn hat Margaret Atwood in die Wiege gelegt bekommen. Sie wuchs als Tochter eines Insektenforschers in der Wildnis im Norden Kanadas auf: „Ich kann Ihnen aus persönlicher Erfahrung versichern, dass das Verständnis kleiner Kinder dafür, stundenlang mucksmäuschenstill in einem Kanu zu hocken und von Moskitos angenagt zu werden, begrenzt ist“, schrieb sie einst ironisch über die frühen Jahre, in denen sie mit den Eltern oft seltene Vogelarten beobachtete.

 

Michael J. Fox

Die kanadische Schauspielergilde ist riesig. Da sind zum Beispiel Ryan Gosling, Will Arnett, Graham Greene, der verstorbene Leslie Nielsen und William Shatner, die meist für US-Amerikaner gehalten werden. „Zurück in die Zukunft“ bleibt ein Werk nachhaltiger Prägung, weshalb der in Edmonton geborene Michael J. Fox in diese Liste gehört. Fox lebt seit 26 Jahren mit Parkinson. Die Arbeit als Schauspieler setzte er auch nach der Diagnose unbeeindruckt fort. Der Gründer der Michael J. Fox Foundation for Parkinson’s Research (MJFF) wurde mehrfach für einen Emmy nominiert, zuletzt 2016 für seine Gastrolle in der Dramaserie „The Good Wife“.

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