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Allende-Tochter sieht noch keine echte Versöhnung in Chile

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Berlin (dpa) - In Chile gibt es 23 Jahre nach Ende der Diktatur nach Ansicht der Senatorin Isabel Allende noch keine echte Versöhnung zwischen einstigen Anhängern und Opfern des Militärregimes. Es gebe noch offene Wunden, sagte die Tochter des Präsidenten Salvador Allende bei einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stifting zum 40. Jahrestag des Militärputsches in Chile in Berlin. In Chile hatte General Augusto Pinochet am 11. September 1973 die sozialistische Regierung gestürzt; Allende nahm sich im belagerten Präsidentenpalast das Leben.

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erstellt am 31.Mai.2013 | 04:33 Uhr

Berlin (dpa) - In Chile gibt es 23 Jahre nach Ende der Diktatur nach Ansicht der Senatorin Isabel Allende noch keine echte Versöhnung zwischen einstigen Anhängern und Opfern des Militärregimes. Es gebe noch offene Wunden, sagte die Tochter des Präsidenten Salvador Allende bei einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stifting zum 40. Jahrestag des Militärputsches in Chile in Berlin. In Chile hatte General Augusto Pinochet am 11. September 1973 die sozialistische Regierung gestürzt; Allende nahm sich im belagerten Präsidentenpalast das Leben.

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