Zwischenfall auf Rückweg von den MTV Music Awards : Während Flugzeug-Drama: Todeswünsche für US-Rapper Post Malone

Post Malone war in der Nacht zum Dienstag bei den MTV Video Music Awards aufgetreten und hatte mit 'Rockstar' den Preis für den 'Song des Jahres' gewonnen. Foto: dpa/Evan Agostini
Post Malone war in der Nacht zum Dienstag bei den MTV Video Music Awards aufgetreten und hatte mit "Rockstar" den Preis für den "Song des Jahres" gewonnen. Foto: dpa/Evan Agostini

Der Musiker war nach den MTV Video Music Awards auf dem Weg von New York nach London, als die Maschine notlanden musste.

shz.de von
22. August 2018, 11:10 Uhr

New York | "Ich kann es nicht glauben, wie viele Leute mir heute den Tod gewünscht haben", schreibt US-Musiker Post Malone auf seinem Twitter-Account. Kurz nach der Notlandung eines Privatjets mit ihm und 15 weiteren Passagieren an Bord im US-Bundesstaat New York am Dienstag richtet er sich im Sozialen Netzwerk an seine Fans – und an diejenigen, die ihm Schlechtes gewünscht hätten.

Der 23-Jährige war in der Nacht zum Dienstag bei den MTV Video Music Awards aufgetreten und hatte mit "Rockstar" den Preis für den "Song des Jahres" gewonnen.

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Auf dem anschließend geplanten Weiterflug musste die Maschine dann notlanden: Beim Start auf einem Flughafen im Nachbarbundesstaat New Jersey seien zwei Reifen geplatzt, hieß es am Dienstag von der US-Flugaufsichtsbehörde FAA. Die Crew des Fliegers, der eigentlich auf dem Weg nach Großbritannien war, entschied sich daraufhin zur Notlandung. Das Flugzeug wurde mehrmals umgeleitet und landete dann sicher auf einem Flughafen rund eine Stunde nördlich der Metropole New York.

Der Privatjet mit Rapper Post Malone musste auf dem Stewart Airport in Newburgh notlanden.
dpa/Allyse Pulliam
Der Privatjet mit Rapper Post Malone musste auf dem Stewart Airport in Newburgh notlanden.

Einige Fans seien sogar zum Flughafen gefahren, wo die Maschine notlanden sollte. "Wir sind gekommen, weil gestern der wichtigste Tag seines Lebens war und wir wollen sichergehen, dass es ihm gut geht", zitiert die "Bild" einen der Fans.

Wer dagegen die "vielen Leute" waren, die Malone den Tod gewünscht hätten, lässt sich kaum nachvollziehen. Möglicherweise wurden die Tweets wieder gelöscht, auf die sich der Musiker bezieht.

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