zur Navigation springen

Reise & Touristik

09. Dezember 2016 | 10:50 Uhr

Reisetipps für 2017 : FTI baut Spanien-Angebot aus: 75 neue Hotels

vom

Balearen und Kanaren sind bei den Deutschen schon lang beliebte Reiseziele. Der Veranstalter FTI nimmt für den Sommer 2017 neue Hotels auf beiden Inselgruppen aber auch im übrigen Spanien, Bulgarien oder Marokko auf.

Der Reiseveranstalter FTI baut sein Angebot in Spanien im Sommer 2017 erneut aus. Im Programm sind 75 weitere Hotels zu finden, darunter 31 auf den Balearen und 16 auf den Kanaren. Die Zahl der angebotenen Betten erhöhe sich dadurch um rund 20 Prozent, teilte FTI mit.

Die Anlage «Stella Canaris» auf Fuerteventura soll außerdem für 60 Millionen Euro zu einer «Labranda World» umgebaut werden, die im Juli 2017 eröffnen soll. Labranda ist die Konzepthotelmarke von FTI, es gibt derzeit 41 Häuser.

Insgesamt liegen im kommenden Jahr 26 Saison- und Jahreskataloge des Veranstalters in den Reisebüros aus. In Bulgarien und Slowenien wurde das Angebot nach FTI-Angaben um 23 Prozent erweitert. Auch nach Marokko möchte der Anbieter mehr deutsche Urlauber bringen als bisher: Nach Agadir starten 2017 zwölf wöchentliche Nonstop-Flüge, fünf mehr als im vergangenen Sommer. In der Karibik sind Barbados und Tobago neue Reiseziele. Die Länder Südostasiens sind nun in einem eigenen Jahreskatalog versammelt, und im Deutschland-Programm finden FTI-Kunden erstmals auch Hotels speziell für Reisende mit Hund.

Im zurückliegenden Sommer waren Spanien, Portugal, Kroatien, Marokko, Griechenland, Deutschland und die Vereinigten Arabischen Emirate bei FTI besonders beliebte Reiseziele. Die Türkei und Ägypten hätten nach anfänglichen Schwierigkeiten zumindest «gut aufgeholt». In diesen Ländern machten die deutschen Reiseveranstalter insgesamt deutlich weniger Umsatz als 2015, die Gästezahlen sind stark zurückgegangen.

zur Startseite

von
erstellt am 07.Nov.2016 | 12:16 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert