zur Navigation springen

Berufsbezeichnung ändert sich : Neue Ausbildungsordnung für Metall-Verfahrensmechaniker

vom

Die Ausbildung für Verfahrensmechaniker im Bereich der Metall-Industrie wird komplexer: Ab August kommen die Fachgebiete «Industrie 4.0» und «neue Leitsysteme» dazu.

Angehende Verfahrensmechaniker in der Hütten- und Halbzeugindustrie bekommen eine neue Ausbildungsordnung. Jugendliche befassen sich ab August verpflichtend mit den Themen Industrie 4.0 und neue Leitsysteme, teilt die Bundesagentur für Arbeit mit.

Außerdem ändert sich die Berufsbezeichnung. Aus den Verfahrensmechanikern in der Hütten- und Halbzeugindustrie werden die Verfahrenstechnologen Metall. Die vier Fachrichtungen Eisen- und Stahlmetallurgie, Nichteisen-Metallurgie, Nichteisen-Metallumformung und Stahl-Umformung sollen aber beibehalten werden.

Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre. Jugendliche lernen bei Stahlwerken oder Gießereien und stellen aus Erzen Roheisen her und verarbeiten es zu Stahl weiter. Die Ausbildung haben nach den letzten Zahlen von 2015 rund 550 Jugendliche begonnen.

Datenblatt beim BIBB

PM Bundesagentur für Arbeit

zur Startseite

von
erstellt am 14.Apr.2017 | 04:52 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert