zur Navigation springen

Der Heimwerker-Tipp : Hingucker auf der Ostertafel: Eine Etagere selber basteln

vom

Früher bei den Großeltern stand sie regelmäßig auf dem Tisch. Dann verschwand sie langsam - die Etagere. Mittlerweile ist sie wieder auf dem Vormarsch. Der mehrstöckige Hingucker bieten ja schließlich auch reichlich Platz für leckere Köstlichkeiten.

Eine Etagere ist auf dem vollgestellten Frühstückstisch äußerst praktisch. Zu besonderen Anlässen, wie einem Familienessen zu Ostern, kann sie außerdem zur Dekoration werden. Die DIY Academy in Köln erklärt, wie man in wenigen Schritten eine Etagere selber bauen kann.

Material: Vier verschieden große Teller, drei Tassen, ein Zollstock, ein Filzstift und Porzellankleber.

Schritt 1: Das Porzellan probeweise übereinanderstapeln. Der größte Teller gehört ganz nach unten. Auf diesen wird eine umgekehrte Tasse gestellt, gefolgt von dem nächst kleineren Teller und so weiter. Der kleinste Teller bildet den oberen Abschluss der Etagere.

Schritt 2: Nun beginnt der richtige Aufbau. Die Tassen mithilfe des Zollstocks mittig auf den Tellern ausrichten.

Schritt 3: Den Umriss der Tassen mit einem Filzstift auf den Tellern markieren.

Schritt 4: Den Porzellankleber sowohl auf die Markierung auf dem Teller als auch auf den Tassenrand auftragen.

Schritt 5: Teller und Tasse aufeinanderstellen und leicht andrücken. Auf diese Weise alle Elemente der Etagere zusammenkleben und für 24 Stunden trocknen lassen.

Tipp: Die Etagere zum Beispiel mit einem Hasen aus Holz ganz oben dekorieren. Dafür eine Vorlage zeichnen oder aus dem Internet drucken und mit Bleistift auf eine 18 Millimeter starke Platte aus Birke-Multiplex oder -Leimholz übertragen. Entlang der Umrisse mit der Stichsäge aussägen und die Ränder des Deko-Hasen mit Schleifpaper mit einer 150er Körnung abschmirgeln. Zum Schluss mit einem Filzstift ein Gesicht aufzeichnen.

zur Startseite

von
erstellt am 13.Mär.2017 | 04:16 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert