ATOM-MORATORIUM IN DEUTSCHLAND

 
Die Bundesnetzagentur rechnet mit steigenden Preisen als Folge des Atommoratoriums. Foto: dpa

Atommoratorium

Stromnetze am Limit

Das deutsche Stromnetz läuft derzeit in einer Art Notfallmodus. Die Stilllegung von acht AKW wirkt sich aus. RWE könnte nach dem am Mittwoch endenden Atommoratorium Biblis B...mehr

Der designierte Vattenfall-Chef Öjstein Löseth verlangt für die Zwangsstilllegung seiner deutschen Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel eine "faire Entschädigung". Foto: dpa

Akw-Zwangsstilllegungen

Vattenfall-Chef erwartet "faire Entschädigung"

Rund 700 Millionen hat der Energiekonzern Vattenfall investiert, um die Reaktoren in den Akw Krümmel und Brunsbüttel wieder starten zu können. Für die Zwangsstilllegung...mehr

Die schwarz-gelbe Koalition will bis spätestens Ende 2022 endgültig den letzten Atommeiler stilllegen. Foto: dpa

Verhandlungsmarathon in Berlin

Schwarz-Gelb will Atomausstieg bis 2022

Entscheidung nach Verhandlungsmarathon: Schwarz-Gelb will den Atomausstieg spätestens 2022. Um gegen Engpässe gewappnet zu sein, sollen aber alte AKW im "Stand By"-Modus...mehr

Ruge

Gau in Deutschland

Was wäre, wenn?

Viele Bürger wissen nicht, wie sie sich bei einem Reaktorunfall verhalten müssen. Politiker im Kreis Steinburg fordern Aufklärung. Hier steht das Kernkraftwerk Brokdorf.mehr

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) am Mittwoch im Kieler Landtag. Foto: dpa

Carstensen im Landtag

"Wir packen die Energiewende entschlossen an"

Die Landesregierung will den Ausstieg aus der Atomenergie beschleunigen. 2020 soll sich der Strombedarf vollständig aus erneuerbaren Energien decken.mehr

Aus dem Atomkraftwerk Pickering bei Toronto sind 73.000 Liter belastetes Wasser in den Ontario-See gelangt.

Nun auch Alarm in Kanada

Leck in Atomkraftwerk bei Toronto

73.000 Liter belastetes Wasser sind aus einem Kernkraftwerk bei Toronto in den Ontario-See gelangt. Der Betreiber spricht von einem "Versehen".mehr

KATASTROPHE IN JAPAN

 
Feuer in einem Nebengebäude des Reaktors 4. Foto: dpa

Japan-Katastrophe

Gefahr des Atomstörfalls auf höchster Stufe

Japan hebt die Gefahr des Atomunfalls in Fukushima auf die höchste Stufe an. Die Katastrophe steht nun auf der gleichen Stufe wie der Reaktor-Unfall in Tschernobyl vor fast...mehr

Hintergrund

"Fukushima ist nicht Tschernobyl"

Nach den Explosionen im Atomkraftwerk Fukushima Eins machte das Schlagwort "Tschernobyl 2" die Runde. Wirklich vergleichbar sind beide Katastrophen nicht, sagen Experten.mehr

Der Küstenort Yamada am 7. April, vier Wochen nach dem verheerenden Tsunami. Foto: dpa

Japan

Mehrere Lecks im AKW Onagawa

Erneut hat ein schweres Beben Japan erschüttert. Drei Menschen starben, rund 140 wurden verletzt. Im Atomkraftwerk Onagawa wurden Lecks entdeckt.mehr

Das Atomkraftwerk Fukushima am 3. April. Foto: dpa

Fukushima

Der unermüdliche Kampf der Arbeiter

Vier Wochen nach Beginn der Atomkatastrophe ist für die Arbeiter am Kraftwerk Fukushima keine Pause in Sicht.mehr

Arbeiter versuchen die Stromversorgung für die Reaktoren 1 und 2 wiederherzustellen. Die Betreibergesellschaft Tepco veröffentlichte diese Aufnahme aus Fukushima am Freitag, 25. März. Foto: dpa

Japan

Hohe Radioaktivität im Meerwasser in Fukushima

Das Atomwrack Fukushima verseucht zunehmend die Umwelt. Im Meer steigt die radioaktive Belastung. In den Erdbebengebieten behindert Schnee die Bergungsarbeiten.mehr

Die Reste einer Schule in Nobiru im Nordosten Japans. Foto: dpa

Japan-Katastrophe

Trinkwasser-Verbot für ein ganzes Dorf

Ein komplettes Dorf in Fukushima darf kein Leitungswasser mehr trinken. Jeder zweite AKW-Arbeiter muss laut Experten mit dem Strahlentod rechnen. mehr


 
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