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03. Dezember 2016 | 07:54 Uhr

Basketball : Weltverband gibt FIBA Europe im Streit Rückendeckung

vom

Der Basketball-Weltverband hat der FIBA Europe im Streit mit der Euroleague um die Zukunft der Europapokal-Wettbewerbe Rückendeckung gegeben.

Nachdem es vom europäischen Verband einen Report über die aktuellen Entwicklungen bekommen hat, habe das Exekutiv-Komitee der FIBA beschlossen, «die Entscheidungen der FIBA Europe voll zu unterschützen», teilte der Weltverband mit.

Der europäische Verband hatte in der vergangenen Woche acht Nationalverbände für alle Herren-Wettbewerbe gesperrt, weil Clubs aus ihren Ländern eine Teilnahme am von der Euroleague organisierten Eurocup zugesagt haben. Die FIBA Europe erkennt den Eurocup nicht als Wettbewerb an. Unter den gesperrten Verbänden sind unter anderen Europameister Spanien, der WM-Zweite Serbien und Italien. Sollte es bei den Sperren bleiben, hätte Deutschland plötzlich doch noch eine Chance auf eine Olympia-Teilnahme.

Das Exekutiv-Komitee des Weltverbandes bat die FIBA Europe jedoch, sich mit den betroffenen Verbänden in der kommenden Woche zu treffen, um deren Standpunkte zu erfahren und zu diskutieren. Danach wolle man entscheiden, welche Maßnahmen auf europäischem und weltweitem Level übernommen werden. Auch mit den Vertretern der Euroleague sollen Gespräche geführt werden.

FIBA-Mitteilung

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erstellt am 23.Apr.2016 | 22:18 Uhr

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