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10. Dezember 2016 | 06:03 Uhr

Doping : WADA-Chef: Russen müssen mehr im Anti-Doping-Kampf tun

vom

Nach Ansicht von WADA-Chef Craig Reedie muss Russland noch viel tun, um seine Dopingproblematik in den Griff zu bekommen. Das teilte der Präsident der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) dem russischen Sportminister Witali Mutko in einem Brief mit.

Zwar sei zu erkennen, dass die Russen «einige Schritte unternommen hätten, um ein wirksames Anti-Doping-System aufzubauen.» Aber es müsse noch einiges folgen, schrieb Reedie als Antwort auf einen Brief von Mutko. Der hatte Reedie mitgeteilt, dass sein Ministerium signifikant an der Dopingbekämpfung arbeite und versprach zudem eine enge Zusammenarbeit mit der WADA.

Laut WADA-Sprecher Ben Nichols sei aus Mutkos Brief hervorgegangen, dass man das tiefverwurzelte Dopingproblem im Land erkannt habe. Dass es aber schwierig sei, die Dopingkultur in kurzer Zeit zu beseitigen.

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erstellt am 07.Jul.2016 | 19:09 Uhr

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