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Dominanz : Kenianer Kirui und Kiplagat gewinnen Boston-Marathon

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Die kenianischen Läufer haben den Boston-Marathon dominiert. Bei der 121. Auflage des Lauf-Klassikers siegte bei den Männern Geoffrey Kirui, bei den Frauen war Edna Kiplagat nach 42,195 Kilometern die Schnellste.

Kirui gewann nach 2:09:37 Stunden vor dem US-Amerikaner Galen Rupp und dem Japaner Suguru Osako. Der 24-jährige Afrikaner, der erstmals in Boston am Start war, setzte sich etwa drei Kilometer vor dem Ziel ab und lag am Ende 21 Sekunden vor dem Olympia-Zweiten von London über 10 000 Meter. 30 Sekunden dahinter folgte Osako.

Etwas deutlicher fiel der Sieg der zweimaligen Weltmeisterin Edna Kiplagat bei ihrer Boston-Premiere aus. Die 37-Jährige verwies nach 2:21:52 Stunden die für Bahrain startende gebürtige Kenianerin Rose Chelimo mit einem Vorsprung von 59 Sekunden auf Platz zwei. Die US-Amerikanerin Jordan Hasay war als Dritte nur neun Sekunden hinter Chelimo.

«Mein Körper fühlte sich während des Laufens gut an», sagte Kiplagat, die bereits die Marathon-Klassiker in London, New York und Los Angeles gewonnen hatte. «Ich habe versucht, hohen Druck auf meine Rivalen auszuüben. Und ich habe gesehen, dass sie nicht zulegen konnten.» Bessere Zeiten verhinderten die für Marathonläufer ungewohnt hohen Temperaturen von etwa 26 Grad.

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erstellt am 17.Apr.2017 | 20:29 Uhr

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