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10. Dezember 2016 | 21:39 Uhr

Paralympics : Issinbajewa hält Paralympics-Ausschluss für unbarmherzig

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Stabhochsprung-Superstar Jelena Issinbajewa hat den Komplettausschluss der russischen Behindertensportler von den Paralympics als unbarmherzig und grausam kritisiert.

«Wir dachten, sie würden den größten Teil (der Mannschaft) zulassen. Sie haben eine schreckliche Entscheidung getroffen», sagte Issinbajewa in Moskau.

Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) hatte zuvor ein vom Internationalen Paralympischen Komitee verhängtes Startverbot für die russische Mannschaft wegen Staatsdopings bestätigt. Bei den Sommerspielen in Rio hatten die Sportorganisationen von einem Komplettausschluss abgesehen.

«Niemand hat damit gerechnet, dass auf der Basis ein und desselben Berichts (über Doping in Russland) zwei verschiedene Entscheidungen getroffen werden», sagte Michail Terentjew vom russischen Paralympischen Komitee. Dies sei eine traurige und unfaire Entscheidung, die die Behindertensportler diskriminiere, meinte er.

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erstellt am 23.Aug.2016 | 15:19 Uhr

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