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Sport

11. Dezember 2016 | 07:18 Uhr

Welt-Anti-Doping-Agentur : Staatliches Doping: WADA fordert Olympia-Ausschluss für Russland

vom

Positive Proben seien über Jahre hinweg verschwunden, heißt es in dem WADA-Bericht. Droht nun das endgültige Olympia-Aus für Russland?

Toronto | Manipulierte Dopingproben, erschwindelte Medaillen und konspirative Hilfe durch den Geheimdienst: Der mit Spannung erwartete McLaren-Report hat ein systematisch und von höchsten politischen Kreisen gedecktes Doping-System in Russland während der Olympischen Spiele 2014 in Sotschi bestätigt. Der am Montag in Toronto vorgelegte 97-seitige Untersuchungsbericht führe zahlreiche gravierende Belege für die Verwicklung von staatlichen Stellen in den Sportbetrug auf, sagte WADA-Chefermittler Richard McLaren am Montag in Toronto. Darin sei unter anderem das russische Sportministerium verwickelt.

So seien im Moskauer Anti-Dopinglabor über Jahre hinweg positive Proben verschwunden, um gedopte russische Athleten zu schützen. Das russische Sportministerium habe die Manipulationen überwacht, sagte McLaren. Die Ermittlungen hätten zudem gravierende Beweise für die Verwicklung staatlicher Stellen in den Sportbetrug erbracht, sagte der WADA-Chefermittler am Montag in Toronto. Betroffen seien neben den Olympischen Winterspielen in Sotschi 2014 auch die Leichtathletik-WM 2013 in Moskau und die Schwimm-WM 2015 in Kasan.

Welchen Vorwürfen sieht sich Russland im Wada-Untersuchungsbericht ausgesetzt?

Richard McLaren von der Welt-Anti-Doping-Agentur ist sich sicher: Das russische Sportministerium hat weitreichende Manipulationen während der Winterspiele von Sotschi 2014 und darüber hinaus mit Hilfe des Inlandsgeheimdienstes FSB „gelenkt, kontrolliert und überwacht“. Dabei gehe es nicht nur um Wintersportler. Die „meisten Sommer- und Wintersportarten“ seien von dem von von „mindestens Ende 2011 bis August 2015“ von staatlichen Behörden unterstützten systematischen Dopings betroffen.

Welche Sanktionen schlägt die Agentur vor?

18 Tage vor Beginn der Sommerspiele in Rio de Janeiro scheint die Sache klar: Russlands Sportler werden gesperrt. Eine Empfehlung der WADA-Ermittler für Sanktionen gegen russische Sportler, Verbände oder gar einen Komplettausschluss Russlands gab McLaren nicht. Sein Job sei es gewesen, Fakten zu sammeln und zusammenzustellen, nicht aber Empfehlungen zu geben. Am Nachmittag korrigierte die Agentur, die den Stein ins Rollen gebracht hatte, dann aber ihre Zurückhaltung. „Die WADA ruft die Sportbewegung auf, den russischen Sportlern die Teilnahme an internationalen Sportereignissen inklusive Rio zu verwehren, bis sich ein Kulturwandel vollzogen hat“, teilte der Sprecher Ben Nichols auf Twitter mit.

Die deutsche Anti-Doping-Agentur NADA hatte nach Veröffentlichung über das Staatsdoping in Russland die Forderung nach Ausschluss russischer Athleten von den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro bekräftigt. „Jede Person und jede Institution, die die Anti-Doping-Regeln der WADA missachtet, muss mit einschneidenden Konsequenzen rechnen, sonst machen international vereinbarte Regelwerke keinen Sinn“, erklärte die NADA-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann am Montag.

„Es sind erschütternde Fakten, die der Bericht offenlegt und belegt. Das Anti-Doping-System wurde in betrügerischer Absicht massiv unterlaufen“, sagte Gotzmann. „Der McLaren-Report lässt nur einen Schluss zu: Die NADA fordert das Internationale Olympische Komitee auf, dafür zu sorgen, dass russische Sportlerinnen und Sportler nicht zu den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro zugelassen werden.“

So hart ein Ausschluss auch sei, es geht um die fundamentalen Werte und letztendlich um die Glaubwürdigkeit des Sports insgesamt. „Der Schutz der ehrlich agierenden Athletinnen und Athleten muss oberste Priorität haben, sonst werden alle Anstrengungen hierzu ad absurdum geführt“, heißt es in der NADA-Mitteilung. McLaren selbst wollte keine Empfehlung abgeben.

Wer ist Richard McLaren?

Der Kanadier ist bei der Welt-Anti-Doping-Agentur zum Mann für die kniffligen Fälle aufgestiegen. Erst gehörte er der WADA-Kommission an, die das flächendeckende Dopingsystem in der russischen Leichtathletik aufgedeckt hat. Dann wurde ihm die Federführung bei den Anschuldigungen über womöglich manipulierte Dopingproben russischer Sportler bei den Winterspielen 2014 in Sotschi übertragen.

Bei der WADA wissen sie, was sie an McLaren haben. Der hoch angesehene Professor ist keiner, der ins Rampenlicht drängt. Vielmehr wird er für seine gut strukturierte, akribische Arbeit geschätzt. Arbeit, die stets zu beachtlichen Ergebnissen geführt hat. Schon 2007 hatte er am „Mitchell-Report“ mitgewirkt. Dieser Bericht attestierte dem amerikanischen Profi-Baseball ein flächendeckendes Dopingproblem.

Der 1945 geborene McLaren genießt einen exzellenten Ruf. Seit Jahren ist er auch für den Internationalen Sportgerichtshof CAS tätig. So war er bei zahlreichen Sommer- und Winterspielen in den Ad-hoc-Kommissionen des CAS tätig. Sein Urteil war oft entscheidend - im Fall Russland nun vielleicht mehr denn je.

Welche Rolle spielt Russlands Ex-Dopingchef Grigori Rodschenkow ?

Für manche ist er ein Aufklärer, für andere ein Verräter: Der promovierte Chemiker Grigori Rodschenkow gilt als einer der größten russischen Spezialisten in Sachen Doping. Neun Jahre, von 2006 bis 2015, leitete er Moskaus Anti-Doping-Labor. Zugleich steuerte er nach eigenem Bekenntnis ein verdecktes Programm zur verbotenen chemischen Leistungssteigerung bei russischen Sportlern.

Rodschenkow sei „aus unserer Sicht ein glaubwürdiger Zeuge“, betonte Chefermittler Richard McLaren am Montag bei der Vorstellung des WADA-Reports. „Was er sagte, passte zu den Ergebnissen unserer Untersuchungen.“

Als Rodschenkows Schwester Marina, dreifache Weltmeisterin im Cross- und Straßenlauf, 2013 wegen des Verkaufs von Dopingmitteln zu einer eineinhalbjährigen Bewährungsstrafe verurteilt wurde, bangte der Bruder um den Job. Doch die Behörden rührten ihn nicht an. Als die WADA im November 2015 dem Ex-Leichtathleten Rodschenkow vorwarf, mehr als 1400 Proben vernichtet zu haben, musste er seinen Posten als Laborleiter räumen.

Warum wurde das Moskauer Labor 2015 von der WADA suspendiert?

In dem damaligem Bericht wird den Verantwortlichen vorgeworfen, an Dopingmanipulationen beteiligt gewesen zu sein. Labor-Chef Grigori Rodschenko wurde als „Helfer und Mittäter“ bei den illegalen Maßnahmen bezeichnet - mehr als 1400 Dopingproben sollen beseitigt worden sein. Die WADA hatte das Labor schon einmal, drei Monate vor den Winterspielen im Februar 2014 in Sotschi, vorläufig suspendiert. Russland kann jetzt vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS Einspruch einlegen.

Was hat es mit den verschwundenen Proben auf sich?

Mindestens 643 positive Dopingproben von russischen Athleten sind zwischen 2012 und 2015 in den Analyselabors in Moskau und Sotschi „verschwunden“ - und waren dann negativ. Dies geht aus dem am Montag veröffentlichten Untersuchungsbericht der Welt-Anti-Doping-Agentur hervor. In die gigantische Vertuschungsaktion seien staatliche Stellen wie der Inlandsgeheimdienst FNB und das Sportministerium involviert gewesen.

Die 643 Fälle seien „nur ein Minimum“, heißt es in dem Report, weil den Ermittlern der Zugang zu allen einschlägigen Berichten unmöglich war, heißt es in dem 97-seitigen Report. Die gefälschten Analysen betreffen Athleten aus rund 30 Sportarten.

An der Spitze stehen die Leichtathleten mit 139 Fällen, danach folgen Gewichtheben (117), der paralympische Sport (35) und Ringen (28).

Russland und das Doping: Eine Chronologie

Seit fast zwei Jahren sorgen die Enthüllungen über Doping im russischen Spitzensport für großes Aufsehen. Nun werfen die Ermittler der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA Russland staatlich gesteuertes Doping vor. Dafür haben sie in einem 97-seitigen Untersuchungsbericht zahlreiche gravierende Belege aufgelistet. Eine Chronologie der wichtigsten Ereignisse:

 

3. Dezember 2014: Alles beginnt mit dem Dokumentarfilm „Geheimsache Doping - Wie Russland seine Sieger macht“. Das Image des russischen Sports wird durch Enthüllungen der ARD über systematisches Doping, Vertuschung von Kontrollen und Korruption auf schockierende Weise beschädigt. Die Dokumentation präsentiert geheime Aufzeichnungen mit Hinweisen auf ein staatlich unterstütztes Doping sowie auf einen offenbar im Hintergrund wirkenden Betrugs- und Vertuschungsapparat. Sogar die Spitze des Leichtathletik-Weltverbandes mit Ex-Präsident Lamine Diack ist involviert.

 

16. Dezember 2014: Die Welt-Anti-Doping setzt eine Kommission zur Aufklärung der Vorwürfe gegen den russischen Spitzensport ein. Der frühere WADA-Chef Richard W. Pound führt das dreiköpfige Gremium an, ihm zur Seite stehen Experte Richard McLaren und der deutsche Kriminalbeamte Günter Younger.

 

16. Juli 2015: Aufgrund von Doping-Ermittlungen zieht der russische Leichtathletik-Verband vorläufig sein komplettes Geher-Team von internationalen Wettkämpfen zurück. Die WM findet Ende August in Peking ohne die mit Abstand erfolgreichste Geher-Nation statt.

 

4. November 2015: Diack wird Bestechlichkeit und Geldwäsche vorgeworfen. Die französische Justiz erhebt Anklage gegen den 82-Jährigen. Diack soll in seiner Amtszeit mehr als eine Million Euro für die Vertuschung positiver Doping-Proben kassiert haben, erklärt eine französische Staatsanwältin.

 

9. November 2015: Die unabhängige WADA-Kommission um Pound legt ihren ersten Bericht vor, der ein Schreckensbild der Doping-Praktiken in der russischen Leichtathletik zeigt. Die Kommission empfiehlt, Russland aus der IAAF auszuschließen.

 

10. November 2015: Die WADA entzieht dem Doping-Kontrolllabor in Moskau vorläufig die Akkreditierung. Das Internationale Olympische Komitee suspendiert das IOC-Ehrenmitglied Lamine Diack.

 

13. November 2015: Die IAAF suspendiert den Gesamtrussischen Leichtathletik-Verband ARAF angesichts der gravierenden Dopingvorwürfe.

 

18. November 2015: Die WADA suspendiert Russlands Anti-Doping-Agentur RUSADA, weil sie die Regeln nicht eingehalten hat.

 

7. Januar 2016: Die Ethikkommission der IAAF sperrt im Zuge des Dopingskandals den Sohn von Ex-Präsident Diack, Papa Massata, den ehemaligen IAAF-Schatzmeister Walentin Balachnitschjow und Russlands Ex-Cheftrainer Alexej Melnikow lebenslang. Der frühere Anti-Doping-Chef Gabriel Dollé wird für fünf Jahre gesperrt.

 

14. Januar 2016: Bei der Präsentation des zweiten Berichts wirft die unabhängige WADA-Kommission der IAAF „ein komplettes Versagen im Kampf gegen Doping und Korruption“ vor. Hauptverantwortlicher für die „Organisation und Ermöglichung der Verschwörung“ sei der frühere IAAF-Präsident Diack.

 

6. März 2016: Das angeblich große Reinemachen in der russischen Leichtathletik wird durch neue Vorwürfe gegen die Sport-Weltmacht erschüttert. Eine neue TV-Dokumentation präsentiert im WDR Belege für Verstöße von Russlands Leichtathletik gegen Auflagen vom Weltverband IAAF und der Welt-Anti-Doping-Agentur.

 

7. März 2016: Die russische Weltklasse-Spielerin Maria Scharapowa ist bei den Australian Open im Januar positiv auf Meldonium getestet worden. Das gibt sie selbst bekannt. Bis Mitte April verzeichnet die WADA mehr als 170 Positiv-Tests auf Meldonium, das erst seit Jahresanfang auf der Liste der verbotenen Mittel steht. Da unklar ist, wie lange Meldonium nachweisbar ist, lockert die WADA ihre Richtlinien.

 

12. Mai 2016: Der ehemalige Leiter des Moskauer Anti-Doping-Labors, Gregori Rodschenkow, behauptet in der „New York Times“, dass er in Sotschi positive Dopingproben russischer Athleten zusammen mit der Anti-Doping-Agentur Rusada sowie dem Geheimdienst auf Anordnung vom Staat vertuscht habe. 15 der russischen Medaillengewinner in Sotschi seien gedopt gewesen. US-Justiz, das Internationale Olympische Komitee (IOC) und die WADA nehmen Ermittlungen auf.

 

17. Mai 2016: Bei Nachkontrollen zu den Olympischen Spielen 2008 in Peking werden 31 Sportler positiv getestet. Darunter sollen 14 russische Sportler sein, offenbar auch zehn Medaillengewinner. Eine davon ist Hochsprung-Olympiasiegerin Anna Tschitscherowa. Gleichzeitig setzt die WADA eine Untersuchungskommission wegen der Sotschi-Vorwürfe ein.

 

27. Mai 2016: Bei Nachkontrollen zu den Olympischen Spielen 2012 in London sind 23 Sportler positiv getestet worden. Hinzu kommt eine weitere positive Probe von den Sommerspielen 2008 in Peking. Acht russische Sportler sind betroffen.

 

8. Juni 2016: Scharapowa wird für zwei Jahre wegen ihres positiven Tests auf Meldonium gesperrt.

 

15. Juni 2016: Die WADA erhebt erneut schwere Vorwürfe. So sollen zwischen dem 15. Februar und 29. Mai insgesamt 736 geplante Dopingkontrollen nicht durchgeführt worden sein. Kontrolleure seien in Russland von Athleten massiv behindert und von Beamten des russischen Geheimdienstes FSB eingeschüchtert worden.

 

17. Juni 2016: Einstimmig bestätigt das Council der IAAF die Sperre für die russischen Leichtathleten. Damit dürfen sie bei den Olympischen Spielen in Rio nicht starten. Es gibt jedoch einen Kompromiss. Einzelne Athleten können unter neutraler Flagge teilnehmen, sofern sie nicht im russischen Doping-System involviert sind. So erhält Weitspringerin Darja Klischina eine Ausnahmegenehmigung von der IAAF.

 

3. Juli 2016: Russland legt Einspruch gegen den Olympia-Ausschluss seiner Leichtathleten vor dem CAS ein.

 

11. Juli 2016: Der CAS verschiebt ein Urteil im Fall Maria Scharapowa auf September. Damit ist sie bei Olympia nicht dabei.

 

18. Juli: Die Welt-Anti-Doping-Agentur legt ihren Ermittlungsbericht zu den Doping-Anschuldigungen rund um die Winterspiele in Sotschi gravierende Belege für staatlich gesteuertes Doping in Russland vor. Im Moskauer Dopinglabor seien über Jahre hinweg positive Proben verschwunden, das russische Sportministerium habe die Manipulationen überwacht, hieß es in dem in Toronto vorgestellten Report. Eine Empfehlung für Sanktionen wie einen Olympia-Ausschluss gab er aber nicht.

 

bis 21. Juli 2016: Der CAS will über den Einspruch gegen den Ausschluss russischer Leichtathleten in Rio entscheiden.

 

Eine Empfehlung der WADA-Ermittler für Sanktionen gegen russische Sportler, Verbände oder gar einen Komplettausschluss Russlands gab es drei Wochen vor der Eröffnung der Olympischen Sommerspiele allerdings zunächst nicht.

McLaren betonte, dass die Untersuchung unabhängig und transparent abgelaufen sei. Der Kanadier war von der WADA mit der unabhängigen Untersuchung betraut worden.

So reagiert die Welt

Andrea Gotzmann (Vorstandsvorsitzende der NADA): „Jede Person und jede Institution, die die Anti-Doping-Regeln der WADA missachtet, muss mit einschneidenden Konsequenzen rechnen, sonst machen international vereinbarte Regelwerke keinen Sinn. Es sind erschütternde Fakten, die der Bericht offenlegt und belegt. Das Anti-Doping-System wurde in betrügerischer Absicht massiv unterlaufen. Der McLaren-Report lässt nur einen Schluss zu: Die NADA fordert das Internationale Olympische Komitee auf, dafür zu sorgen, dass russische Sportlerinnen und Sportler nicht zu den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro zugelassen werden.“

Özcan Mutlu (Sportpolitischer Sprecher der Fraktionen Grüne/Bündnis 90 im Bundestag): „Der heute veröffentlichte Bericht zur Rolle des russischen Geheimdienstes bei der Vertuschung von Doping während der Olympischen Winterspiele in Sotschi bestätigt, was klang wie ein fiktiver Agentenkrimi. Russland verhöhnte durch eine Aktivitäten in Sotschi nicht nur das weltweite Antidopingsystem, sondern tritt die Idee fairer Spiele mit Füßen. ... Es stellt sich die Frage, ob ein solches Land durch derartige Aktivitäten seine Teilnahme an und das Recht der Austragung von sportlichen Großveranstaltungen nicht verwirkt hat.“

Christian Baumgartner (Präsident des Bundesverbandes Deutscher Gewichtheber BDVG): „Wir kritisieren die Politik des IOC. Entweder ist es höchst unprofessionell, oder es geht mit Absicht so vor. Wenn man nicht jetzt klare Kante zeigt, wann dann?“

Jewgeni Pluschenko (Eiskunstlauf-Olympiasieger aus Russland): „Ich habe niemals gedopt und bin immer fair angetreten. Ich habe niemals etwa irgendwelche Zweitlabors gesehen. Immer hat mich eine weitere Person überwacht, wenn ich Dopingproben abgegeben habe.“

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erstellt am 18.Jul.2016 | 16:39 Uhr

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