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Lokalsport

03. Dezember 2016 | 20:47 Uhr

Fussball-Kreisliga : Verloren, na und?

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

TuS Hemdingen-Bilsen verpasst Herbstmeisterschaft mit 0:2 gegen SC Pinneberg

TuS Hemdingen-Bilsen –

SC Pinneberg 0:2 (0:0)


Die Tabellenführung war nach dem 0:2 im Spitzenspiel gegen den SC Pinneberg zwar futsch, doch für Hemdingens Trainer Patrick Kinastowski war dies kein Grund, Trübsal zu blasen. „Man muss die Kirche auch mal im Dorf lassen. Niemand von uns hätte vor der Saison damit gerechnet, dass wir nach der Hinrunde nur einen Punkt hinter dem Spitzenreiter stehen. Wir sind absolut im Soll“, meinte er zuversichtlich. Die verletzungsbedingt gebeutelten Hemdinger begegneten dem SCP in der ersten Halbzeit auf Augenhöhe, kassierten schließlich aber zwei Tore als direkte Folge zweier Freistöße. Obendrein sah Hendrik Schmiedehausen nach einer Beleidigung die Rote Karte. Pinneberg zeigte sich eingespielt und abgeklärt.

Heidgrabener SV –
Gencler Birligi 1:3 (0:1)


In einer wenig ansprechenden Kreisliga-Partie kamen die Gäste aus Elmshorn in den Schlussminuten des ersten Spielabschnittes zu ihrer 1:0-Führung. Sercan Meric zirkelte nach achtwöchiger Verletzungspause den Ball mit viel Gefühl unter den Querbalken. Im zweiten Durchgang hatte sich Heidgrabens Coach Ove Hinrichsen wieder einmal viel vorgenommen. Doch bereits zwei Minuten nach Wiederanpfiff war alles Makulatur. Gökalp Bas traf zum 2:0 für die Gäste. „Wir waren heute wohl der richtige Aufbaugegner für Gencler“, schimpfte Hinrichsen. Gencler-Manager Mehmet Karakavak betonte hingegen, dass „wir schon das Nötige gemacht haben, um dieses Spiel zu gewinnen.“

SV Lieth –

Germania Schnelsen II 3:0 (1:0)


Lieths Trainer Michael Radde-Krüger war nach dem 3:0-Erfolg gegen Germania Schnelsen II zufrieden mit der Leistung seines Teams. Nachdem Tim Henningsen und Sascha Petersen in der ersten halben Stunde noch den Pfosten trafen, gelang Petersen das überfällige 1:0 (32.). In der Folgezeit scheiterte Lieth immer wieder an Marcel Ahrendt im Germania-Kasten. Yannick Stubenrauch brauchte fünf Versuche bis zum 2:0 (77.). Der eingewechselte Youngster Ilir Muja stellte mit seinem Tor den 3:0-Sieg sicher.

Duvenstedter SV II –

SV Hörnerkirchen 4:1 (1:0)


Nach drei Minuten führten die Hamburger. Auf der Gegenseite zog Torben Lefenau vor dem Tor ab, traf das Lattenkreuz – was dann geschah, daran scheiden sich die Geister. „Wir waren der Meinung, der Ball sei hinter der Torlinie aufgekommen, der Schiedsrichter sah das anders“, meinte SVH-Trainer Jürgen Kohnagel dazu. Fürs 1:1 sorgte schließlich Fabian Kruse, nach Ampelkarte gegen Dennis Eichentopf legte Duvenstedt in Überzahl noch drei Tore nach.

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