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Lokalsport

28. März 2017 | 14:15 Uhr

Fussball-Kreisliga : Spitzenspiel ohne Sieger

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

TuS Hemdingen-Bilsen und SV Lieth trennen sich 3:3 / Gencler mit viel Glück

TuS Hemdingen-Bilsen –

SV Lieth 3:3 (2:0)


Lobende Worte fanden beide Trainer für die Leistung ihrer Schützlinge. Während sich Hemdingens Patrick Kinastowski über ein „Spitzenspiel, wie es im Buche steht“ freute, sah Lieths Michael Radde-Krüger ein „faires, rassiges Spiel, bei dem es Spaß gemacht hat, zuzuschauen“. Unterschiedliche Ansichten gab es allerdings über die Punkteteilung nach dem 3:3-Endstand. „Nach 2:0 Führung und in Überzahl in der Nachspielzeit noch den Ausgleich zu kassieren, das ist wirklich bitter“, haderte Kinastowski, während Radde-Krüger sich freute: „Wir haben wirklich Moral bewiesen und sind trotz Rückstand und Unterzahl nochmal dran gekommen. Wer weiß, was mit elf Mann noch möglich gewesen wäre?“ Für die Unterzahl hatte Lieths Daniel Asmussen mit einer Gelb-Roten Karte wegen Meckerns (73.) gesorgt.

Gencler Birligi –

Tangstedter SV 2:1 (1:0)


Gencler Birligis Trainer Veysel Celik musste beim Schlusspfiff angesichts zweier später Treffer tief durchatmen: „Zur Halbzeit müssen wir 3:0 führen, in der zweiten Halbzeit war Tangstedt das bessere Team. Unser Sieg war glücklich.“ Christian Pätzel erzielte auf Zuspiel von Gökalp Bas früh das 1:0 (4.). Nach dem Wechsel dominierten die Gäste; Tufan Orhan und Ibrahim Aygün klärten auf der Linie. Bas erzielte in der Nachspielzeit das 2:0. Nach dem Anschlusstreffer musste GB zittern.

FC Union Tornesch II –

SV Hörnerkirchen 4:1 (4:0)


Erst hatte Sören Marx die Chance den SV Hörnerkirchen in Führung zu schießen, scheiterte mit der „Hundertprozentigen“ aber kläglich. Für das, was dann geschah, fehlten selbst Trainer Jürgen Kohnagel die Worte: „Ich weiß nicht, wo meine Mannschaft zu dem Zeitpunkt war, aber ganz sicher nicht auf dem Spielfeld.“ Höki leistete sich „drollige fünf Minuten“ – und kassierte zwischen der 15. und 20. Minute alle vier Gegentreffer. Danach nahm die Kohnagel-Elf wieder das Zepter in die Hand, mehr als ein Ehrentreffer durch Timo Kunrath kurz vor Abpfiff kam dabei aber nicht mehr zustande.

Heidgrabener SV –
Moorreger SV 2:1 (0:1)



Tiefe Erleichterung beim Heidgrabener SV. Im Nachbarschafts-Derby gegen den Moorreger SV setzte sich der kleine HSV knapp mit 2:1 Toren durch. Heidgrabens Coach Ove Hinrichsen war alles andere als zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. „Ein absoluter Marmelball bringt uns in Rückstand“, so Hinrichsen.

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