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Lokalsport

09. Dezember 2016 | 20:26 Uhr

Fussball-Oberliga : Mit hohem Einsatz zum Sieg

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Der VfL Pinneberg gewinnt verdient mit 3:0 gegen den SV Curslack-Neuengamme.

Beim zuletzt fünf Mal in Folge sieglosen Fußball-Oberligisten VfL Pinneberg war an diesem Spieltag gegen den SV Curslack-Neuengamme im wahrsten Sinne des Wortes Musik drin. Nicht nur, dass gut sieben Minuten nach dem Anpfiff noch immer die Soundanlage das Geschehen auf dem Platz untermalte, der VfL bezwang nach einem guten Spiel den bis dahin fünftplatzierten Gast mit 3:0 (1:0). „Der Sieg war auch in der Höhe verdient“, zollte Gästetrainer Torsten Henke dem Spiel des VfL Respekt.

Allerdings mussten die Pinneberger gleich zu Beginn einmal durchatmen, als Daniel Diaz nach einer Ecke auf der Linie klärte (3.). „Wenn Curslack das Tor gemacht hätte, wäre es vielleicht ganz anders gelaufen. Heute hatten wir das entscheidende Quäntchen Glück auf unserer Seite“, sagte VfL-Coach Thorben Reibe.

Das hatten sich die Spieler allerdings auch erarbeitet. Mit hoher Laufbereitschaft ließen sie dem Gegner kaum Zeit sein Spiel zu entwickeln und kamen ihrerseits zu hochkarätigen Chancen durch Luis Diaz (18.), Christian Kulicke (24.) und erneut Luis Diaz, der vom Gäste-Keeper Gianluca Babuschkin unsanft von den Beinen geholt wurde (27.). Den fälligen Elfmeter verwandelte Christian Dirksen zum 1:0 (28.). Beide Mannschaften erzielten noch vor dem Halbzeitpfiff ein Tor aus Abseitspositionen.

Nach der Pause erwischten die Hausherren einen Sahnestart. Jan-Henrik Kaetow, der auch schon den Pass vorm Elfmeter gab, schickte Alexander Borck auf die Reise, der keine Mühe hatte den Ball an Babuschkin vorbei im Tor unterzubringen – 2:0 (48.).

Bis auf einen Kopfball in der 56. Minute hatte Curslack nichts mehr entgegenzusetzen. Auch der dritte Treffer hatte seinen Ursprung bei Kaetow, der Borck auf rechts außen bediente. Dessen Pass in den Fünfmeterraum verwandelte erneut Dirksen zum 3:0 (58.). „Das waren ganz wichtige Punkte, um nicht unten reinzurutschen“, sagte Reibe und ließ ein Lob an den Dirigenten des Ensembles folgen: „Kaetow war sehr ballsicher und hat heute den Unterschied ausgemacht.“

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erstellt am 26.Sep.2016 | 16:00 Uhr

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