zur Navigation springen

Lokalsport

05. Dezember 2016 | 13:33 Uhr

Handball-Hamburg-Liga : Auf dem Weg der Besserung

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

HSG Pinnau schließt nach zweitem Sieg in Folge zum Tabellenmittelfeld auf

Selbst die glatt Rote Karte für Jannik Biehl (13.) nach groben Foulspiel hat die Handballer der HSG Pinnau (Hamburg-Liga) im Derby gegen das Elmshorner HT nicht aufhalten können. 28:21 (13:13) hieß es am Ende einer umkämpften Partie für die Schützlinge von Sascha Burmeister.

Mit nun drei Siegen aus sechs Partien hat die HSG wieder den Anschluss an das Mittelfeld gefunden. „Es wird besser“, so Burmeister, dessen Team seine Ideen so langsam wieder umzusetzen lernt. An der Tabellenspitze thront mittlerweile der TSV Ellerbek nach dem ungefährdeten 36:26 (18:12) gegen die HG Hamburg-Barmbek II.

Die SG Halstenbeker TS/Blau-Weiß 96 Schenefeld sah neunzig Sekunden vor Schluss wie der Sieger gegen den AMTV Hamburg aus, kassierte dann aber zwei Sekunden vor Ende noch den Ausgleich zum 36:36 (18:18).
Im Tabellenkeller dagegen punktete der Barmstedter MTV zum ersten Mal doppelt und gewann gegen den TuS Esingen II mit 25:21 (13:7), was auch an der bärenstarken Abwehr im ersten Durchgang lag; und an der Rückkehr zweier schmerzlich vermisster Akteure: Andreas Butzmann gab den Spielertrainer und Torsten Krause brachte mit zwölf Toren die Torgefahr aus dem Rückraum zurück.

Im Moment ist der Abstiegskampf ein Dreikampf zwischen Elmshorn, dem TuS und dem BMTV, die alle zwei Punkte auf der Habenseite haben. Das Spitzenspiel steigt allerdings am Sonnabend (19.30 Uhr) in der Ellerbeker Harbig-Halle, wenn der heimische TSV den Zweiten TuS Aumühle/Wohltorf empfängt.

Bei den Frauen findet die SG Halstenbek/Blau-Weiß 96 Schenefeld so langsam zurück in die Spur, ist aber im Kampf um die Tabellenspitze wohl chancenlos, wie das Doppelspiel-Wochenende zeigte. Gegen das Elmshorner HT gewann das Team von Mirco Demel klar mit 24:17 (12:10) unter der Woche, gegen den unangefochtenen Tabellenführer SG Niendorf/Wandsetal setzte es dann aber eine empfindliche 19:29 (12:16)-Klatsche. Mit 5:5-Punkten rangiert das Team im unteren Mittelfeld, wird aber wohl noch weiter nach oben klettern.

Karte
zur Startseite

von
erstellt am 09.Nov.2016 | 16:00 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Themen zu diesem Artikel:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen