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Lokalsport

06. Dezember 2016 | 11:17 Uhr

Tischtennis-Regionalliga : Kellinghusen nicht zu stoppen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

VfL-Frauen stehen nach 8:5-Siegen gegen Tegel und Poppenbüttel vor Herbsttitel

In der Tischtennis-Regionalliga Nord der Damen ist das Team des VfL Kellinghusen weiterhin nicht zu stoppen. Durch zwei weitere Siege mit jeweils 8:5 behielt die Mannschaft nicht nur ihre weiße Weste, sondern baute ihren Vorsprung soweit aus, dass die Herbstmeisterschaft zum Greifen nahe ist.

Das erste Match am Samstag gegen den Berliner Klub VfL Tegel begann mit einem Fehlstart, denn erstmals in dieser Saison verloren beide Doppel: Sowohl Baravok/Uludintceva als auch Sabat-Kamyk/Liebold kassierten 2:3-Niederlagen. Doch die Kellinghusenerinnen haben inzwischen genug Substanz, um solchen Negativ-Erlebnissen zu begegnen. Aufbauend auf der Topleistung ihrer unbezwingbaren Nr. 1 Katsiaryna Baravok (3:0), lieferten auch Katarzyna Sabat-Kamyk (2:0), Jeanine Liebold (2:1) und zum Abschluss Elena Uludintceva mit dem 3:0-Pflichtsieg über Tegels Ersatzfrau Krenitz ihren Anteil ab.

Am Sonntag im Gipfeltreffen gegen Verfolger Poppenbüttel lief bis zum 3:3-Zwischenstand alles wie erwartet: Es kam ein Doppel durch Sabat-Kamyk/Liebold, Baravok schlug Poppenbüttels Nr. 2 Kersten (3:2), und Liebold beherrschte Rieck mit 3:0. Die Vorentscheidung fiel dann im oberen Paarkreuz, als sowohl Baravok (3:2 gegen Oshonaike) als erfreulicherweise auch Uludintceva (3:1 über Kersten) siegten und eine 5:3-Führung erkämpften. Liebold verlor zwar gegen Greil, aber Sabat-Kamyk hielt den Vorsprung durch ein 3:0 über Rieck. Die erwartete 1:3-Niederlage von Liebold gegen Oshonaike tat nicht mehr weh, weil sowohl Baravok (3:1 über Greil) als auch Uludintceva (3:0 über Rieck) nervenstark ihrer Favoritenrolle gerecht wurden und das 8:5 perfekt machten.

Nun dürfen sich die Steinburgerinnen einen Monat erholen, ehe am Sonnabend, 10. Dezember, das nächste Gipfeltreffen ansteht: Es gastiert mit den Füchsen Berlin der neue Tabellenzweite. Einen Tag später beendet der VfL die Hinserie mit einer weiteren Heimpartie gegen Germania Schnelsen.

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erstellt am 15.Nov.2016 | 05:00 Uhr

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