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Lokalsport

21. Februar 2017 | 04:28 Uhr

Stellvertretender Kreispräsident begeistert : Gewaltige Leistungen abgeliefert

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Volker Susemihl ehrt Sieger der Steinburg-Cup-Laufserie

Abschluss der Steinburg-Cup-Serie 2016 bildete – wie in den vergangenen Jahren auch – die Siegerehrung im Kreistagssaal. Die nahmen Volker Susemihl als stellvertretender Kreispräsident sowie Uta Sjut und Ute Krause vor.

In seiner Ansprache lobte Volker Susemihl die vielen guten der Leistungen der Sportler und stellte heraus, dass sie von der Kreispolitik nicht allein gelassen werden: „Die Gemeinden sind zwar für den Sport zuständig, aber sie werden von uns unterstützt.“ Für 2017 sei das Budget von 180.000 auf 240.000 Euro erhöht worden. Grund: „Viele Sportstätten stammen aus den 1960er Jahren und sind sanierungsbedürftig. Kommunen und Vereine können die Kosten nicht alleine tragen. Deshalb hilft der Kreis.“ Im darauffolgenden Jahr werde der Ansatz zwar nicht derselbe sein, aber er liege immer noch bei 200.000 Euro: „20.000 Euro mehr als noch im Haushaltsjahr 2016.“

Susemihl machte deutlich, dass es in der Frage der Sportförderung unter den Politikern keine zwei Meinungen gebe: „Wir haben das einstimmig beschlossen, denn für den Sport haben wir viel übrig.“ Außerdem stünde der Sport nicht abseits, sondern im Mittelpunkt: „Er spielt bei der Gesunderhaltung eine große Rolle.“

Mit Blick auf die Ergebnisse betonte Susemihl: „Die Leistungen sind gewaltig.“ Insbesondere unterstrich er die Bedeutung der älteren Läufer: „Sie sind Vorbild für die Jüngeren, wenn es darum geht, den Nachwuchs für den Sport zu begeistern.“ Das Wort ergriff auch die Vorsitzende des Kreisleichtathletikverbandes. Marion Michalczyk bedankte sich bei den Veranstaltern für deren Engagement. Dadurch sei es erst möglich geworden, dass sich eine erkleckliche Zahl von Teilnehmern mit guten Leistungen in der Landesbestenliste 2016 wiederfinden wird. Zufrieden war sie auch mit dem Engagement der Teilnehmer, selbst bei schlechtem Wetter hätten sie die Veranstalter nicht im Regen stehen lassen. Sie hoffe, „dass die Begeisterung für den Langlaufsport anhält und dass wir uns im nächsten Jahr bei den Läufen wiedersehen werden“.

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erstellt am 10.Nov.2016 | 09:00 Uhr

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