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Lokalsport

07. Dezember 2016 | 09:43 Uhr

Leichtathletik : Drei Strecken beim Wilstermarschlauf zur Auswahl

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Der MTV Wilster richtet seinen Volkslauf am 17. September bereits zum 26. Mal aus.

Fünf und zehn Kilometer beziehungsweise 800 Meter sind die drei Distanzen lang, die der MTV Wilster den Langstrecklern bei der 26. Auflage des Wilstermarschlaufes anbietet. Absolviert werden sie am Sonnabend, 17. September. Start und Ziel befinden sich jeweils im Wilstermarschstadion.

Die Veranstaltung, die es seit 1991 gibt und bei der Punkte für den Steinburg-Cup gesammelt werden können, ist die älteste ihrer Art im Kreis Steinburg. Nirgendwo wurde häufiger gerannt als in Wilster. Während die Strecken in den ersten Jahren auch Teile der Wilstermarsch einbezogen, geht es seit 2009 nur noch durch das Stadtgebiet. Einzige Ausnahme: Das Rennen über 800 Meter wird auf der Aschenbahn im Wilstermarschstadion entschieden. Daran beteiligen können sich Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2008 und jünger.

Dass am Veranstaltungstag alles klappen wird, dass erwarten Uta Sjut, Ulrich Arndt, Kai Bramstaedt, Reinhard Wiese, Leif Prüß und Andreas Prüß, die den Wilstermarschlauf seit langem vorbereiten. Unterstützt werden sie am Veranstaltungstag von weiteren Mitgliedern des MTV Wilster sowie von der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr, die sich an der Streckenabsicherung beteiligt.

Ein Blick in die Anmeldelisten zeigt, dass sich bislang rund 100 Teilnehmer in die Meldelisten eingetragen haben, darunter mit Uta Sjut, Hanna Schember, Manfred Boll und Frank Hintz auch Wilsteraner. Andreas Prüß geht aber davon aus, dass bis zum offiziellen Meldeschluss am Mittwoch (17. September) noch weitere Interessierte nachziehen werden. „Wir rechnen mit rund 200 Teilnehmern“, prognostizierte der Veranstaltungsleiter im Gespräch mit unserer Zeitung und bezog auch diejenigen in seine Zahl mit ein, die sich in den Tagen danach und auch noch am Veranstaltungstag bis 12 Uhr nachmelden werden.

Gute Aussichten, in den Gesamtfeldern weit vorne zu liegen, haben Uta Sjut (W50) über zehn und Hanna Schember (W10) über fünf Kilometer. Beide Mitglieder des MTV Wilster gehören im Verein zu den Aktivposten in Sachen Volkslaufsport und haben in diesem Jahr schon gute Ergebnisse erzielt. In der Gesamtwertung im Steinburg-Cup liegt Uta Sjut in der Master-Wertung der Frauen mit 1552 Punkten bislang auf Rang zwei hinter der Schenefelderin Bianca Rohwer (1562), und Hanna Schember besetzt in ihrem Jahrgang derzeit Rang vier. Negativ für sie: Vor dem Störlauf im Mai hatte sich die talentierte Schülerin den Arm gebrochen und konnte die Läufe von Glückstadt und Schenefeld nicht mitmachen. Erst in Brokstedt und Hohenaspe war sie wieder zur Stelle. Mit guten Resultaten in Wilster und eine Woche später in Hohenlockstedt könnte sich Hanna Schember sowohl in der Altersklassenwertung (U11) als auch in der Gesamtwertung der Schülerinnen (derzeit Siebte) weiter nach vorn schieben. In Wilster möchte Hanna Schember auf amtlich vermessener Strecke eine Zeit „möglichst um die 25 Minuten herum“ laufen.

Eine gute Rolle spielen sollten aber auch andere Langstreckler: Paulina Kayßer, Iris Koch, Caroline Than, Philip Krützelmann, Marcel Krüger und Tobias Klähn über fünf Kilometer sowie Britta Voß-Töllner, Olaf Stahl und Bodo Praefke auf dem doppelt so langen Törn.

Gemeldet werden kann per Internet über die Adresse www.mtv-wilster.de oder postalisch an Andreas Prüß, Op de Weid 42, 25554 Wilster. Wer sich rechtzeitig bis zum 14. September anmeldet, zahlt folgende Startgebühren: Erwachsene 7,00 Euro – bei Nachmeldungen zusätzlich 3,00 Euro; Jugendliche 3,50 Euro – bei Nachmeldung plus 1,50 Euro; Nordic-Walking 4 Euro. Für den Kinderlauf werden keine Startgebühren erhoben.

Und das sind die Startzeiten: 13.45 Uhr 800 Meter Kinderlauf; 14 Uhr fünf Kilometer Lauf einschließlich Nordic-Walking; 14.45 Uhr zehn Kilometer Lauf.

Der Veranstalter weist darauf hin, dass die Siegerehrungen nach dem letzten Lauf veranstaltet werden und dass Startnummern auf der Brust zu tragen sind. Teilnehmer, die keine Startnummern tragen oder deren Startnummern nicht zu erkennen sind, werden bei der Registrierung nicht berücksichtigt.

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erstellt am 09.Sep.2016 | 05:30 Uhr

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