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Lokalsport

28. September 2016 | 17:21 Uhr

Fussball-Kreisliga Neumünster : 8:0 – SG Padenstedt kennt beim Bannach-Debüt keine Gnade

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

In den ersten beiden Partien des Jahres 2014 setzen sich die Favoriten durch.

Die ersten beiden Partien der Fußball-Kreisliga Neumünster im Kalenderjahr 2014 gingen ohne Überraschungen über die Bühne, setzten sich in den zwei Nachholspielen doch die favorisierten Teams durch. Während der VfR II ohne Probleme gegen den SV Bokhorst gewann, fertigte die SG Padenstedt den TuS Nortorf II gleich mit 8:0 ab. Die Partie zwischen dem Ruthenberger SV und dem TSV Aukrug wurde abgesagt.


TuS Nortorf II – SG Padenstedt 0:8 (0:3)

TuS Nortorf II: Spilker - Hellberg, Bobsien, Klinker, Dähn, Grimm (65. Nitsch), Steen, Thielbörger, Heiden (46. Seefeldt), Schwartz (80. Sommerfeldt), Storm.
SG Padenstedt: Stichert - Scheider, Anlauf, Burow, Stöckhardt, C. Wilk (59. Andres), Steggewentze, Ma. Klein, Callsen, Hartwich (67. Breiholz), Rückert.

SR: Gries (Aukrug). – Zuschauer: 90. – Tore: 0:1 Rückert (3., Foulelfmeter), 0:2 Scheider (30.), 0:3 Ma. Klein (45./+1), 0:4 C. Wilk (47.), 0:5 Burow (54.), 0:6 Breiholz (70.), 0:7 Ma. Klein (75., Foulelfmeter), 0:8 Stöckhardt (86.). – Rote Karte: Thielbörger (Nortorf II/52., grobes Foulspiel).

Seinen Einstand hatte sich Sven Bannach, seit der Wintervorbereitung Trainer der Nortorfer Reserve, dann doch etwas anders vorgestellt. „Dass wir gegen den Tabellenvierten verlieren würden, hatte ich mir schon gedacht. Aber dass wir gleich acht ,Dinger’ kassiert haben, war schon ein Tiefschlag“, sagte der Neu-Coach, der bewusst auf jegliche Ligaunterstützung verzichtete, um seinen Akteuren Spielzeit zu gewähren. Grundsätzlich gehe das Ergebnis für ihn in Ordnung, schließlich spielte die gastierende SGP über weite Strecken auf ein Tor und besaß noch weitere gute Möglichkeiten. Verärgert war Ex-Schiedsrichter Bannach aber über die Entstehung des 0:8 durch Marc Stöckhardt (86.), da sich der herausgeeilte TuS-Keeper Mirko Spilker zum Zeitpunkt des entscheidenden Passes bereits verletzt am Boden befunden hatte. „Das hatte nichts mit Fairplay zu tun, denn es stand bereits 0:7, und wir waren nach einer Roten Karte ja auch nur noch zu zehnt auf dem Platz“, sagte er.


VfR II – Bokhorst 3:1 (2:0)

VfR Neumünster II: Omar - Beckmann (76. Ergel), Seb. Fuhrmann, Amoako, Akcicek, Gülbay, Bönigk, Si. Fuhrmann (62. Kuscu), M. Schultz, J. Fuhrmann, Grothe (66. Hartmann).

SV Bokhorst: Butenschön - Fisse, Blöcker, Ryll, Quatfasel, Schliebitz, Danker, Eckmann, Gressmann, Schmohl (41. Ingwersen), Möbius.

SR: Ehlers (Boostedt). – Zuschauer: 45. – Tore: 1:0 Si. Fuhrmann (19.), 2:0 Bönigk (32.), 3:0 M. Schultz (47.), 3:1 Gressmann (72.).

Die Rasensportler taten sich auf ihrem kleinen und matschigen B-Platz – trotz aller Dominanz – recht schwer gegen den tief stehenden Gast. „Deshalb hatten wir nicht so viele hochkarätige Chancen. Aber das Wichtigste ist, dass wir das erste Spiel nach Weihnachten gewonnen haben“, befand VfR II-Coach Matthias Hansen. Der Freude tat es dabei auch keinen Abbruch, dass sich bei den Lila-Weißen, die ihrer Favoritenrolle gerecht wurden, in den letzten 20 Minuten ein Schlendrian einschlich, welcher den Treffer zum 3:1 durch Marvin Gressmann (72.) begünstigte.

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erstellt am 25.Feb.2014 | 12:00 Uhr

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