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Lokalsport

07. Dezember 2016 | 15:33 Uhr

Handball 3. Liga : „Wölfe“ setzen sich oben fest

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Handballer des TSV Altenholz haben auch ihr zweites Heimspiel in der 3. Liga gewonnen. Im Nordduell gab es vor 550 Zuschauern einen 34:28-Derbysieg über DHK Flensburg. Altenholzer Nummer eins in Schleswig-Holstein.

Altenholz | Der TSV Altenholz ist nach dem zweiten Derbyerfolg der noch jungen Saison mit 34:28 (15:10) über DHK Flensburg jetzt klar die Nummer eins der schleswig-holteinischen Teams in der 3. Handball-Liga Nord der Männer. „Wölfe“-Trainer Mannhard Bech strahlte nach dem Sieg über beide Ohren: „Am liebsten würde ich nur Derbies spielen“.

Die Gastgeber zeigten sich am Freitagabend nicht nur top auf den Gast eingestellt, sondern spielten besonders in der Anfangsphase sehr konzentriert und diszipliniert. „Wir haben in den ersten 20 Minuten einen klaren Kopf behalten und alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten“, lobt Bech die Vorstellung seiner Mannschaft. Die „Wölfe“-Deckung neutralisierte die starke Flügelzange der Gäste nahezu. Durch das schnelle rückwärtige Orientieren wurde zudem die starke erste und zweite Welle der Gäste verhindert. „Leider haben wir es versäumt, nach dem 6:1 (20.) die Führung weiter deutlich auszubauen“, ärgert sich der Altenholzer Coach. Sein Mannschaft baute die Gäste dadurch auf und ließ DHK so durch eigene Fehler auf 9:11 herankommen. Danach besannen sich die Altenholzer wieder auf ihre Stärken und legten zur Halbzeitpause eine 15:10-Führung vor.

Im zweiten Spielabschnitt bemängelt Bech, dass sich seine Altenholz zu sehr darauf beschränkten, die Führung zu verwalten. „Im Angriff haben wir aber weiterhin konzentriert unser Spiel aufgezogen.“ Die 19 Treffer waren für den „Wölfe“-Coach zufriedenstellend. Was Mannhard Bech nicht so passte, waren die technischen Fehler, die es dem Gast immer wieder ermöglichten, zu einfachen Toren zu kommen. So kamen die Flensburger zwischenzeitlich bis auf 21:25 heran, ehe die „Wölfe“ in der Schlussphase dann wieder ins Spiel zurückfanden.

„Auf diese Leistung können wir für die kommenden schweren Spiele beim SV Anhalt Bernburg und SC Magdeburg II aufbauen“, lobt Bech besonders Rechtsaußen Yannick Boldt für seine Leistung im ersten Durchgang und auch Jonas Ottsen, der sich in seine Aufgabe tief hinein kniete. Auch Malte Abelmann-Brockmann, der nach dem Wechsel zum Einsatz kam, erfüllte die Aufgaben seines Coachs ohne Einschränkung.


TSV Altenholz: Schröder, Landgraf – Fängler (1), Ottsen (6), Kaminski, Köpke (5), Wegner, Y. Boldt (6/2), S. Firnhaber (6), Voigt (1/1), Abelmann-Brockmann (6), L. Firnhaber (1), Bergemann
SR: Bolus/Froitzik (Lübeck/Stockelsdorf)

Zuschauer: 550 – Zeitstrafen: 6:6 Minuten – Siebenmeter: 4/3 : 8/8


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erstellt am 26.Sep.2016 | 05:58 Uhr

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