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Lokalsport

04. Dezember 2016 | 15:23 Uhr

„Wölfe“-Gegner hat zwei Deutsche Meister im Team

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Durch die Erfolge in den vergangenen Wochen haben sich die Altenholzer „Wölfe“ auf Platz zwei in der Tabelle der 3. Handball-Liga Nord der Männer vorgekämpft und sich dabei zuletzt als sehr stabil erwiesen. Diesen Weg gilt es jetzt für den TSV Altenholz in eigener Halle gegen den Oranienburger HC am Sonnabend, 19 Uhr, fortzusetzen.

„Mit Oranienburg kommt eine gute Mannschaft. Ich habe sie vor der Saison mit zu den Favoriten gezählt“, sagt TSVA-Trainer Mannhard Bech. Für ihn gibt einige Dinge, die man trotz der bisher durchwachsenen Leistungen der Oranienburger beachten sollte. „Sie haben immerhin den HSV Hamburg deutlich mit 33:21 geschlagen“, so Bech. Auswärts konnte der OHC allerdings noch nichts bestellen.

Beim Blick auf das Aufgebot der Oranienburger fällt auf, dass viele Spieler aus den Reihen der Füchse Berlin kommen. Sie haben früher dort gespielt oder die gute Jugendarbeit der Berliner genossen. Linus Dömeland und Dennis Schmöker wurden mit den Füchsen Deutscher A-Jugendmeister, aber auch Robert Stelzig, Robin Manderscheid und Christoph Genielke trugen schon der Trikot der Füchse. David Sauß und Lasse Scharge stießen von anderen Bundesligisten zu den Oranienburgern. „Die Spieler haben alle eine gute Ausbildung genossen. Die Mannschaft spielt durchaus auf Augenhöhe mit uns“, hat Bech durchaus Respekt vor den Gästen, zumal die Altenholzer zu diesem dritten Saison-Heimspiel personell einige Probleme haben. Lucas Firnhaber ist krank, Alexander Williams hat sich in Magdeburg am Knöchel verletzt. Sein Einsatz ist ebenso ungewiss wie das Mitwirken von Jannick Boldt, Patrick Starke und Malte Voigt. „Wir haben zwar genug Potentzal in unserer Mannschaft“, sagt Bech. Dennoch denkt er darüber nach, Christoph Reinert aus der zweiten Mannschaft mit einzusetzen, um eine weitere Alternative auf der Bank zu haben.

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