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Lokalsport

11. Dezember 2016 | 14:51 Uhr

3. Handball-Liga : „Wölfe“: Ausrutscher ist nicht eingeplant

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Der TSV Altenholz darf sich im Heimspiel gegen Aufsteiger SV GW Werder keine Blöße geben, wenn das Team in der Spitzen dabei bleiben möchte.

Altenholz | Der TSV Altenholz ist im Heimspiel der 3. Handball-Liga Nord der Männer gegen Aufsteiger SV Grün-Weiß Werder zwar klarer Favorit, doch sollte keiner davon ausgehen, es sei ein Selbstgänger. „Egal wie hoch, es muss ein Sieg her, dann bin ich zufrieden“, sagt der Altenholzer Trainer Mannhard Bech vor dem Spiel am Sonnabend, 19.30 Uhr, in der Edgar-Meschkat-Halle. „Wenn man die Jubelszenen nach dem 28:28 gegen Anhalt Bernburg gesehen hat, erkennt man, dass sich das Schlusslicht trotz des erst einen gewonnenen Punktes noch lange nicht aufgegeben hat“, ist sich Bech sicher.

Bei den „Wölfen“ hat sich das Lazarett ein wenig gelichtet. Alexander Williams und Malte Voigt stehen wieder voll zur Verfügung. Lediglich bei Jannik Boldt hat sich die Verletzung als schwerwiegender erwiesen. „Er wird wahrscheinlich noch zehn Wochen ausfallen“, erklärt Bech.

Der „Wöfe“-Trainer sieht nach einer guten Trainingswoche die nötige Anspannung bei seinem Team. Die ist wichtig, um die Konzentration im Spiel hochzuhalten. Denn ein Ausrutscher ist gegen den Tabellenletzten nicht eingeplant.

„Wir wollen versuchen das Niveau über 60 Minuten gleich hoch auf einem Level zu halten“, denkt Bech auch schon voraus, denn die richtig starken Gegner kommen noch auf sein Team zu. Dann darf sich seine Mannschaft keine Schwächephasen erlauben.

Vor der Partie der „Wölfe“ trägt morgen (17 Uhr) erstmals die U19 des Kooperationspartners THW Kiel sein Bundesliga-Heimspiel gegen Empor Rostock in der Edgar-Meschkat-Halle aus.

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