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Lokalsport

08. Dezember 2016 | 13:00 Uhr

Handball-Oberliga : TSV Altenholz will oben dran bleiben

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Handball-Oberliga der Frauen gastiert der TSV Altenholz bei Schlusslicht HT Norderstedt. Die HG OKT II erwartet den Tabellennachbarn Todesfelde.

Altenholz | Gegen überaus unterschiedliche Gegner müssen der TSV Altenholz und die HG OKT II am 10. Spieltag der Handball-Oberliga der Frauen antreten. Der TSV Altenholz ist am Sonntag beim bislang sieglosen Schlusslicht HT Norderstedt zu Gast, während die HG OKT II drei Stunden später die SG Todesfelde/Leezen erwartet.

HT Norderstedt – TSV Altenholz       So., 14 Uhr

„Nach zwei Niederlagen in Folge wollen wir endlich wieder einmal etwas Zählbares einfahren“, fordert der Altenholzer Trainer Hauke „Howy“ Scharff. Er will mit seiner Mannschaft auf keinen Fall der erste sein, der beim bisher noch sieglosen Schlusslicht die Punkte lässt. „Wir müssen von Beginn an konzentriert aufspielen“, verlangt Scharff deshalb nicht nur eine sehr engagierte Deckungsarbeit von seinen Spielerinnen. „Ich möchte endlich auch wieder unser schnelles Spiel nach vorne sehen. Wir haben außerdem spielerisch genug Potenzial, um auch aus dem Positionsspiel heraus zum Erfolg zu kommen“, ist der Altenholzer Trainer davon überzeugt, weiter den Anschluss an die Spitze halten zu können, um nach der Weihnachtspause vorne angreifen zu können.

HG OKT II – SG Todesfelde/Leezen  So., 17 Uhr

„Im Vorfeld dieser Saison hätte ich noch gesagt, dass wir alles daransetzen müssen, um nicht haushoch gegen die SG Todesfelde/Leezen zu verlieren“, verrät HG-Trainerin Sünje Schütt. „Heute sind wir allerdings Tabellennachbarn – und in eigener Halle kann durchaus schon etwas drin sein für uns.“ Die Gäste blieben bisher hinter den Erwartungen zurück. Das will die HG OKT II für sich nutzen. „Dennoch sind wir auch zu Hause Außenseiter“, stellt Schütt klar. „Wir wollen alles daransetzen, die SG zu ärgern“, kennt Schütt die Stärken der Gäste sehr genau. „Spielerinnen wie Franziska Haupt, Mirlinda Hani, Anni Knutzen und Katharina Naleschinski, die alle bereits höherklassige Erfahrungen gesammelt haben, sind nur schwer auszuschalten“, weiß Schütt. Der Erfolg beim VfL Bad Schwartau hat ihrer Mannschaft allerdings den nötige Mut gegeben, um auch gegen diesen Gast zu bestehen. Voraussetzung dafür ist eine sichere Abwehrarbeit und ein Einsatzwillen bis zum Umfallen. In eigener Halle will die HG OKT II, die bis auf Ann-Christin Staack alle anderen Spielerinnen mit dabei hat, alles geben, um zum Tabellennachbarn mit einem Erfolg aufzuschließen.

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erstellt am 02.Dez.2016 | 06:00 Uhr

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