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TSV Altenholz reist zu Angstgegner St. Pauli

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Oberliga-Handballer reisen zum „Freudenhaus“ der Nation. Im Hinspiel tat sich der TSV gegen den FC St. Pauli müssen die Handballerinnen des TSV Altenholz in der Handball Oberliga der Frauen. Im Hinspiel tat sich der Tabellenfünfte TSV Altenholz beim Neunten allerdings beim 22:21 in eigener Halle recht schwer. Als Favorit fährt die HG OKT II zur SG Wilhelmsburg. „Wir wollen wieder beide Punkte gegen die SG Wilhelmsburg holen“, erinnert sich die HG-Trainerin Sünje Schütt gerne an den 25:15-Hinspielerfolg.


SG Wilhelmsburg – HG OKT II    Sbd., 16 Uhr
Viel wird davon abhängen, wie gut die HG OKT den wurfgewaltigen Rückraum der Gastgeberinnen mit Anna Lena Spill und Anna Bäckler in den Griff bekommt. „Im Hinspiel gelang es sehr gut. Das wird auch die Marschroute für das Rückspiel sein“, will Sünje Schütt aus einer stabilen 6:0-Deckung heraus einen sicheren Ball schnell nach vorne spielen lassen. Gelingt es, die technischen Fehler auf dem Weg nach vorne so gering wie möglich zu halten, könnte durchaus für die HG OKT II am Ende ein Tor mehr auf der Anzeigetafel stehen. Da alle Spielerinnen fit sind, stehen die Chancen für die Gäste nicht schlecht.

FC St. Pauli – Altenholz   Sbd., 18 Uhr
„Wir hatten in den Vorjahren immer Probleme mit dem FC“, berichtet Thorsten Ehrig, der diesmal die Mannschaft für Hauke Scharff betreut, dessen andere Mannschaft, die HSG Mönkeberg/ Schönkirchen , in der SH-Liga der Männer parallel um die Meisterschaft kämpft. Beim TSV Altenholz sind derzeit alle Spielerinnen fit. „Wir haben uns vorgenommen, die ersten zwei Punkte ohne Trainer Scharff einzufahren“, sagt Ehrig. Das ist bisher bei dessen Abwesenheit noch nie gelungen.

Um die Punkte aus Hamburg zu entführen, muss der TSV Altenholz die groß gewachsene Abwehr des FC St. Pauli, die hinter der SG Todesfelde/Leezen (434) und Spitzenreiter TSV Wattenbek (456) die drittwenigsten Gegentreffer (459) kassierte, überwinden. Zudem gilt es die beiden Torjägerinnen aus dem Rückraum, Liv Amann und Franziska Marie Diegel, auszuschalten. Ein weiteres Problem ist das Klebemittelverbot in den Hamburger Hallen. „Eigentlich dürfte uns das nicht mehr stören. Das gibt es derzeit fast überall“, sagt Ehrig, der sein Team rechtzeitig im Training auf diese Situation vorbereitet. Um weiter vorne mitzuspielen, muss der TSV Altenholz die Punkte aus Hamburg mitbringen.

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