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Lokalsport

04. Dezember 2016 | 23:24 Uhr

Handball-Kreisoberliga : Trotz Zehn-Tore-Sieg: Petersen kritisiert Überheblichkeit

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Handballer des Eckernförder MTV haben den Tabellenvorletzten HSG SZOWW II mit zehn Toren geschlagen, doch Trainer Heiner Petersen war dennoch verschnupft.

Eckernförde | Der Eckernförder MTV konnte sein Ziel, mit einem Heimsieg über den Tabellenvorletzten HSG SZOWW II in der Spitzengruppe der Handball-Kreisoberliga Nord+Nordsee zu verbleiben, erfolgreich umsetzen. Der EMTV gewann mit 35:25 (17:11).

„Hätten wir unser Leistungsvermögen abgerufen, wäre der Sieg deutlich höher ausgefallen. Ein Teil der Spieler hat sich nicht für große Aufgaben empfohlen“, zeigte sich EMTV-Trainer Heiner Petersen ziemlich verschnupft über die abgelieferte Leistung seines Teams. „Bei dem einen oder anderen Spieler war ein wenig Überheblichkeit nicht zu übersehen.“ Die personell stark dezimierten Gäste waren nur mit sechs Feldspielern und drei Torhütern angereist. „Wir hatten uns natürlich nichts weiter ausgerechnet, als das Resultat im Rahmen zu halten. Und ich glaube, das ist uns auch gelungen“, sagt HSG-Trainer Torben Lorenzen.

Das Spiel ist schnell erzählt: Die HSG ging zwar mit 1:0 in Führung, doch war dies auch das einzige Mal. Von nun an bestimmte der EMTV das Geschehen und setzte sich bereits zur Pause mit acht Toren ab. Da die Gastgeber es in Hälfte zwei an der nötigen Einstellung vermissen ließen, kritisiert Petersen: „Angesichts der klaren Überlegenheit und des sicheren Sieges nahm sich jeder ein wenig zurück.“

Eckernförder MTV: Domke, Wischer – Riesen (4), Andreas (6), Heldt (4), Carstensen (3), Glowalla (3), Levien (1), Kroniger (4), F. Huth (2), Sothmann (2), Kraack (5), Böttcher, Börsing (1).

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erstellt am 08.Nov.2016 | 06:00 Uhr

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