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Lokalsport

08. Dezember 2016 | 05:12 Uhr

OKT II hofft auf Schadensbegrenzung

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Handball-Oberliga, Frauen: Tabellenzweiter Wattenbek morgen ab 17 Uhr zu Gast / TSV Altenholz muss zum Angstgegner Alstertal-Langenhorn

Owschlag | In der Handball-Oberliga der Frauen hat die HG OKT II mit dem TSV Wattenbek am Sonnabend, ab 17 Uhr, den aktuellen Tabellenzweiten zu Gast. Trotz des Heimvorteils liegt die Favoritenrolle in dieser Partie bei den Wattenbekerinnen. „Wir haben gegen diesen Gegner keine Punkte eingeplant“, ist sich HG-Trainerin Sünje Schütt bewusst, dass ihre Mannschaft eine ganz harte Nuss zu knacken hat. Obwohl der TSV Altenholz am vergangenen Wochenende mit dem 24:23 über die favorisierte SG Todesfelde/Leezen den zweiten Sieg einfuhr und sich damit auf den dritten Rang vorschob, sieht der Altenholzer Trainer Hauke Scharff seine Mannschaft beim punktgleichen Tabellennachbarn SC Alstertal-Langenhorn ebenfalls nicht in der Favoritenrolle. „Diese Mannschaft hat uns auch in den vergangenen Jahren nicht gelegen. Wir haben immer schlecht gegen sie ausgesehen“, erinnert sich Scharff an die 30:32-Heimniederlage und das 25:32 in Hamburg.

HG OKT II – TSV Wattenbek      Sbd., 17 Uhr
„Wir werden alles versuchen, nicht unter die Räder zu kommen“, sagt Sünje Schütt, die zwar alle Spielerinnen ihres Kaders dabei hat, aber auch weiterhin nachrückende Jugendliche einsetzen will. „So lange es geht, wollen wir mit- und dagegenhalten“, lautet ihre Forderung. Die Gäste haben mit Janina Harms und Svenja Hollerbuhl zwei extrem starke Rückraumschützinnen in ihrem Team. „Diese beiden müssen wir in den Griff bekommen“, hat die HG-Trainerin ihren Spielerinnen noch einmal die Gefährlichkeit dieses Duos vor Augen geführt. Doch der TSV Wattenbek besteht nicht nur aus diesen beiden Spielerinnen. Da spielt auch eine Tanja Potratz, und auch auf den anderen Positionen kann der Wattenbeker Trainer Andreas Juhra beliebig durchwechseln, ohne dass der Spielfluss seines Teams darunter leidet. Für die HG wird es darum gehen, sich gegen diesen Gegner so gut wie möglich aus der Affäre zu ziehen. Dafür benötigt die Mannschaft die Unterstützung ihrer Zuschauer.
SC Alstertal-Langenhorn – TSV Altenholz       so., 16 Uhr
„Der SC Alstertal-Langenhorn hat einen recht groß gewachsenen und kompakten Rückraum, der nur schwer zu stoppen ist“, will TSV-Trainer Hauke Scharff von seiner Defensive noch wesentlich mehr körperlichen Einsatz als gegen die SG Todesfelde sehen. „Nur mit einer stabilen und aggressiven Deckung können wir Alsteral Paroli bieten“, glaubt Scharff, der selbst dem Spiel aus privaten Gründen nicht beiwohnen kann, dass seine Spielerinnen alles versuchen, um aus einer soliden Deckung heraus, ihr Konterspiel aufzuziehen. Für Scharff wird Thorsten Ehrich den Platz auf der Bank einnehmen und versuchen, die Mannschaft so zu führen, dass sie nicht unter die Räder kommt.

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erstellt am 30.Sep.2016 | 06:00 Uhr

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