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Lokalsport

03. Dezember 2016 | 01:27 Uhr

3. Handball-Liga : Mit positivem Schwung ins nächste Landesderby

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die HG OKT muss im Heimspiel gegen den SV Henstedt-Ulzburg auf Linksaußen Katrin Rohwer und Kim Haudrup verzichten. Trainer Keck ist dennoch guter Dinge.

Owschlag | „Mit dem positiven Gefühl am vergangenen Wochenende in Harrislee eine gute erste Hälfte gespielt zu haben, können wir ins Spiel gegen Henstedt-Ulzburg gehen“, erwartet HG OKT-Trainer Olaf Keck, dass seine Drittliga-Handballerinnen das anstehende Punktspiel, morgen um 17 Uhr in der Geestlandhalle in Kropp, erfolgreich bestreitet.

Die Bilanz gegen die „Frogs“ aus Henstedt-Ulzburg sieht dabei allerdings insgesamt leicht negativ aus. In der abgelaufenen Punktspielserie musste sich HG OKT unter ihrem damaligen Trainer Vagn Hansen zweimal knapp geschlagen geben. Im März beim Final Four des Landespokals konnte OKT dagegen mit 26:18 eindrucksvoll gewinnen.

„Henstedt-Ulzburg ist ein schwerer Gegner, weil sich bei denen die Last auf viele Schultern verteilt. So muss man neben Völzke auch Kadenbach und Gajewski auf dem Zettel haben“, so Keck. Besonders das starke Zusammenspiel des Gäste-Rückraums, zu dem auch Tina Pejic zu zählen ist, sollte durch die OKT-Abwehrreihe gestört werden. Verstecken muss sich das Keck-Team aber mitnichten. Ausgestattet mit vielen individuell starken Spielerinnen, kann die HG jede Mannschaft der Liga schlagen, wenn sie es schafft, als Team geschlossen zu agieren. Bislang hat sich der Achtplatzierte allerdings oftmals selbst ein Bein gestellt und bleibt derweil weit unter seinen Möglichkeiten. „Ein besserer Torabschluss ist gegen Henstedt-Ulzburg zwingend erforderlich“, spricht Keck ein weiteres großes Problem seiner Mannschaft an.

Verletzungsbedingt muss Keck diesmal sowohl auf Linksaußen Katrin Rohwer als auch auf Kim Haudrup verzichten. Wie lange beide ausfallen werden, steht noch nicht fest, da die Diagnosen noch ausstehen. Kreisläuferin Anita Ewert ist aber wieder dabei und „erweitert die Möglichkeiten in der Abwehr und am Kreis. Im Moment nehmen sich bis auf Harrislee und Oyten alle Teams gegenseitig die Punkte ab“, so Keck. In der Liga ist viel Bewegung – alles scheint möglich.

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