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Handball-Kreisoberliga : HSG-Coach Thimm hofft auf ein kleines Wunder

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Gettorf/Osdorf empfängt die SG Kiel-Nord. Dänischenhagen reist zum Tabellenschlusslicht in die Wik.

Owschlag | Die HSG Gettorf/Osdorf trifft in der Handball-Kreisoberliga Förde der Frauen auf die SG Kiel-Nord, gegen die es im Hinspiel eine deutliche Niederlage gab. Auf einen Erfolg hofft der MTV Dänischenhagen, der beim Schlusslicht Wiker SV antreten muss.


Wiker SV – D’hagen     Sbd., 17.45 Uhr

MTV-Trainer Per Bartz glaubt nicht, dass es gegen das Schlusslicht eine leichte Aufgabe werden wird. Der MTV ist derzeit personell gehandicapt. „Janne Klaß, Natalie Grabowski und Dorte Wenn fallen verletzt aus. Vanessa Schlegel ist im Urlaub und Torfrau Melina Kalwey beruflich verhindert“, zählt Bartz auf, der daher wohl Spielerinnen aus der 2. Mannschaft hochziehen wird. Wenn es gelingt, über 60 Minuten das bekannte MTV-Tempospiel aufzuziehen, werden die Gäste zu einfachen Toren kommen. Dann wird es für den WSV die 18. Saisonpleite geben.

HSG Gettorf/Osdorf – Kiel-Nord     So., 16.15 Uhr

HSG-Trainer Michael Thimm sieht dem Spiel skeptisch entgegen, denn ihm werden mit Marie und Dorothea Dibbern (beide Urlaub) sowie Jane Elscher, die sich im Training die Kapsel im Daumen verletzte, gleich drei Leistungsträgerinnen fehlen. „Zudem waren einige unter der Woche noch krank“, hofft Thimm, dass zumindest diese Spielerinnen am Sonntag wieder fit sind. „Um nicht, wie im Hinspiel, völlig unter die Räder zu kommen, benötigen wir schon eine volle Bank“, hofft der HSG-Coach auf ein kleines Wunder. Zumindest erwartet er von seinem Team, dass es sich mit aller Kraft gegen eine erneute Niederlage stemmt.

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