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Lokalsport

08. Dezember 2016 | 07:10 Uhr

Bowling : Gettorfer kommen über drei Siege nicht hinaus

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Gettorfer Teams liegen nach dem dritten Spieltag auf Platz drei und sieben in der Oberliga.

Bordesholm | Mit dem Start der Ligasaison in Schleswig-Holstein können die Herrenteams BC Gettorf nicht zufrieden sein. Überwiegend mussten die Bowler aus dem Dänischen Wohld ohne Ersatzspieler auskommen, da drei Spieler komplett ausfallen. „Doch noch sind vier Spieltage zu absolvieren und es ist noch vieles drin“, sagt der Vereinsvorsitzende Otto Jöhnk.

In der Oberliga der Herren konnte das Team von BC Gettorf I lediglich drei von sechs Begegnungen am dritten Spieltag in Bordesholm gewinnen. Mit 935:889 Pins gegen BC Gettorf II, 998:933 gegen den BSC Cosmos I und 927:810 gegen BC Strike Busters war die Leistung zufriedenstellend. Aber beim 833:893 gegen den 1. KBC Ostsee Kiel, 821:928 gegen den BC Strike Ritter Kiel I und dem 830:869 gegen den BSC Cosmos II waren sie recht weit von den eigenen Ansprüchen entfernt. Der BC Strike Ritter Kiel I konnte auf seiner Heimbahn am besten punkten. Sie gewannen alle Spiele, holten auch die Höchstbonuszahl und liegen mit 45 Punkten vor dem BSC Cosmos I (43 Punkte) und dem BC Gettorf I (40 Punkte) in Führung. Bester Gettorfer war Matien Araghi mit 1122 Pins auf sechs Spiele in diesem Team.

Für den BC Gettorf II, ebenfalls in der Oberliga am Start, ist das Ziel den Klassenerhalt zu schaffen. Wie die erste Mannschaft gewann auch die zweite drei Spiele und musste sich ebenfalls drei mal geschlagen geben. Diese Ergebnisse reichten knapp aus, um den Abstiegsplatz zu verlassen. Bester Gettorfer war hier Enrico Juranek mit 1142 Pins auf sechs Spiele.

Die Herren im Team BC Gettorf III in der Verbandsliga absolvierten den vierten Spieltag in Rendsburg. Nachdem sie am Vormittag die ersten drei Spiele gewannen, gingen die drei Nachmittagsspiele allesamt verloren. Damit liegt die dritte BCG-Mannschaft jetzt auf dem fünften Tabellenplatz. Bester Gettorfer war Fynn Hamann mit 945 Pins auf sechs Spiele.

Für das Zweitligateam der Gettorferinnen war auch der zweite Spieltag in Berlin nicht von Erfolg gekrönt. Sie hatten doch erhebliche Probleme mit der Bahnölung, wodurch zu wenig direkte Begegnungen gewonnen werden konnten, so dass sie weiterhin auf einem Abstiegsplatz liegen. Jetzt gilt es am 12. und 13. November in Moers den Anschluss zum achten Tabellenplatz nicht zu verlieren.

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erstellt am 03.Nov.2016 | 06:00 Uhr

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