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Lokalsport

07. Dezember 2016 | 13:34 Uhr

Handball-Kreisoberliga : Gettorfer können in Plön befreit aufspielen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Alles andere als eine GTV-Pleite beim verlustpunktfreien Spitzenreiter wäre eine Überraschung. Dänischenhagen rechnet sich gegen Klausdorf etwas aus.

Gettorf | Völlig ohne Druck können die drei Handball-Kreisoberligisten aus dem Dänischen Wohld am Wochenende aufspielen. Sie treffen auf klar favorisierte Gegner. Der GTV ist beim Spitzenreiter TSV Plön zu Gast. Der MTV Dänischenhagen muss beim Tabellendritten TSV Klausdorf antreten. Schlusslicht TSV Altenholz III empfängt die HSG Mönkeberg/Schönkirchen III.


TSV Plön – Gettorfer TV  So., 15 Uhr

„Wir fahren zwar nicht nach Plön, um die Punkte dort kampflos abzugeben“, sieht der Gettorfer Torwart Chris Damann seine Team dennoch in einer klaren Außenseiterrolle. Die Plöner sind als Meisterschaftsfavorit gestartet und sind dieser Rolle bisher mit 12:0 Punkten auch gerecht geworden. Gegen die Gettorfer, die neben den beiden Langzeitverletzten Gunnar Westphal und Finn Hahnewald auch auf Gerrit Herforth und Torwart Jonas Goos verzichten müssen, werden sich die Plöner keine Blöße geben wollen. Für den Gettorfer TV eine ganz schwere Aufgabe, bei der sie aber eigentlich nur gewinnen können, denn es rechnet ja sowieso jeder mit einer Niederlage der Gäste.


TSV Klausdorf – MTV D’hagen   So., 16 Uhr

„Eigentlich stehen die Teams in der Kreisoberliga dicht beieinander. Ich sehe durchaus eine Chance, die Punkte aus Klausdorf mitzubringen“, ist MTV-Trainer Thomas Waldeck davon überzeugt, dass seine Mannschaft nicht viel schwächer als der Tabellendritte einzuschätzen ist. „Wenn wir so wie am vergangenen Wochenende spielen, sehe ich eine gute Chance,“ so Waldeck, der nicht nur den Kader der Vorwoche zur Verfügung hat, sondern wahrscheinlich auch wieder mit Jonathan Waldeck planen kann.


TSV Altenholz III – HSG Mö/Sch. III So., 18 Uhr

Beim TSV Altenholz III geht die Grippewelle um. „Derzeit kann ich noch nicht sagen, wer alles zur Verfügung steht. Viele sind krank“, berichtet TSV-Spieler Torsten Kinzig, dass es sich erst kurzfristig entscheiden wird, wer eingesetzt werden kann. Mit der HSG Mönkeberg/Schönkirchen III kommt eine Mannschaft, die immer wieder in neuer Besetzung aufläuft. „Sie sind eine Wundertüte. Man weiß nie, was auf einen zukommt“, sagt Kinzig, der weiß, dass die HSG viele erfahrene Spieler im Kader hat.

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