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Handball-Oberliga : Direktes Duell um Platz fünf

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

TSV Altenholz tritt beim punktgleichen TSV Ellerbek an, während die HG OKT II im Heimspiel den Tabellendritten Alstertal-Langenhorn zu Gast hat.

Altenholz | Noch stehen drei Spieltag in der Handball-Oberliga der Frauen aus. Zwei davon hat der TSV Altenholz auswärts zu bestreiten. Beim ersten der zwei Auswärtsspiele hat das Team von Hauke Scharff beim punktgleichen TSV Ellerbek anzutreten. Der Gewinner dieser Partie steht auf Rang fünf. Die HG OKT II rangiert als Achter zwar etwas dahinter, hat aber keine Abstiegssorgen mehr. Am Sonntag ist mit dem SC Alstertal-Langenhorn der Dritte zu Gast in Kropp.


TSV Ellerbek – TSV Altenholz So., 16 Uhr

Noch steht der TSV Altenholz dank des etwas besseren Torverhältnisses vor dem Gastgeber. „Wir verfolgen weiterhin das Ziel, zumindest Platz fünf zu verteidigen“, sagt der Altenholzer Coach Hauke Scharff. Am Ende der Saison ist für den Trainer das Kapitel TSV Altenholz beendet, umso mehr wünscht er sich einen erfolgreichen Abschied, der mit einem Erfolg in Ellerbek beginnen soll. Mit Marieke Most wird jedoch eine Führungsspielerin fehlen. Der TSV Altenholz muss gegen die großgewachsene Ellerbeker Abwehr den Ball im Angriff schnell machen, um die Deckung in Bewegung zu versetzen. In der Abwehr gilt es für die Gäste auf die starken Rebecca Holst, Katja Brandt und Sabrina Wrage im Rückraum zu achten.


HG OKT II – SC Alstertal-Langenhorn    So., 17 Uhr

Die HG hat aus der 32:40-Hinspielniederlage beim Tabellendritten gelernt und geht gut gerüstet ins Heimspiel. „Im Hinspiel hatten wir nur acht Spielerinnen an Bord. Damit kann man nicht 60 Minuten Vollgas geben“, erklärt HG-Trainerin Sünje Schütt, dass sich ihre Mannschaft nach starker erster Halbzeit und einem 17:17 dann im zweiten Spielabschnitt den starken Hamburgerinnen deutlich geschlagen geben musste. „Das soll an diesem Wochenende anders werden“, gibt sich Schütt kämpferisch. Sie hat sich mit ihrem Team vorgenommen, in den verbleibenden Spielen so viele Punkte wie möglich zu holen, auch wenn es für die HG um nichts mehr geht. Um dieses Vorhaben erfolgreich zu starten, sollten beim Gegner besonders die gefährlichen Sonja Gottschalk, Nadine Cramer sowie die Flügelzange mit Franziska und Johanna Miegels wenig Spielraum haben.

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