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Lokalsport

23. März 2017 | 07:14 Uhr

Trennung nach fünf Jahren : Wiechers verlässt die SG am Saisonende

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Nach fünf Jahren ist Schluss: Till Wiechers und die Flensburg Akademie beenden am Saisonende ihre Zusammenarbeit. Wiechers (33) ist derzeit Honorar-Trainer des Junior-Teams in der 3. Liga.

Wiechers: „Ich bin der Flensburg Akademie dankbar für fünf sehr erfolgreiche Jahre und freue mich nun auf die nächsten Herausforderungen.“ Der angehende ALizenz-Inhaber, Sportwissenschaftler und sportpsychologische Experte war 2012 als Nachfolger von Klaus Gärtner nach Flensburg gekommen und bekleidete zunächst zwei Jahre die Position des hauptamtlichen Jugend-Koordinators.

In dieser Zeit trainierte er die A-Jugend und C-Jugend der SG Flensburg-Handewitt, in der Saison 2013/2014 wurde die von ihm trainierte A-Jugend den Staffelmeister in der Bundesliga Nord. Von Beginn an lag sein Augenmerk jedoch in erster Linie auf der individuellen Förderung der Talente im sportlichen und persönlichkeitsbildenden Bereich. Schwerpunkte waren zudem individuelle Technik-Trainingseinheiten, die heute zum obligatorischen Angebot der Flensburg Akademie zählen.

In den vergangenen zweieinhalb Jahren etablierte Wiechers als Honorartrainer das Junior-Team in der 3. Liga, mehrere Spieler schafften in seiner Amtszeit den Sprung in die 2. Liga.

Akademie-Geschäftsführer Lewe T. Volquardsen: „Die Flensburg Akademie versteht sich als Ausbildungsinstitution, hauptsächlich für Spieler, aber natürlich auch für Trainer. Deshalb freuen wir uns, nach Klaus Gärtner (heute Co-Trainer der Rhein-Neckar Löwen) mit Till Wiechers ein weiteres Trainertalent hervorgebracht zu haben. Er hat für unsere Nachwuchsorganisation einen tollen Job gemacht. Till wird seinen Weg gehen und ich traue ihm den Schritt in die 1. oder 2. Liga auf jeden Fall zu. Intern wollen wir uns nun allerdings neu aufstellen.“

Sportdirektor Sascha Zollinger: „Als Trainer hat sich Till einen exzellenten Ruf in der Handballszene erworben. Seine Teams haben immer nah am Optimum gespielt und sich klasse entwickelt.“

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