zur Navigation springen

Lokalsport

06. Dezember 2016 | 23:01 Uhr

Junior-Team der SG gegen Meister Dessau : Basteln an der neuen Mannschaft

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Der Meister kommt – und das Junior-Team der SG Flensburg-Handewitt muss umziehen. Das letzte Heimspiel der Drittliga-Saison gegen den Dessau-Rosslauer HV wird am Sonnabend um 19.30 Uhr in der Flensburger Fördehalle ausgetragen.

In der Wikinghalle laufen die Aufbauarbeiten für eine Konzertveranstaltung.

Es wird noch einmal eine Herausforderung für das zuletzt verletzungsgebeutelte Junior-Team. Dessau, der Spitzenreiter aus Sachsen-Anhalt, machte am vergangenen Wochenende alles klar für den Zweitliga-Aufstieg. Der ehemalige Bundesliga-Trainer Uwe Jungandreas (Magdeburg, Delitzsch) formte aus regionalen Größen wie Robert Lux und internationalen Verstärkungen die Meister-Mannschaft.

Für das Junior-Team, das das Hinspiel nur 29:31 verlor, stehen die Zeichen auf Abschied: In dieser Besetzung wird es keine Heimpartie mehr bestreiten. „Es gibt umfangreiche Bestrebungen anderer Vereine um einige unserer Spieler, aber noch keinen Vollzug“, teilt SG-Leiter Sascha Zollinger mit. Auch Dessau soll zu den Interessenten gehören, und kann heute ein Scouting aus der ersten Reihe betreiben.

In der Gegenrichtung war die SG bereits auf dem Transfermarkt aktiv. Gleich ein Trio aus der Bundesliga-A-Jugend der HSG Eider Harde wird sich der SG anschließen. Linksaußen Jarno Mumm hat 167 Saisontreffer erzielt, Georg Rohwer ist ein talentierter Spielmacher, und der erst 17-jährige Rechtsaußen Julian Fröhlich soll zwischen A-Jugend und Junior-Team pendeln. Aus dem eigenen Nachwuchs werden der Halblinke Marlon Runow und Torwart Andreas Ejlersen „hochgezogen“. Linksaußen Johannes Krüger erhält im Rahmen der Kooperation mit dem TSV Hürup ein Doppelspielrecht. Das Oberliga-Trittbrett genutzt hat Leon Witte. Der Rückraumspieler soll nach der Sommerpause in der 3. Liga zum Einsatz kommen.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Themen zu diesem Artikel:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen