ECKERNFÖRDER ZEITUNG
Gettorf/Osdorf hält eine Halbzeit lang mit
Gettorf. Nicht von ungefähr wurde der Preetzer TSV in der Handball-Landesliga Mitte der Frauen mit zu dem Favoriten gezählt. Warum es so ist, bekam die HSG Gettorf/Osdorf beim 20:26 (8:9) in Preetz zu spüren. Dennoch war der HSG-Trainer Michael Altenhof nicht unzufrieden: "Mein Team hat gekämpft, die jungen Spielerinnen haben sich gut hineingefunden." So richtig ins Spiel fanden beide Mannschaften anfangs nicht. Technische Fehler, Fehlwürfe hüben wie drüben. "Ein konzentriertes Angriffsspiel kam in der ersten Halbzeit durch die vielen Ballverluste nicht zustande", sagt Altenhof, der zumindest mit der Abwehr- und Torhüterleistung zufrieden war. Beim 8:9 zur Pause war für die HSG noch alles drin. "Nach dem Wechsel fand der Preetzer TSV dann zu seinem Spiel, während wir weiterhin nebenher dümpelten", musste der HSG-Coach mit ansehen, wie die Preetzerinnen nun schnell die Führung ausbauten. "Preetz hat Kathrin Glusk zwischenzeitig kurz gedeckt, das hat uns Probleme bereitet", erklärt Altenhof.Tore für die HSG Gettorf/Osdorf: Glusk (8), Dibbern (4), Danielsen (3), Göbel (2), Viehoff, Lübker und Ochs (je 1).
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