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THW Kiel

11. Dezember 2016 | 09:06 Uhr

Handball-Bundesliga : THW Kiel gewinnt gegen VfL Gummersbach

vom

Mit 31:26 setzt sich der THW Kiel gegen Gummersbach durch. Das Spiel im Liveticker zum Nachlesen.

Kiel | Der THW Kiel hat einen guten Start in die zweite Saisonhälfte der Handball-Bundesliga erwischt. Im ersten Spiel nach der EM-Pause setzte sich der Deutsche Meister am Mittwochabend  standesgemäß mit 31:26 (14:11) gegen den VfL Gummersbach durch. Die „Zebras“  (34:6 Zähler) sind weiterhin Tabellenzweiter hinter den Rhein-Neckar Löwen (34:4), die eine Partie weniger ausgetragen haben.

Vor der Partie gab es  Applaus und Präsente für sechs  Akteure, die mit der deutschen Nationalmannschaft bei der EM triumphiert hatten – die Gummersbacher Carsten Lichtlein, Simon Ernst und Julius Kühn sowie die Kieler Rune Dahmke, Steffen Weinhold und Christian Dissinger. Nicht zuletzt, weil Weinhold und Dissinger verletzt aus Polen zurückgekehrt waren, bekamen die THW-Fans anschließend gleich drei Neuzugänge zu sehen: Ilija Brozovic, Dener Jaanimaa (beide vom HSV Hamburg) und Blazenko Lackovic (von Vardar Skopje) feierten ihr Debüt.

Vor 10.285 Zuschauern in der ausverkauften Sparkassen-Arena fand das Team von Trainer Alfred Gislason schwer in die Partie. Weil die Kieler zu wenig Tempo in ihren Aktionen hatten und immer wieder Abstimmungsprobleme offenbarten, konnte Außenseiter Gummersbach die Partie lange Zeit ausgeglichen gestalten. Erst beim 11:9 in der 25. Minute führte der THW erstmals mit zwei Toren, zur Halbzeit hieß es 14:11.

Auch nach dem Wechsel wurde es kein spektakuläres Spiel.  Kiel   tat  sich weiter schwer, behauptete aber stets   seinen Vorsprung – und brachte den glanzlosen Pflichtsieg schließlich über die Zeit.

THW Kiel: Landin (1. - 53.),  Katsigiannis (53. - 60.) – Duvnjak (9), Lackovic (3), Mamelund, Sprenger (n.e.), Ekberg (8/1),  Anic, Canellas, Dahmke (n.e.), Jaanimaa (n.e.), Klein (5), Brozovic, Vujin (6/1)

VfL Gummersbach: Lichtlein (1 - 32., 52. - 60.), Puhle (32. - 52.) – Schröter (n.e.), Ernst (3), Schindler (1),  Kühn (8), Persson, Pevnov (2), Zufelde (n.e.), Jonsson (n.e.), Schmidt (7/4), von Gruchalla (1), Bult (2), Becker, Schröder (2)

Schiedsrichter: Baumgart/Wild (Ortenau)

Zeitstrafen: 7:6 – Siebenmeter: 4:4

Zuschauer: 10.285 (ausverkauft)

 

 

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erstellt am 10.Feb.2016 | 17:42 Uhr

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