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SG Flensburg-Handewitt

24. Februar 2017 | 07:01 Uhr

Handball-Champions-League : SG Flensburg-Handewitt verliert knapp gegen Paris Saint-Germain HB

vom
Aus der Onlineredaktion

Toller Handball der SG, aber es hat nicht gereicht: Flensburg unterliegt mit 33:34.

Flensburg | Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt haben im Kampf um eine Spitzenplatzierung in der Vorrunde der Champions League einen Rückschlag hinnehmen müssen. Nach dem 33:34 (18:15) am Samstag gegen das französische Starensemble von Paris St. Germain verharren die Norddeutschen mit 11:9 Punkten auf dem vierten Platz der Gruppe A. Allerdings haben die Flensburger ein Spiel weniger absolviert als die drittplatzierten Ungarn von Telekom Veszprem (12:10). Fünfter ist der THW Kiel (11:11). Die ersten sechs Mannschaften der Achter-Gruppe kommen weiter.

„Wir dürfen aber auch nicht vergessen, gegen wen wir heute gespielt haben: gegen eine der besten Mannschaften der Welt“, sagte SG-Coach Ljubomir Vranjes. Die Flensburger verschenkten einen 32:29-Vorsprung und kassierten das letzte Tor durch einen Kempa-Trick, vor dem Vranjes in der Auszeit zuvor explizit gewarnt hatte. „Das war sehr dumm von mir“, sagte Jim Gottfridsson im TV-Sender Sky.

In der entscheidenden Situation hatte er PSG-Akteur Nedim Remili aus den Augen verloren hatte. „Das hätten wir souveräner lösen müssen“, meinte Kentin Mahé.

SG-Spielmacher Thomas Mogensen musste ins Krankenhaus gebracht werden, nachdem er von seinem Mitspieler Jacob Heinl einen Finger ins Auge bekommen hatte. „Die beste Nachricht nach dem Spiel war, dass er fast in Ordnung ist. Es sind keine Knochen gebrochen“, meinte Vranjes. Mogensen soll in des Wortes wahrstem Sinne mit einem blauen Auge davongekommen sein.

Der Spielverlauf im Ticker

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erstellt am 18.Feb.2017 | 17:30 Uhr

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