zur Navigation springen

SG Flensburg-Handewitt

31. August 2016 | 16:15 Uhr

Handball-Champions-League : SG Flensburg-Handewitt verliert gegen KS Kielce

vom

Kielce besiegt SG Flensburg-Handewitt mit 29:28 und qualifiziert sich für das Final Four. Bei der SG herrscht Ärger über Schiedsrichterentscheidungen.

Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt haben den Einzug in das Final-Turnier der Champions League verpasst. Vier Tage nach dem 28:28 im Hinspiel verlor der Bundesligist am Mittwoch das Viertelfinal-Rückspiel beim polnischen Meister KS Vive Kielce mit 28:29 (13:14). Beste Werfer vor 4200 Zuschauern waren die Flensburger Rasmus Lauge und Lasse Svan (je 8) sowie Michal Jurecki (9) für Kielce.

In einem echten Krimi fiel die Entscheidung in den Schlusssekunden. Die französischen Schiedsrichter ahndeten ein siebenmeterreifes Foul der Gastgeber nicht mehr. Zuvor hatte der frühere Bundesliga-Profi Krzysztof Lijewski Kielce mit 29:28 in Führung gebracht. Ein Unentschieden hätte den Norddeutschen zum Weiterkommen gereicht.

SG-Coach Ljubomir Vranjes hatte überraschend Kentin Mahé auf die Linksaußenposition beordert. Der Franzose sollte das spielerische Element stärken. Mahé machte seine Sache ordentlich. Allerdings fand der etatmäßige Regisseur Thomas Mogensen nicht in die Partie. Und auch Holger Glandorf, der im Hinspiel noch elf Treffer erzielte hatte, zeigte sich indisponiert. Erst in der 34. Minute warf der Linkshänder sein erstes Tor. So hielt Flensburgs Schlussmann Mattias Andersson sein Team im Spiel.

Mit einem gehaltenen Siebenmeter gegen Manuel Strlek bei doppelter Unterzahl sorgte der Schwede dafür, dass der Rückstand zur Pause nur einen Treffer betrug. Aber auch seine Leistung reichte schlussendlich nicht.

Der Spielverlauf zum Nachlesen im Ticker

zur Startseite

von
erstellt am 27.04.2016 | 00:00 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen