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HSV

06. Dezember 2016 | 22:56 Uhr

Hamburger SV : Bruno Labbadia gibt HSV-Profis frei – aber nur mit Hausaufgaben

vom

Die Testspiele waren erfolgreich - nun sei es Zeit für eine Pause. An ihren acht freien Tagen können die Spieler allerdings nicht auf der faulen Haut liegen.

Hamburg | Der HSV steckt mitten in der Saisonvorbereitung: Nach 18 Trainingstagen mit fast 50 Einheiten, dem Graubünden-Trainingslager sowie drei Siegen in vier Testspielen hat HSV-Coach Bruno Labbadia ein positives Zwischenfazit der Vorbereitung auf die neue Fußball-Bundesligasaison gezogen. „Die Art und Weise, wie das Team in den drei Wochen mitgezogen hat, hat mir unglaublich gut gefallen. Da haben wir ein ordentliches Pfund hingelegt“, sagte der Trainer des Hamburger SV in einem Interview auf hsv.de. Er gewährt seinen Profis nun acht freie Tage.

Allerdings können sich die Akteure nicht komplett auf die faule Haut legen. Jeder Spieler bekam einen individuellen Plan mit auf den Weg. „Im Schnitt werden in der Zeit etwa fünf Läufe absolviert, je nachdem, wie viel derjenige in den letzten drei Wochen mitmachen konnte“, erklärte Labbadia. Er selbst werde „auch versuchen, ein paar Tage auszuspannen“. Aber er müsse noch einige organisatorische Dinge erledigen, berichtete der HSV-Coach. Er erwartet im zweiten Teil der Vorbereitung auch die derzeit noch urlaubenden Nationalspieler Johan Djourou, Albin Ekdal, Zoltan Stieber und Bobby Wood in Hamburg.

„Ich freue mich, dass sie nach der Pause zurückkommen. Sie haben sich gut erholt und ihr Programm gut durchgezogen, sodass sie im nächsten Trainingslager in Harsewinkel auch voll einsteigen können“, betonte Labbadia. Zudem hofft er, dass bis dahin auch noch der eine oder andere Transfer realisiert wird. Ganz oben auch der HSV-Wunschliste steht weiterhin der Stuttgarter Flügelstürmer Filip Kostic.

<p>Filip Kostic wäre der Königstransfer des HSV.</p>

Filip Kostic wäre der Königstransfer des HSV.

Foto: dpa

Er ist noch beim VfB Stuttgart unter Vertrag. Dem schwäbischen Bundesliga-Absteiger ist aber die offerierte Ablösesumme für den Hamburger Wunschtransfer weiter zu gering. Der Serbe war im vergangenen Sommer auch bei einigen Top-Vereinen hoch gehandelt worden, ein Transfer scheiterte aber am VfB-Management, das den Leistungsträger partout nicht gehen lassen wollte.

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erstellt am 18.Jul.2016 | 13:25 Uhr

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