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1. Bundesliga

08. Dezember 2016 | 15:37 Uhr

Fußball : Sprüche zum 7. Spieltag der Fußball-Bundesliga

vom

Die Deutsche Presse-Agentur hat markante Sprüche des 7. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt.

«Natürlich stellt er sich nicht clever an gegen einen Gegenspieler, der zwei Meter groß ist, und er gefühlt nur einen Meter.»

(BVB-Profi Julian Weigl über den 1,69 Meter großen Teamkollegen Emre Mor, der für einen Schubser gegen Herthas Sebastian Langkamp vom Platz gestellt wurde)

«Es ist ein bisschen übertrieben, was ich aus der Szene gemacht habe. Ich habe mich von der Stimmung anstecken lassen. Das tut mir leid.»

(Herthas Sebastian Langkamp, der zugab, nach Emre Mors Schubser zu theatralisch gefallen zu sein)

«Das war eine geile Schlacht.»

(HSV-Torhüter René Adler nach dem 0:0 gegen Borussia Mönchengladbach)

«Der Fußballgott war heute auf unserer Seite.»

(HSV-Profi Lewis Holtby nach dem 0:0 gegen Borussia Mönchengladbach)

«So ein Spiel hat man einmal in zehn Jahren.»

(Gladbachs Trainer André Schubert nach dem 0:0 gegen den HSV)

«Es tut weh, dass du von der Seite einen in die Fresse kriegst.»

(Ingolstadts Trainer Markus Kauczinski zu den seiner Meinung nach zu vielen Fehlentscheidungen von Schiedsrichter Tobias Welz beim 1:2 in Köln)

«Am Ende hat man gesehen, dass da auch andere Mächte am Werk waren.»

(Kauczinski im Pay-TV-Sender Sky)

«Ich kann ja nicht verbieten, dass sie Pappschalen mitnehmen.»

(Kölns Chefcoach Peter Stöger über FC-Fans, die beim Erfolg über Ingolstadt Meister-Pappschalen hochhielten)

«Ich spreche jeden Tag mit meiner Mutter. Sie ist sehr stolz, obwohl sie nichts von Fußball versteht.»

(Werder Bremens Matchwinner Ousman Manneh beim 2:1 gegen Leverkusen nach seinem ersten Bundesligator)

«Wir wurden als aggressive leader dargestellt. Wir! Freiburg! Die fairste Mannschaft der 2. Liga in der vergangenen Saison!»

(Freiburgs Trainer Christian Streich nach der Äußerung von Hoffenheims Manager Alexander Rosen, wonach sich die Aggressivität des Sportclubs mitunter im Grenzbereich bewege)

«Die Zuschauer zahlen Geld dafür, dass sie den Ball rollen sehen.»

(Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann über seine Rüge an Stürmer Sandro Wagner, der gerne mal am Boden liegend Zeit schindet)

«Ich hatte eine 2,0 in Regelkunde, mit die schlechteste Note bei der Fußballlehrer-Prüfung.»

(Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann und sein Urteil zum umstrittenen Elfmeter für seine Mannschaft)

«Der Herr Aytekin ist ein sehr guter Schiedsrichter, aber wir sind alle nur Menschen.»

(Freiburgs Trainer Christian Streich zur gleichen Szene)

«Gefeiert wird ganz ruhig und entspannt. Es wird ein Gläschen getrunken - alles ganz altersgerecht.»

(Augsburgs Manager Stefan Reuter nach dem 1:1 gegen Schalke zur Feier in seinen 50. Geburtstag am Sonntag)

«So, wie wir in der ersten Halbzeit gespielt haben, war das nicht Bayern München.»

(Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge nach dem 2:2 bei Eintracht Frankfurt)

«Das ist man als Bayern-Spieler nicht gewohnt und daran will man sich auch nicht gewöhnen.»

(Thomas Müller nach der schwachen Leistung des FC Bayern München beim 2:2 in Frankfurt)

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erstellt am 16.Okt.2016 | 12:14 Uhr

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