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Fussball

08. Dezember 2016 | 12:53 Uhr

Partie gegen ETSV Weiche Flensburg : 2:1! VfB Lübeck gewinnt Endspiel um SHFV-Pokal

vom

Der VfB Lübeck hat im Landesfinale die Nase vorn und qualifiziert sich für die erste Runde des DFB-Pokals. Der ETSV verpasst zum dritten Mal einen Finalsieg.

Lübeck | Rekordsieger VfB Lübeck hat den 14. Triumph im Schleswig-Holstein-Pokal gefeiert. Das Team gewann am Sonnabend mit 2:1 (0:1) gegen die Regionalliga-Konkurrenz des ETSV Weiche Flensburg. Der Titelverteidiger steht damit in der ersten Runde des DFB-Pokals.

Christian Jürgensen brachte die Flensburger, die als Tabellendritter die Regionalliga-Saison vier Plätze vor dem VfB abgeschlossen hatten, mit einem 30-Meter-Freistoß in Führung (22.). Die Lübecker steckten aber nicht auf und drehten das Spiel durch die Treffer von Moritz Marheineke (55.) und Stefan Richter (67.) zu ihren Gunsten.

Es geht nicht nur um die Qualifikation für den DFB-Pokal, sondern auch um eine Menge Geld. Der VfB Lübeck hat aus dem DFB-Fernseh- und Marketingtopf rund 140.000 Euro sicher. Von denen muss er zwar 20.000 Euro in den SHFV-Solidartopf einzahlen, aus dem die letzten Acht im SHFV-Pokal noch Prämien erhalten. Hinzu kommen jedoch auch noch Zuschauereinnahmen aus dem Erstrundenspiel.

Weiche stand bereits 2012 und 2014 im Endspiel und verlor jeweils unglücklich beim VfB Lübeck (2:4 n.V.) und Holstein Kiel (12:13 n.E.) und erreichte nie die DFB-Pokal-Hauptrunde. In Flensburg wurde nur 1978 einmal DFB-Pokal gespielt, als der TSV Nord Harrislee für sein Spiel gegen Zweitligist Borussia Neunkirchen ins städtische Stadion auswich. Jetzt folgte die dritte Pleite.

Die Auslosung für die erste DFB-Pokalrunde erfolgt am 18. Juni 2016.

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erstellt am 28.Mai.2016 | 19:03 Uhr

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