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Panorama

17. April 2014 | 06:14 Uhr

Schleswig - Straftäter flieht beim Arztbesuch

vom

Bei einem Arztbesuch gelang ihm die Flucht: Ein verurteilter Straftäter in Schleswig wird gesucht. Er ist 1,70 Meter groß, kräftig und hat kurzes schwarzes Haar.

Schleswig | Nach der Flucht des 28 Jahre alten Straftäters aus der Fachklinik Schleswig sucht die Polizei nach dem Lübecker. Der wegen Raubes verurteilte Mehmet T. habe einen auswärtigen Arztbesuch zur Flucht genutzt, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Er sei bereits am Dienstag vergangener Woche in Richtung Innenstadt entkommen. Der Mann sei wegen Raubes verurteilt und wegen Betäubungsmittel- und Alkoholabhängigkeit in der Fachklinik untergebracht gewesen.
Der türkische Staatsbürger wird als sportlich und kräftig beschrieben, trägt sehr kurzes schwarzes Haar und war zuletzt mit einer schwarzen Sportjacke, weiß-blauem Oberhemd und blauer Jeans bekleidet. Auf seinem rechten Unterarm trägt er nach Polizeiangaben den tätowierten Schriftzug "Melissa".
Hinweise an die Bezirkskriminalinspektion Flensburg unter 0461/484-0 oder über jede andere Polizeidienststelle.

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von shz.de
erstellt am 13.Jul.2012 | 08:11 Uhr

Themen zu diesem Artikel:

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01. | Frank Scholten | 12.07.2012 | 20:33 Uhr
Shz ist ja auch nicht 1., 2., …

… oder x-te Wahl, wenn es um sachliche Darstellung dieses Themas geht.
Alles, was der shz nicht passt, wird gelöscht.
Obwohl die Polizei auch einen Maulkorb aufgesetzt bekommen hat, werden da häufig Ross und Reiter genannt.
Kein Wunder, dass sich immer mehr Leser bei pi-news, sosheimat.wordpress (lieber keine Links hier, lieber mal Frau Google fragen) oder anderer Auslandspresse informieren müssen.
ALLE Ausländer, mit denen ich mich unterhalten habe (selbst meine Schwellentäter mit Mihu) feißen sich einen über die seppigen, dummen Deutschen, die sich alles hinnehmen und sich alles gefallen lassen. Und um noch ein draufzusetzen, kommt oftmals der Spruch: Bei mir Zuhause / in meinem Ursprungsland, würde mit solchen Leuten gaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz anders umgegangen.
Gabs da nicht mal ein Buch: Deutschland schafft sich ab, oder so?

02. | Dark Knight | 12.07.2012 | 18:28 Uhr
Rassismus laut Duden

A) meist ideologischen Charakter tragende, zur Rechtfertigung von Rassendiskriminierung, Kolonialismus o.?Ä. entwickelte) Lehre, Theorie, nach der Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen Merkmalen hinsichtlich ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit anderen von Natur aus über- bzw. unterlegen sein sollen

B) dem Rassismus entsprechende Einstellung, Denk- und Handlungsweise gegenüber Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen Merkmalen

Nichts davon wurde in den letzten Tagen von den dutzenden gelöschten Kommentaren auch nur ansatzweise erfüllt! Niemand schrieb: "alle Migranten sind Verbrecher" oder "Ausländer sind Täter". Allein die Häufigkeit von Migranten unter den Tätern deutlich zu machen ist Statistik - kein Rassismus! Und dies durch Löschungen zu verhindern ist Meinungsdespotie und kein Journalismus!

03. | Dr. Juergen Soechtig | 12.07.2012 | 14:18 Uhr
@ONLINEREDAKTION SHZ.DE

.
Nicht Jeder teilt die Multikulti-Jubel-Einstellung der shz. Eine nachdenkliche Haltung gegenüber anderen Kulturkreisen ist noch lange kein Rassismus. Das Grundrecht der Meinungsfreiheit scheint die shz nur für sich selbst reserviert zu haben. Die shz duldet nur den Einheitsbrei ihrer eigenen Meinung.

Damit Jeder die lächerliche Einstellung der shz zur Ausländerfeindlichkeit nachvollziehen kann, wäre eine Erläuterung hilfreich.

Die gelöschten Kommentare, die ich noch gestern gelesen habe, waren aus meiner Sicht absolut normal. Vielleicht kamen die "schlimmen Sachen" erst später...

04. | Ewald Neumann | 12.07.2012 | 13:16 Uhr
@SHZ-Redaktion

Wo war mein Beitrag ausländerfeindlich, den Sie gelöscht haben?? Was sollte denn Ihrer Meinung nach, aufgrund des Artikels, sachlich diskutiert werden? Der Inhalt des Artikels ergibt doch keine andere Grundlage, als die, dessen Ergebnisse Sie hier heute gelöscht haben!

05. | marc selken | 12.07.2012 | 12:49 Uhr
Rassisten haben im Kommentarbereich nichts zu suchen !

Deshalb werden erfreulicherweise von der SHZ wieder öfter User gesperrt.
Die sind leider aber sehr hartnäckig und tauchen mit Derivaten ihrer Pseudonyme gleich wieder auf, um ähnlich weiter zu hetzen.
Was hier helfen würde, wäre eine Anmeldung mit Authentifizierung.
Dann wüsste man auch schnell, wer sich denn nun hinter dem dunklen Ritter versteckt, und ob meine Vermutung zutrifft, dass es deutlich weniger Personen sind, die aber mit einer Vielzahl von Pseudonymen den Kommentarbereich dominieren.
Eins muss man ihnen ja lassen, ihr Fleiss und Ausdauer beim Verbreiten von rassistischen Inhalten ist immens.

06. | Rote Flora | 12.07.2012 | 12:01 Uhr
Ich habe eine andere Meinung als der SHZ

Ich habe die Beiträge gestern gelesen, nach meiner Auffassung war nicht einziger der 3 Beiträge ausländerfeindlich, es wurde nur die Wahrheit geschrieben.
Wenn das hier nicht mehr erlaubt ist sollte man die Kommentarfunktionen gänzlich abschalten.

07. | Rainer Weber | 12.07.2012 | 10:45 Uhr
Ist doch egal,

ob es sich um einen Ausländer oder Einheimischen handelt. Die Frage ist doch: Warum werden verurteilte Straftäter zum Arzt gebracht - warum kommt nicht der Arzt zu den Straftätern in die Sicherheitsabteilung der Fachkliniken? Dort sind meines Wissens auch Ärzte angestellt, die diagnostizieren können - und dann bei Bedarf den entsprechenden Facharzt anfordern könnten. Fluchten von Straftätern wird man wohl nicht gänzlich verhindern können, man muss aber die Täter nicht noch dazu einladen......

08. | caroline müller | 12.07.2012 | 10:15 Uhr
arztbesuch

grundsätzlich verstehe ich nicht, warum ein arzt nicht in den knast gehen kann, statt einen sträfling raus zu lassen.

09. | Onlineredaktion shz.de | 12.07.2012 | 06:45 Uhr
Kommentare entfernt

Kommentare wurden wegen Ausländerfeindlichkeit und weil sie zu keiner sachlichen Diskussion beitrugen entfernt. Eine Kommentatorin wurde gesperrt.

10. | Andreas Kreuz | 12.07.2012 | 05:22 Uhr
..

In der Pressemitteilung der Polizei steht zumindest, dass der "28jährige Straftäter" Türke ist, Mehmet T. heißt und zuletzt in Lübeck wohnhaft war.
Aber wie jeder weiß: Laut bessermenschlichem Pressekodex und so, spielen solch "nebensächliche Details" keine Rolle ... !

11. | Ewald Neumann | 12.07.2012 | 00:44 Uhr
@Der blaue Klaus und B.Bödecker

Hahaha...Er war doch allein beim Arzt, vielleicht ist ER der Patient zum Beschnitt gewesen?

Am Liebsten wäre mir, Leute wie Schäuble würden aus Deutschland ausgewiesen werden. Den Schaden, die Leute wie Schäuble haben und anrichten, ist bei Weitem größer.

12. | Der blaue Klaus | 11.07.2012 | 20:08 Uhr
Hatte wichtigen Termin

Er wollte doch nur bei der Beschneidung seines Neffen dabei sein.

13. | B. Bödecker | 11.07.2012 | 18:04 Uhr
Raus aus Deutschland mit solchen Leuten

Kosten uns nur Geld

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