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Panorama

19. April 2014 | 06:37 Uhr

Angriff nach Disko-Besuch - Polizei sucht Messerstecher in Flensburg

vom

Als einige Flensburger aus der Diskothek kamen, ging ein Fremder mit einem Messer auf sie los. Ein 22-Jähriger kam mit einer Stichverletzung ins Krankenhaus.

Die Polizei in Flensburg sucht nach einem Mann, der am Wochenende mit einem Messer auf Disko-Besucher losgegangen sein soll. Ein 22-Jähriger hatte mit Freunden in der Nacht zu Sonntag in einer Diskothek an der Schiffbrücke gefeiert. Vor der Tür kam gegen 4.30 Uhr plötzlich ein Unbekannter mit blutigen Händen und einem Messer auf sie zu.
Die Gruppe drängte den Angreifer ab - er flüchtete in Richtung Hafen. Einen Stich habe er zwar zunächst nicht wahrgenommen, berichtete der 22-Jährige später der Polizei. In der Notaufnahme stellten die Ärzte aber eine tiefe Stichverletzung in der Nähe der Lunge bei dem jungen Flensburger fest.
Die Hintergründe und der genaue Tathergang sind noch unklar. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Beamten fahndeten nach dem Tatverdächtigen, konnten ihn aber bislang nicht stellen. Er ist männlich, etwa 1,75 Meter groß, etwa 25 Jahre alt und trug kurzes Haar, Jeans und schwarze Bekleidung. Zeugen und Hinweisgeber melden sich bitte unter der Telefonnummer 0461/484-0 bei der Bezirkskriminalinspektion.
Das Kommentarforum wurde geschlossen

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Leserkommentare
BERND UNTERBERG 25.02.2013 16:15
Zusatzinformation
Bei "copy and paste" der Polizeimeldung sind Fakten verloren gegangen. Ich füge diese nun bei:
"...Die Beamten fahndeten nach dem Tatverdächtigen, konnten ihn aber bislang nicht stellen. Er wird wie folgt beschrieben : männlich, zirka 175 cm groß, zirka 25 Jahre, kurzes Haar, südeuropäisches Erscheinungsbild, Jeans, schwarze Bekleidung. ..."
XANTHIPPE V. PUHVOGEL 25.02.2013 19:10
Sehr interessant!
Sollte die vorstehende Information stimmen, kann man der Redaktion vorwerfen, indirekt die Kriminalität nicht bekämpfen zu wollen - bzw. die Kriminalitäts-bekämpfung nicht oder nur nach Belieben zu unterstützen.
"Südeuropäisches Erscheinungsbild" ist keine "Fremdenfeindlichkeit", sondern ein wesentliches Fahndungsmerkmal!
Ohne diesen Hinweis ist die Täterbeschreibung reichlich oberflächlich. Kann aber sein, das ist Methode, wegen der pol. cor.
HORST STINDL 25.02.2013 19:10
Herr Unterberg, also bitte...
Na, Herr Unterberg, nun ermöglichen Sie dem Onlineleser aber
a) tatsächlich zur Aufklärung beitragen zu können und
b) sich darüber zu wundern, dass in Flensburg eine akkute Häufung von Einzelfällen auftritt.
Da kann man sich sicher sein, dass diese Kommentare bald gelöscht sind und der Komentarbereich geschlossen ist...
SOL SILVER 25.02.2013 22:16
Herr Stindl

Unglaublich! Der erste Weg zur Besserung oder schläft der shz- Zensus?!?

MARIA PETERSEN 26.02.2013 00:58
Dieser SHZ Blog leidet stark ...

und zwar daran, dass es leicht ist, andere Richtungen als die eigene diffamieren zu können. Mit vernichtenden Worten und mit Meldung zur Löschung.
Wenn SHZ ein lebendiges Forum überhaupt will, sollte er sich vielleicht selbst aus dem Korsett der PC langsam und Schritt für Schritt zu lösen versuchen.
Es bleibt nicht, wie es ist. Die Bürger sind geistig und politisch viel weiter, als Redakteure es gerne hätten.
Und noch etwas erstaunliches: Grün und Rot gemischt ergibt Braun .
SHZ.DE ONLINEREDAKTION 26.02.2013 09:23
"Südeuropäisches Erscheinungsbild"
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
es gibt hier Einige, die meinen, die Angabe "südeuropäisches Erscheinungsbild" würde zum Fahndungserfolg beitragen.
Wir bei shz.de meinen: Das ist nicht so.
Ich kenne dicke Südeuropäer und dünne, große und kleine, hellhaarige und dunkelhaarige, welche mit Bart und welche ohne. Könnte ich persönlich zum Fahndungserfolg beitragen, würde mir "südeuropäisches Erscheinungsbild" nicht helfen. Wie sieht so jemand konkret aus?
In der Abwägung meinen wir stattdessen, dass solche Hinweise Vorurteile schüren.
Deshalb haben wir hier auf diese sehr unspezifische Angabe verzichtet - und werden es auch in Zukunft tun.
Mit freundlichen Grüßen
Joachim Dreykluft
Online-Chefredakteur.

. MOTZKI 26.02.2013 09:45
@Joachim Dreykluft

Schalten Sie doch generell die Kommentarfunktionen ab, was soll das denn überhaupt.
Leserkommentare, die der Redaktion nicht gefallen werden doch sowieso sofort gelöscht, fällt irgendwo einmal das Wort Muslim wi9rd sofort alles gesperrt.
Was erwarten Sie denn genau? dass ein mündiger Bürger zu allem Ja und Amen sagt was Sie uns vortischen? Kritik oder Informationmuss doch erlaubt sein, wenn Sie das aber nicht wollen dann weg mit der Kommentarfunktion.
HANS HANSEN 26.02.2013 09:59
@Joachim Dreykluft
Was ist das denn bitte für eine Argumentation? Möglichen Zeugen wird eine Information enthalten, die ca. 85 % aller Flensburger als potentiellen Täter ausschließt? Man kanns mit der Political Correctness auch übertreiben. Meiner Meinung nach behindern Sie dadurch sogar die Fahndung nach dem Täter.
HORST STINDL 26.02.2013 10:04
"Südeuropäisches Erscheinungsbild"
Das kann nicht wirklich Ihr Ernst sein, oder?
Definition von Vorurteil laut Duden: "ohne Prüfung der objektiven Tatsachen voreilig gefasste oder übernommene, meist von feindseligen Gefühlen gegen jemanden …".
Wenn man aber diese angepassten Artikel im SHZ findet und bei 95% der Überprüfuzng der eigentlichen Quelle genau so eine Angabe findet, entspricht es eben per Definition nicht mehr einem Vorurteil, sondern einem wiederholt auftretendem Tatmerkmal, dass sehr wohl von Wichtigkeit bei einer umfassenden Berichterstattung wäre.
Und eine Gegenfrage hätte ich an Sie: wenn 90% dieder Überfälle von glatzköpfigen Deutschen in Flensburgs Staßen ausgeführt würden... liesse der SHZ dann auch diesen Hinweis weg, um keine Vorurteile zu schüren?

HANS WURST 26.02.2013 12:09
Danke!!
Ein guter Freund schreibt momentan an einer Arbeit darüber, wie neutral die deutschen Medien doch in Wirklichkeit berichten.
Er bedankt sich recht herzlich für dieses Paradebeispiel. Der Komentar der Online-Redaktion hat dem Ganzen natürlich die Krone aufgesetzt.
Was meine persönliche Meinung angeht, kann ich mich nur meinen Vorrednern anschließen.
HANS STEIN 26.02.2013 12:47
Ausgewogen?
Es sind immer wieder dieselben Kommentatoren (wahrscheinlich nur 2 bis 3 mit anderen Nicknames), die systematisch jede Straftat durchleuchten, um dann, wenn es sich um ein "südländisches Erscheinungsbild" handelt, zu schreiben. Dabei wird sehr subtil der Eindruck erweckt, als gäbe es nur Migranten-Straftäter. So gelingt es zu generalisieren. Einer so, alle so, basta?
Ausgewogen wäre es, wenn die Kommentatoren auch mal etwas zu den deutschen Straftätern schrieben. Aber da kommt nichts, die gibt es ja nicht...
Deshalb ist ihr Ansinnen durchschaubar: Fremdenhass verbreiten. Das wird bei Muslimen genau so praktiziert.
Herrn Joachim Dreykluft gilt mein Respekt, dass er bei diesen Anfeindungen standhaft bleibt.
Wem das nicht passt, soll doch zu PI gehen und dort in Wohlfühl-Umgebung seine Kommentare abgeben....
DER BLAUE KLAUS 26.02.2013 13:34
@HANS STEIN
Man kann einen Kommentar eben auch nur zu einem Artikel schreiben der hier veröffentlicht wurde.
Wenn aber seitens des SHZ keine solche Meldungen kommen gibt es dementsprechend auch keine Kommentare. Falls aber doch mal ein Artikel erscheint ist die Kommentarfunktion abgeschaltet.
MICHAEL MÜLLER 26.02.2013 13:43
Kommentare...Kommentatoren.....
Nahezu alle Kommentare sehen die Sache absolut richtig......bis auf Herr Dreykluft in selbstgerechter Redakteursmanier (glatte 6!! ) und die üblichen Verdächtigen,wo mir nur schon beim Lesen des Namens schon der Magen wieder hochkommt. Da ich meinen PC nicht beschmutzen möchte lese ich mir deren abstrusen Inhalt? überhaupt nicht mehr durch. Passt auf, eine Handvoll derer kommt noch im Laufe des Tages....
HELMUT ERB 26.02.2013 14:10
Konkurrenz im eigenen Hause
Die Onlineredaktion kann sich unter südeuropäischem Erscheinungsbild nichts vorstellen und läßt die unspezifische Angabe weg, auch, um keine Vorurteile zu schüren.

Die andere Redaktion verbindet damit, wie die Polizei, wohl doch etwas Spezifisches, denn so steht es in der gedruckten Ausgabe. Chefredakteur, Chef vom Dienst und Lokalredakteure schüren Vorurteile. Möglicherweise verbreiten sie sogar Fremdenhaß. Ein Fall für die Polizei?
. MOTZKI 26.02.2013 14:38
Verschiedenartige Berichte
Ich bin noch Abonnent der Printausgabe, mir ist schon lange aufgefallen, dass Berichte aus der gedruckten Zeitung lange nicht immer mit denen der Onlineausgabe überein stimmen.
Ist das so gewollt? Gut wäre es jedenfalls nicht.
HORST STINDL 26.02.2013 15:11
Re: Ausgewogen

12 unterschiedliche Kommentatoren aber lt. Herr Stein stehen dahinter ja nur 2 oder 3 reale Personen. Jemand, den die Wahrheit interessieren würde, könnte hier erkennen, dass so mancher aus der Liste bis vor kurzem in solchen Artikeln nie als Kommentator aufgefallen ist, aber schon seit langer Ziet kommentiert. Mir erschließt sich daraus: das Verhalten der Presse (nicht nur des SHZ) stinkt immer mehr Leuten. Die obige Rechtfertigung ist in diesem Bezug schon ein Hammer. Der Hinweis eines Herrn Erb mehr als entlarvend.
Wie krude muss das eigene Weltbild sein, wenn die Wahrheit zur Fremdenfeindlichkeit gerät?
D VH 26.02.2013 15:17
Wir, shz, von Gottes Gnaden...
oder wie behindere ich polizeiliche Ermittlungsarbeit.
Sehr geehrter Herr Dreykluft,
wie der shz etwas sieht ist in diesem konkreten Fall völlig unerheblich! Es geht um eine aktuelle Fahndung und die Polizei wird sich etwas dabei gedacht haben, die Täterbeschreibung vollständig herauszugeben. Wenn Sie nicht zum Fahndungserfolg beitragen wollen, lassen Sie doch den Fahndungsaufruf weg, aber betreiben Sie keine Desinformation!
HANS STEIN 26.02.2013 18:12
Es war mir schon klar, dass es hier ein Aufschrei geben würde
Aber wäre es nicht glaubwürdiger, auch deutsche Straftäter anzuprangern? Dann wäre klar, dass es Ihnen um die Straftat (!) und nicht um den (Ausländer-)Typus des Straftäters geht. Insbesondere bei den Missbrauchsfällen vermisse ich Stellungsnahmen bestimmter Personen. Wir finden sie auch nicht bei Großkapital-Straftaten (Stichwörter Schwarzgeld in der Schweiz und Singapur etc.). So bleibt der Verdacht, dass es um Fremdenfeindlichkeit geht.
@DER BLAUE KLAUS 26.02.2013 13:34
"Wenn aber seitens des SHZ keine solche Meldungen kommen gibt es dementsprechend auch keine Kommentare." Natürlich kommen hier auch Artikel zu deutschen Straftätern, allerdings gibt es da äußerst selten Kommentare und schon gar nicht von Horst Stindl und Co.
NORBERT KARL 26.02.2013 18:43
HANS STEIN 26.02.2013 18:12

"So bleibt der Verdacht, dass es um Fremdenfeindlichkeit geht."
Wieso Verdacht?
Nöööö! Das ist Fremdenfeindlichkeit gepaart mit einer gehörigien Portion Rassismus.
Sobald Deutsche die Täter sind, ist es nicht so schlimm und man kann darüber hinweggucken. Sind ja welche von UNS!
Stindl & Co lassen grüßen. (Nebenbei: wo bleibt die Kriminalstatistrik, Horst Stindl?Da sind Sie doch so firm drinne!)
Davon mal ab: Ich bin auch dafür, daß ausländische Straftäter nach Verbüßung einer Strafe Deutschlandverbot zusätzlich bekommen.
D VH 27.02.2013 13:10
Fahndungshinweis
Was haben Fahndungshinweise mit Fremdenfeindlichkeit zu tun? Wenn sich "die Bürger" unter "südländischem Aussehen" etwas vorstellen können, hilft das der Fahndung, weil blond, blauäugig etc. scheidet dann wohl aus.
Ob der Betreffende Ausländer, Migrant, Deutscher mit und ohne Hintergrund ist, ist doch zunächst völlig wurscht, man will ihn ja erst mal haben. Ob es dann in einer nachträglichen Berichterstattung nötig ist, über die o.a. Details zu berichten lass ich mal dahingestellt, dafür gibt es Argumente Für und Wider. Aber aktuelle Fahndungshinweise aus politisch motivierten Gründen abändern geht m.E. gar nicht!
XANTHIPPE V. PUHVOGEL 27.02.2013 20:34
ONLINE-REDAKTION 26.02.2013 09:23
Natürlich geht eine solche Meinung gaaar nicht. Aber ich bitte um Verständnis für den Herrn Dreyluft, er ist ja kein Hiesiger, er kommt aus Düsseldorf, Dortmund, Duisburg oder soetwas. Eben aus Restdeutschland. Seine "Fremdenfreundlichkeit" ist also in seinem ureigensten Interesse ;;-))

von shz.de
erstellt am 28.Feb.2013 | 09:39 Uhr

Themen zu diesem Artikel:

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01. | XANTHIPPE v. PUHVOGEL | 27.02.2013 | 19:34 Uhr
ONLINE-REDAKTION 26.02.2013 09:23

Natürlich geht eine solche Meinung gaaar nicht. Aber ich bitte um Verständnis für den Herrn Dreyluft, er ist ja kein Hiesiger, er kommt aus Düsseldorf, Dortmund, Duisburg oder soetwas. Eben aus Restdeutschland. Seine "Fremdenfreundlichkeit" ist also in seinem ureigensten Interesse ;;-))

02. | d vh | 27.02.2013 | 12:10 Uhr
Fahndungshinweis

Was haben Fahndungshinweise mit Fremdenfeindlichkeit zu tun? Wenn sich "die Bürger" unter "südländischem Aussehen" etwas vorstellen können, hilft das der Fahndung, weil blond, blauäugig etc. scheidet dann wohl aus.
Ob der Betreffende Ausländer, Migrant, Deutscher mit und ohne Hintergrund ist, ist doch zunächst völlig wurscht, man will ihn
ja erst mal haben. Ob es dann in einer nachträglichen Berichterstattung nötig ist, über die o.a. Details zu berichten lass ich mal dahingestellt, dafür gibt es Argumente Für und Wider. Aber aktuelle Fahndungshinweise aus politisch motivierten Gründen abändern geht m.E. gar nicht!

03. | Gerhard Stahl | 27.02.2013 | 06:12 Uhr
Einer der Typen, die vor einiger Zeit mit einem ausgezogenem Totschläger durch

unseren Garten zog hatte dieses "typische süd-Aussehen". Altersschätzung und
Aussehen, begrenzter Bereich führten zur Ermittlung der gesamten Tätergruppe.
.
Ohne diese "typische Beschreibung" wäre für die Polizei die Ermittlung nicht möglich gewesen.
.
Übrigens : Wir haben seit einiger zeit einen neuen Mitbewohner. Hört auf den Namen : Josef und ist ein
Bernhardiner-Rüde.
.

04. | Friedrich Fischer | 26.02.2013 | 21:22 Uhr
Auch unsere Polizei

hat eine 'Nazi-Vergangenheit' und ist keinesweg frei von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, das betrifft auch die angeblich 'neutrale' Rechtsprechung und z.B. die Medizin (Zitat: 'die slawische Rasse neigt zu Fußpilz', so ein Gefängnisarzt der JVA in NMS) und natürlich die noch regierenden SchwarzGelben!

05. | Norbert Karl | 26.02.2013 | 17:43 Uhr
HANS STEIN 26.02.2013 18:12

"So bleibt der Verdacht, dass es um Fremdenfeindlichkeit geht."
Wieso Verdacht?
Nöööö! Das ist Fremdenfeindlichkeit gepaart mit einer gehörigien Portion Rassismus.
Sobald Deutsche die Täter sind, ist es nicht so schlimm und man kann darüber hinweggucken. Sind ja welche von UNS!
Stindl & Co lassen grüßen. (Nebenbei: wo bleibt die Kriminalstatistrik, Horst Stindl?Da sind Sie doch so firm drinne!)
Davon mal ab: Ich bin auch dafür, daß ausländische Straftäter nach Verbüßung einer Strafe Deutschlandverbot zusätzlich bekommen.

06. | Hans Stein | 26.02.2013 | 17:12 Uhr
Es war mir schon klar, dass es hier ein Aufschrei geben würde

Aber wäre es nicht glaubwürdiger, auch deutsche Straftäter anzuprangern? Dann wäre klar, dass es Ihnen um die Straftat (!) und nicht um den (Ausländer-)Typus des Straftäters geht. Insbesondere bei den Missbrauchsfällen vermisse ich Stellungsnahmen bestimmter Personen. Wir finden sie auch nicht bei Großkapital-Straftaten (Stichwörter Schwarzgeld in der Schweiz und Singapur etc.). So bleibt der Verdacht, dass es um Fremdenfeindlichkeit geht.

@DER BLAUE KLAUS 26.02.2013 13:34
"Wenn aber seitens des SHZ keine solche Meldungen kommen gibt es dementsprechend auch keine
Kommentare." Natürlich kommen hier auch Artikel zu deutschen Straftätern, allerdings gibt es da äußerst selten Kommentare und schon gar nicht von Horst Stindl und Co.

07. | Rudolph Fentz | 26.02.2013 | 16:28 Uhr
Hauke Stammer, die Forenhydra...

Ich könnte aus dem Stegreif 10 Pseudonyme nennen, unter denen du hier schon regelmäßig gepostet hast. Kaum hast du mit einem zu viel Gegenwind kommt scheinheilig der Nächste. Horst Stindl ist bei Kenntnis deiner Person nun wirklich naheliegend. Ist
ja deine Sache wofür du deine Zeit verschwendest, aber von Zeit zu Zeit ist es notwendig deine latent rassistische Gesinnung nicht als Bürgerlichkeit getarnt durchgehen zu lassen. Dein größter Fan, Rudolph...

08. | d vh | 26.02.2013 | 14:17 Uhr
Wir, shz, von Gottes Gnaden...

oder wie behindere ich polizeiliche Ermittlungsarbeit.

Sehr geehrter Herr Dreykluft,
wie der shz etwas sieht ist in diesem konkreten Fall völlig unerheblich! Es geht um eine aktuelle Fahndung und die Polizei wird sich etwas dabei gedacht haben, die Täterbeschreibung vollständig herauszugeben. Wenn Sie nicht zum Fahndungserfolg beitragen wollen, lassen Sie doch den Fahndungsaufruf weg, aber betreiben
Sie keine Desinformation!

09. | Horst Stindl | 26.02.2013 | 14:11 Uhr
Re: Ausgewogen

12 unterschiedliche Kommentatoren aber lt. Herr Stein stehen dahinter ja nur 2 oder 3 reale Personen. Jemand, den die Wahrheit interessieren würde, könnte hier erkennen, dass so mancher aus der Liste bis
vor kurzem in solchen Artikeln nie als Kommentator aufgefallen ist, aber schon seit langer Ziet kommentiert. Mir erschließt sich daraus: das Verhalten der Presse (nicht nur des SHZ) stinkt immer mehr Leuten. Die obige Rechtfertigung ist in diesem Bezug schon ein Hammer. Der Hinweis eines Herrn Erb mehr als entlarvend.

Wie krude muss das eigene Weltbild sein, wenn die Wahrheit zur Fremdenfeindlichkeit gerät?

10. | . Motzki | 26.02.2013 | 13:38 Uhr
Verschiedenartige Berichte

Ich bin noch Abonnent der Printausgabe, mir ist schon lange aufgefallen, dass Berichte aus der gedruckten Zeitung lange nicht immer mit denen der Onlineausgabe überein stimmen.
Ist das so gewollt? Gut wäre es jedenfalls nicht.

11. | Helmut Erb | 26.02.2013 | 13:10 Uhr
Konkurrenz im eigenen Hause

Die Onlineredaktion kann sich unter südeuropäischem Erscheinungsbild nichts vorstellen und läßt die unspezifische Angabe weg, auch, um keine Vorurteile zu schüren.

Die andere Redaktion verbindet damit, wie die Polizei, wohl doch
etwas Spezifisches, denn so steht es in der gedruckten Ausgabe. Chefredakteur, Chef vom Dienst und Lokalredakteure schüren Vorurteile. Möglicherweise verbreiten sie sogar Fremdenhaß. Ein Fall für die Polizei?

12. | Michael Müller | 26.02.2013 | 12:43 Uhr
Kommentare...Kommentatoren.....

Nahezu alle Kommentare sehen die Sache absolut richtig......bis auf Herr Dreykluft in selbstgerechter Redakteursmanier (glatte 6!! ) und die üblichen Verdächtigen,wo mir nur schon beim Lesen des Namens schon der Magen wieder hochkommt. Da ich meinen PC nicht beschmutzen möchte lese ich mir deren abstrusen Inhalt? überhaupt nicht mehr durch. Passt auf, eine Handvoll derer kommt noch im Laufe des Tages....

13. | Der blaue Klaus | 26.02.2013 | 12:34 Uhr
@HANS STEIN

Man kann einen Kommentar eben auch nur zu einem Artikel schreiben der hier veröffentlicht wurde.
Wenn aber seitens des SHZ keine solche Meldungen kommen gibt es dementsprechend auch keine Kommentare. Falls aber doch mal ein Artikel erscheint ist die Kommentarfunktion abgeschaltet.

14. | Volker Brandt | 26.02.2013 | 12:01 Uhr
Südeuropäisches Erscheinungsbild...

...soeben bei Google News eingegeben:

Einbruch, Trickdiebstahl, Trickbetrug,
Einbruchstour, Diebstahl, kriminelles Spendensammeln, Körperverletzung

Waren wahrscheinlich alles blonde Finnen, die sich einen schwarzen Bart angeklebt hatten...

15. | Hans Stein | 26.02.2013 | 11:47 Uhr
Ausgewogen?

Es sind immer wieder dieselben Kommentatoren (wahrscheinlich nur 2 bis 3 mit anderen Nicknames),
die systematisch jede Straftat durchleuchten, um dann, wenn es sich um ein "südländisches Erscheinungsbild" handelt, zu schreiben. Dabei wird sehr subtil der Eindruck erweckt, als gäbe es nur Migranten-Straftäter. So gelingt es zu generalisieren. Einer so, alle so, basta?

Ausgewogen wäre es, wenn die Kommentatoren auch mal etwas zu den deutschen Straftätern schrieben. Aber da kommt nichts, die gibt es ja nicht...

Deshalb ist ihr Ansinnen durchschaubar: Fremdenhass verbreiten. Das wird bei Muslimen genau so praktiziert.

Herrn Joachim Dreykluft gilt mein Respekt, dass er bei diesen Anfeindungen standhaft bleibt.

Wem das nicht passt, soll doch zu PI gehen und dort in Wohlfühl-Umgebung seine Kommentare abgeben....

16. | Hans Wurst | 26.02.2013 | 11:09 Uhr
Danke!!

Ein guter Freund schreibt momentan an einer Arbeit darüber, wie neutral die deutschen Medien doch in Wirklichkeit berichten.
Er bedankt sich recht herzlich für dieses Paradebeispiel. Der Komentar der Online-Redaktion hat dem Ganzen natürlich die Krone aufgesetzt.

Was meine persönliche Meinung angeht, kann ich mich nur meinen Vorrednern anschließen.

17. | Horst Stindl | 26.02.2013 | 09:04 Uhr
"Südeuropäisches Erscheinungsbild"

Das kann nicht wirklich Ihr Ernst sein, oder?

Definition von Vorurteil laut Duden: "ohne Prüfung der objektiven Tatsachen voreilig gefasste oder übernommene, meist von feindseligen Gefühlen gegen jemanden …".
Wenn man aber diese angepassten Artikel im SHZ findet und bei 95% der Überprüfuzng der eigentlichen Quelle genau so eine Angabe findet, entspricht es eben per Definition nicht mehr einem Vorurteil, sondern einem wiederholt auftretendem Tatmerkmal, dass sehr wohl von Wichtigkeit bei einer umfassenden Berichterstattung wäre.

Und eine Gegenfrage hätte ich an Sie: wenn 90% dieder Überfälle von glatzköpfigen Deutschen in Flensburgs Staßen ausgeführt würden... liesse der SHZ dann auch diesen Hinweis weg, um keine Vorurteile zu schüren?

18. | Hans Hansen | 26.02.2013 | 08:59 Uhr
@Joachim Dreykluft

Was ist das denn bitte für eine Argumentation? Möglichen Zeugen wird eine Information enthalten, die ca. 85 % aller Flensburger als potentiellen Täter ausschließt? Man kann's mit der Political Correctness auch übertreiben. Meiner Meinung nach behindern
Sie dadurch sogar die Fahndung nach dem Täter.

19. | . Motzki | 26.02.2013 | 08:45 Uhr
@Joachim Dreykluft

Schalten Sie doch generell die Kommentarfunktionen ab, was soll das denn überhaupt.
Leserkommentare, die der Redaktion nicht gefallen werden doch sowieso sofort gelöscht, fällt irgendwo einmal das Wort Muslim wi9rd sofort alles gesperrt.
Was erwarten Sie denn genau? dass ein mündiger Bürger zu allem Ja und Amen sagt was Sie uns vortischen? Kritik oder Informationmuss doch erlaubt sein, wenn Sie das aber nicht wollen dann weg mit der Kommentarfunktion.

20. | shz.de Onlineredaktion | 26.02.2013 | 08:23 Uhr
"Südeuropäisches Erscheinungsbild"

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

es gibt hier Einige, die meinen, die Angabe "südeuropäisches Erscheinungsbild" würde zum Fahndungserfolg beitragen.
Wir bei shz.de meinen: Das ist nicht so.
Ich kenne dicke Südeuropäer und dünne, große und kleine, hellhaarige und dunkelhaarige, welche mit Bart und welche ohne. Könnte ich persönlich zum Fahndungserfolg beitragen, würde mir "südeuropäisches Erscheidungsbild" nicht helfen. Wie sieht so jemand konkret aus?

In der Abwägung meinen wir stattdessen, dass solche Hinweise Vorurteile schüren.
Deshalb haben wir hier auf diese sehr unspezifische Angabe verzichtet - und werden es auch in Zukunft tun.

Mit freundlichen Grüßen
Joachim Dreykluft
Online-Chefredakteur.

21. | Maria Petersen | 25.02.2013 | 23:58 Uhr
Dieser SHZ Blog leidet stark ...

und zwar daran, dass es leicht ist, andere Richtungen als
die eigene diffamieren zu können. Mit vernichtenden Worten und mit Meldung zur Löschung.

Wenn SHZ ein lebendiges Forum überhaupt will, sollte er sich vielleicht selbst aus dem Korsett der PC langsam und Schritt für Schritt zu lösen versuchen.

Es bleibt nicht, wie es ist. Die Bürger sind geistig und politisch viel weiter, als Redakteure es gerne hätten.
Und noch etwas erstaunliches: Grün und Rot gemischt ergibt Braun .

22. | Sol Silver | 25.02.2013 | 21:16 Uhr
Herr Stindl

Unglaublich! Der erste Weg zur Besserung oder schläft der shz- Zensus?!?

23. | Horst Stindl | 25.02.2013 | 18:10 Uhr
Herr Unterberg, also bitte...

Na, Herr Unterberg, nun ermöglichen Sie dem Onlineleser aber

a) tatsächlich zur Aufklärung beitragen zu können und

b) sich darüber zu wundern, dass in Flensburg eine akkute Häufung von Einzelfällen auftritt.

Da kann man sich sicher sein, dass diese Kommentare bald
gelöscht sind und der Komentarbereich geschlossen ist...

24. | XANTHIPPE v. PUHVOGEL | 25.02.2013 | 18:10 Uhr
Sehr interessant!

Sollte die vorstehende Information stimmen, kann man der Redaktion vorwerfen, indirekt die Kriminalität nicht bekämpfen zu wollen - bzw. die Kriminalitäts-bekämpfung nicht oder nur nach Belieben zu unterstützen.

"Südeuropäisches Erscheinungsbild" ist keine "Fremdenfeindlichkeit", sondern ein wesentliches Fahndungsmerkmal!

Ohne diesen Hinweis ist die Täterbeschreibung reichlich oberflächlich. Kann aber sein, das ist Methode, wegen der pol. cor.

25. | Bernd Unterberg | 25.02.2013 | 15:15 Uhr
Zusatzinformation

Bei "copy and paste" der Polizeimeldung sind Fakten verloren gegangen. Ich füge diese nun bei:
"...Die Beamten fahndeten nach dem Tatverdächtigen, konnten ihn aber bislang nicht stellen. Er wird wie folgt beschrieben : männlich, zirka 175 cm groß, zirka 25 Jahre, kurzes Haar, südeuropäisches Erscheinungsbild, Jeans, schwarze Bekleidung. ..."

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