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Panorama

25. Oktober 2014 | 04:45 Uhr

Neumünster-Einfeld : Mann ersticht Hund - Zeugen gesucht

vom

Ein 51-Jähriger soll einen Hund mit einem Messer attackiert haben, weil das Tier nicht angeleint war. Die Besitzerin stand während des Angriffs daneben.

Neumünster | Weil er sich über einen Hund ärgerte, der ohne Leine am Einfelder See in Neumünster unterwegs war, hat ein 51 Jahre alter Mann das Tier erstochen. Der Messerattacke ging ein Streit mit der Betreuerin des Hundes voraus.
Der Mann ging mit seinem eigenen Hund am See spazieren, als ihm die ältere Dame mit dem unangeleinten Weimaraner ihrer Bekannten entgegen kam. Der Mann wies sie an, das Tier anzuleinen. Dann stach der Mann mehrfach mit dem Messer auf den Weimaraner einstach. Er ließ dann von dem Hund ab und ging Richtung Einfeld weg. Nachdem die 72-Jährige das Ausmaß der Verletzungen erkannte, brachte sie den verletzten Hund zu einem Tierarzt, der ihn versorgte und für einen Transport in eine Tierklinik nach Hamburg vorbereitete. Der Hund - er hörte auf den Namen Hannibal - starb allerdings auf dem Weg dorthin.
Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter ermitteln. Er gestand, eine verbale Auseinandersetzung mit der Frau gehabt zu haben. Einen Übergriff mit einem Messer stritt er ab. Die Polizei ermittelt jetzt wegen einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz und sucht nach Zeugen des Vorfalls. Wichtige Zeugen könnten ein älteres Ehepaar sein, das der völlig aufgelösten Frau Hilfe anbot und ihr auch den Hinweis auf die Tierarztpraxis gab. Sie werden gebeten sich unter 04321/52703 mit der Polizeistation Einfeld in Verbindung zu setzen.

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von
erstellt am 18.Dez.2012 | 07:13 Uhr

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