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Panorama

30. Juli 2014 | 19:11 Uhr

Neumünster-Einfeld : Mann ersticht Hund - Zeugen gesucht

vom

Ein 51-Jähriger soll einen Hund mit einem Messer attackiert haben, weil das Tier nicht angeleint war. Die Besitzerin stand während des Angriffs daneben.

Neumünster | Weil er sich über einen Hund ärgerte, der ohne Leine am Einfelder See in Neumünster unterwegs war, hat ein 51 Jahre alter Mann das Tier erstochen. Der Messerattacke ging ein Streit mit der Betreuerin des Hundes voraus.
Der Mann ging mit seinem eigenen Hund am See spazieren, als ihm die ältere Dame mit dem unangeleinten Weimaraner ihrer Bekannten entgegen kam. Der Mann wies sie an, das Tier anzuleinen. Dann stach der Mann mehrfach mit dem Messer auf den Weimaraner einstach. Er ließ dann von dem Hund ab und ging Richtung Einfeld weg. Nachdem die 72-Jährige das Ausmaß der Verletzungen erkannte, brachte sie den verletzten Hund zu einem Tierarzt, der ihn versorgte und für einen Transport in eine Tierklinik nach Hamburg vorbereitete. Der Hund - er hörte auf den Namen Hannibal - starb allerdings auf dem Weg dorthin.
Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter ermitteln. Er gestand, eine verbale Auseinandersetzung mit der Frau gehabt zu haben. Einen Übergriff mit einem Messer stritt er ab. Die Polizei ermittelt jetzt wegen einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz und sucht nach Zeugen des Vorfalls. Wichtige Zeugen könnten ein älteres Ehepaar sein, das der völlig aufgelösten Frau Hilfe anbot und ihr auch den Hinweis auf die Tierarztpraxis gab. Sie werden gebeten sich unter 04321/52703 mit der Polizeistation Einfeld in Verbindung zu setzen.

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von shz.de
erstellt am 18.Dez.2012 | 07:13 Uhr

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01. | christina pohl | 20.12.2012 | 21:37 Uhr
@ HUGO 'T'.

Ihre Kommentare sind einfach nur...hmmm....jämmerlich? ...! Sie suchen doch einfach nur Befriedigung, indem Sie hier die Leute wild machen mit Kommentaren, die noch nicht einmal ordentlich hinterdacht worden sind. Wer soll diese Hirnfürze denn hier für voll nehmen? Also bitte! Und ja, wer sein Tier liebt (meistens ist dies der Fall) würde in solch einer Situation wahrscheinlich den Täter nicht so davonkommen lassen! Einen schönen Abend

02. | Jutta Pohn | 18.12.2012 | 13:47 Uhr
S. THOMS 18.12.2012 12:37

Und der Mensch hat gefälligst zu lernen, was Hund, Pferd oder Stier ihm mit seiner Körpersprache sagen will? Und sich dann entsprechend zu verhalten? Ist einfacher, 81 mio zu erziehen, als 2 mio Hunde anzuleinen, oder wie darf man das verstehen?

Wer keine Auslauffläche für ein Tier zur verfügung hat, der sollte einfach kein Tier halten! Tiere mit Freiheitsbedürfnis gehören aufs Land und nicht in die Stadt!

03. | S. Thoms | 18.12.2012 | 12:37 Uhr
Tötungsdelikt

Ein Hund ist ein Lebewesen, genau wie der Mensch. Leider wird ein Tier vor dem Gesetz als Sache gehandelt ein trauriges Abbild unserer verrohten Gesellschaft. Aber Sachen kann man vernichten - Massentierhaltung, Massentierqual wären nicht möglich, wenn es dieses unsinnige Gesetz nicht gäbe.Zurück zum Hundeschlächter - ein Mensch, der bewaffnet herumläuft und keinerlei Hemmschwelle hat, eine Klinge in ein unschuldiges Lebewesen zu stoßen - ist ein potenzieller Mörder. Dieser Mensch ist gefährlich, nicht der Hund!
Hunde sind Teil unserer Gesellschaft, sie brauchen Auslauf, gehören nicht an Ketten oder permanent an die Leine. Hunde helfen Diabetikern, Blinden, sind im Rettungsdienst und bringen Freude in das Leben vieler Menschen.
Die wenigen Male, in denen mir auf Spaziergängen mit meinen Hunden ein aggressiver Hund begegnet ist, sind überschaubar und durch vorausschauendes Verhalten zu kontrollieren. Eine Waffe habe ich noch nie benötigt! Allerdings kann ich Dutzende hysterische Menschenreaktionen beim Anblick vollkommen liebenswerter Hundeexemplare aufzählen...

Wenn das nächste Mal ein Hund auf jemanden zuläuft, vielleicht erstmal stehenbleiben und abwarten, auch Hunde sagen "Guten Tag". Ein Hund zeigt durch seine Körpersprache, was er will - ein Mensch nicht - der zieht einfach eine Waffe und sticht zu.

04. | Jutta Pohn | 18.12.2012 | 07:33 Uhr
THORSTEN KROPP

Warten Sie erst einmal ab, bis es zu einer Verurteilung kommt. Es wird sich schon ein Richter finden, der hier die volle Härte des Gesetzes anwenden und ein Beispiel setzen wird. Selbst der Zeugenaufruf steht ja schon Stunden nach der Tat in der Zeitung.

Bei der jungen Frau, die in Berlin mehrfach von 3 Neuberlinern vergewaltigt wurde, hat die Polizei über 1 Jahr gebraucht, um eine öffentliche Fahndung auszuschreiben. Elmshorn, wie sie es beschreiben, ist mittlerweile überall...

05. | Thorsten Kropp | 18.12.2012 | 07:19 Uhr
Wahnsinnsthema

Jeden Tag passieren WIRKLICH schlimme Dinge in jeder Stadt in Schleswig- Holstein. Ich kann nur für Elmshorn sprechen, aber in Neumünster wird es nicht besser sein. Freitag wurde hier zum Beispiel mal wieder ne Frau vergewaltigt(Täter steht diesmal glücklicherweise fest). Aber über sowas wird nichtmal in der Presse berichtet!!!

Stattdessen wird hier abgedruckt (und x-fach) kommentiert wie irgendein Vogel das Haustier von irgendjemand anders angegriffen hat. Absolut irrelevant eigentlich und nichts für die seriöse Presse abseits vom Boulevard sollte man meinen. Aber bei soviel Mitgefühl für die aufmerksamkeitsheischende Hundehalterin liege ich vermutlich mit meiner Meinung daneben. Entschuldigung!

06. | Axel Meurer | 18.12.2012 | 03:09 Uhr
Hugo T.

Man sieht sich immer zweimal!
Sticht jemand meinen Hund ab sind schlagartig seine Sorgen vorbei!
Da können Sie wieder einen klugen Spruch zu schreiben!

07. | x 275 | 18.12.2012 | 01:15 Uhr
Hundehalter leben in ANGST

Na klar, es sind ja nicht nur solche Psychopaten, über die man sich hier aus Täterschutz nicht mehr äußern darf unterwegs, sondern auch Leute, die Rasierklingen mit Fleisch ausstreuen und sonstiges. Ich bin froh, dass mein Hund friedlich gestorben ist und der Mörder mehr oder weniger alleine war, als er die 72 Jährige Frau bedroht und ihr Tier getötet hat, sonst wäre hier wohl nicht nur über einen toten Hund zu berichten, wenn man die Kommentare so liest..

08. | André Bockwoldt | 18.12.2012 | 00:29 Uhr
Schon beängstigend....

... der Hund hat laut dem Artikel nichts getan. Da hat sich jemand über einen nicht angeleinten Hund (oder seinen Halter) geärgert und den Hund getötet. Da laufen Menschen frei herum, die Probleme haben Konflikte friedlich zu lösen.

09. | Peter Weidlich | 17.12.2012 | 21:40 Uhr
AN DIVERSE KOMMENTATOREN

Sabine X und Norbert Karl: Hunde nicht unter Kontrolle, daher nur mit Leine vorbildlich.
Hugo T. : vermutlich kein Hundebesitzer, kompetenzfrei, vorbildlich (vielleicht in der Politik engagieren, auch alle kompetenzfrei.
Freilaufende Hunde regeln es unter sich ohne Verletzungen, da sie eine Ausweichmöglichkeit haben. Der Leinenzwang bestärkt oftmals (selbst erlebt) wer hat den bissigeren Hund. Habe selbst zwei Jagdhunde, keiner der beiden freilaufend hat je irgendendeinem Hund etwas getan. Jedoch wurde einer mal von einem angeleinten Hund gebissen (Tierarztkosten wurden vom Halter erstattet, auch selten). Und welcher Hundebesitzer läuft mit einem Messer Gassi (Hammer). Bei mir wäre er jedenfalls nicht weit gekommen, vielleicht so 1-2 Meter.
Keine Hundebesitzerin, nee, ein Hundebesitzer.
Gruß von der Förde

10. | Sonja Geißler | 17.12.2012 | 21:26 Uhr
So jetzt reichts aber mit dem Freifahrtschein für Tierquäler und Mörder und deren Fürsprechern.

Hier schreibt der Ehemann von SONJA GEIÄ?LER.

Hier in Deutschland kann man sich kaum noch auf den Straßen bewegen ohne Angst zu haben von hinten erstochen, verprügelt oder erschossen zu werden. So ein durchgeknallter "Rambo für Arme" hat Spaß am töten und quälen. Es ist ihm egal wen oder was er vor der Flinte bzw. unterm Messer hat. Wie hätte er reagiert wenn ein beherzter Tierfreund dazwischen gegangen wäre? Er hätte diesen Menschen einkalt niedergestochen - egal ob Frau Mann, Alt, Jung oder Kind.

Also bitte meine Herren - Stellen Sie sich doch bitte mit ihren Meinungen groß auf Plakaten geschrieben am kommenden Samstag in Flensburg auf den Südermarkt. Wenn Sie an diesem Tag ohne Blessuren davon kommen liegt es daran, dass bald Weihnachten ist und die meisten Menschen minderbemittelte ??? Menschen ??? mit agressivem potential und dem Hang zur Gewaltverherlichung mit Mitleid und Vergebung vor Gott entgegenstehen. In einer anderen Zeit würde man Sie steinigen und aus der Stadt vertreiben. Ach ja - der Südermarkt ist mit Pflastersteinen gepflastert worden. Selbst ich würde Ihnen gern mal die Meinung sagen. Niemand hat das Recht einem Menschen seinen geliebten Begleiter zu nehmen geschweige es zu töten.

Man bin ich sauer. Wer unserem Hund körperlichen Leid zufügt der hat ein echtes Problem mit mir. Ich bin einer von denen der auch in einer Schlägerei dazwischen geht und dafür sorgt, dass niemand von den beteiligten weiter verletzt wird.

Der Hundemörder läuft immer noch da draußen mit einem Messer frei herum Wieso hat der Mörder eigentlich ein Messer bei sich gehabt? Der hat doch nur auf eine Gelegenheit gewartet um seinem Trieb freien Lauf zu geben. Somit ist die Tat "vorsätzlich und geplant" gewesen. Man bin ich sauer!!!

11. | Norbert Karl | 17.12.2012 | 20:39 Uhr
Bemerkenswert,

wieviele Frauen sich für den Hund einsetzen und Kinder unter "ferner liefen" abbuchen!
Tztzztzzz....
Frau Pohn!
Das behauptet die Studie nicht nur! Sie hat im Gegensatz zu vielen anderen offenbar recht: Besonders bei Frau SONJA GEIÃ?LER 17.12.2012 16:29 und Frau Raabe!
Nebenbei: Ich habe 2 Hunde, die auf der Straße und im Wald angeleint sind.

12. | Sabine x | 17.12.2012 | 20:07 Uhr
Hunde anleinen...

Mir tut es um den Hund leid... aber warum konnte die Frau den Hund nicht anleinen?

Wenn ich mit meinen Hund unterwegs bin, und andere bitte ihre freilaufenden Hunde anzuleinen, wird mir oft gesagt, machen Sie doch ihren los... ja klar... die wissen garnicht wie mein Hund tickt... und das obwohl Leinenpflicht herrscht... das kotzt mich an, dann sollen die Hundehalter die meinen ihren Hund unbedingt freilaufen zu lassen in die Freilaufgebiete gehen, die ich dann auch meide...

13. | Jutta Pohn | 17.12.2012 | 19:29 Uhr
Der Deutschen liebstes...

Tote Kinder im Straßenverkehr: 1 Kommentar. Toter Hund in Neumünster: 9 incl. 2 Aufrufen zur Gewalt gegen den Täter (vom sensibleren Geschlecht dazu).
Und da behautet eine Studie, es läge am Rollenbild der Frau im Westen, dass wir so wenig Kinder hätten...

14. | Hugo T. | 17.12.2012 | 18:52 Uhr
@ Raabe: Progromstimmung

Da kocht aber die Volkswut der HundeflüstererInnen.
Noch ist gar nicht klar, was abgelaufen ist, vielleicht mußte er seinen Hund schützen?
Vielleicht ist die Halterin geistig gestört?
Laßt man erstmal die Polizei ihre Arbeit tun.

Aber schon wird zum Lynchen aufgerufen: " ... mein Hund gewesen wäre hätte er ein größeres Problem als "nur " eine Anzeige!..." . Wer so etwas öffentlich sagt, hat nicht die charakterliche Eignung, Hunde zu führen. Durch Ihr Verhalten zeigen Sie, daß Sie gefählicher als ein gefährlicher Hund sind. Ihr Hund scheint mehr Rechte zu haben als Menschen. Hoffentlich zeigt jemand Sie wegen Volksverhetzung an, verdient hätten Sie es.

Und das Problem sind die Menschen, nicht die freilaufenden Hunde, aha.
Und Sie haben Angst, aha, auch so ein Hinweis auf ein Problem (nicht das der Hunde).

Nein, das Problem sind die narßistischen HundehalterInnen, die glauben, Tiere haben mehr Rechte als Menschen.

15. | Bianca Raabe | 17.12.2012 | 18:02 Uhr
Mann ersticht Hund

Mein Gott wo leben wir bloß?
Ich selbst habe auch einen Weimaraner und diese Rasse ist zum Knutschenwas geht bloß in So einem Kopf vor? Dieser Mensch ist eine Gefahr für die Allgemeinheit-was nervt ihn denn als nächstes?
Wenn das mein Hund gewesen wäre hätte er ein größeres Problem als "nur " eine Anzeige!
Nicht die Hunde in der Stadt sind das Problem -sondern die Menschen-und die machen mir auch Angst! Was hat der Hund denn böses getan ausser sich zu bewegen? Solange es in dieser Stadt keine adäquaten Freiläufe für Hunde gibt müssen die Tiere sich halt mal auspowern solange sie gut hören und abrufbar sind
Aber wie wärs denn das mal ein Exempel statuiert wird-dieser Mensch hart bestraft-ihm der Hund weggenommen wird und er nur mit fussFessel und Handschellen raus darf? Wer weiß wer bei dem als nächstes dran glauben muss-fas schreiende Kleinkind? Der Radfahrer?...... Armes Deutschland!
Dem Halter von Hannibal wünsche ich viel Kraft für die nächste Zeit -und dem Mann mit dem Messer alles schlechte was nur geht

16. | Maria K | 17.12.2012 | 17:44 Uhr
@ Hugo T.

War ja klar, dass da direkt wieder auf freilaufende Hunde und Kampfhunde verwiesen wird. Vielleicht ist aber in dem Fall eher der freilaufende Mensch das Problem...

17. | Hugo T. | 17.12.2012 | 17:16 Uhr
zum Draufklicken

https://www.google.de/images?q=verletzungen+durch+hunde
http://www.soziologie-etc.com/natur/hund/miseria-de-perros-D/02-verletzungen-d-aggr-hunde.html
http://www.soziologie-etc.com/natur/hund/miseria-de-perros-D/03-menschentoetungen-d-aggr-hunde-kampfhunde.html

18. | Hugo T. | 17.12.2012 | 17:12 Uhr
Lieber ein toter Hund als ein totes Kind

https://www.google.de/images?q=verletzungen+durch+hunde
http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-beissstatistik-mehr-als-600-menschen-durch-hunde-verletzt/4002278.html
http://www.animal-health-online.de/klein/2010/05/17/studie-hunde-beissen-haufiger-als-angenommen/5517/
http://www.tierhilfe-ueber-grenzen.net/50472094ff0ee971a/50472096ba10cf201/index.html
http://www.hundegesetze.de/news/info/026info.html
http://www.maulkorbzwang.de/statistiken.htm

19. | Albert Anstand | 17.12.2012 | 16:55 Uhr
@ Goettsche - Fernsehen?

Ich kenne die Sendung nicht, scheint Unterschichtferneshen zu sein.

Diese Eskalation war überflüssig, aber ich kann Menschen verstehen, die gegen freilaufende Hunde sind, sehr sogar. Und Schuld haben nicht die Hunde, sondern die HalterInnen.

Schön, wenn die HalterInnen auch mal ein bißchen Angst haben, so wie Kinder, Eltern von Kindern oder alte Leute.

20. | Antje Goettsche | 17.12.2012 | 16:41 Uhr
Albert Anstand

Sie schauen wohl zuviel Fernsehen "Der tut nix, der will nur spielen"??
Doch nun zum wesentlichen.
Nun werden sogar schon freilaufende Hunde abgestochen. Wann sind die Besitzer dran?? Hunde ohne Leine sind wesentlich ruhiger und nicht agressiv. Agressiv macht die Leine oder evtl. sogar Maulkorb. Wie der Herr so sein Gesch"e"rr.
Ich bin 54 Jahre alt, bin im Elternhaushalt mit Hunden aufgewachsen und habe seit meiner Heirat 1982 selbst Hunde gehabt. Jedes Jahr wurde es schlimmer. Ich habe Angst inzwischen, vor den Menschen. Nicht vor den Hunden. Denn ich habe immer mehr das Gefühl bekommen, wenn man einen Hund hat muß man ANGST haben. Verrückte Welt. Verrückte Menschen! Der Hund ist der beste Freund des Menschen.
Schämt Euch alle, die ihr die Hundebsitzer attakiert. Nun sogar bis zum Tod eines Hundes.

21. | Sonja Geißler | 17.12.2012 | 16:29 Uhr
Mörder läuft noch frei herum.

Auge um Auge - Zahn um Zahn. Der Mann muss mit allen Mitteln von der Öffentlichkeit fern gehalten werden. Er ist eine wandelnde Zeitbombe. Nehmt ihm den Hund weg und legt dem Mann einen Maulkorb an. Ich bin stinkesauer wenn ich so was lese. Er hat Glück gehabt dass ich die Tat nicht beobachtet habe.

Mein Mitgefühl gilt der Dame und der Familie des Hundes.

Ich selber habe einen Jagdhund und diese Rasse "Weimaraner" sind Knuddelhunde.

22. | Albert Anstand | 17.12.2012 | 15:59 Uhr
nur Spielen

Da wollte gewiß einer "nur spielen".

Wer Hunde anleint, ist auf der sicheren Seite. In jeder Hinsicht.

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