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Wochenende vom 18. und 19. März : A7 zwischen Großenaspe und Neumünster-Süd wird gesperrt

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Die Brücke über der Autobahn wird abgerissen. Für Autofahrer gibt es dann kein Durchkommen.

Neumünster | Autofahrer müssen sich auf eine weitere Sperrung der A7 einstellen: Die Brücke über die Autobahn im Verlauf des Russenwegs in Neumünster wird in der Nacht von Samstag, 18. März, auf Sonntag, 19. März, abgerissen. Das teilte die Verkehrsgesellschaft Via Solutions am Freitag mit. Dazu muss die A7 7 zwischen den Anschlussstellen Großenaspe und Neumünster-Süd von 21 bis 9 Uhr gesperrt werden. Die zwischen den Anschlussstellen ansässige Autobahnraststätte Brokenlande ist vom 18. März, 20 Uhr, bis zum 19. März, 9 Uhr, nicht zu erreichen.

Der Abriss der Brücke (BW 406) und ihr anschließender Neubau seien notwendig, da sie die größere Breite der künftig auf sechs Fahrstreifen und zwei Standstreifen erweiterten Autobahn nicht mehr überbrücken kann.

Während dieser Sperrzeit bieten sich die Ausweichrouten U49a (Richtung Nord) sowie die U62a (Richtung Süd) an. Diese verbinden über die B205 und die L319 die A7-Anschlussstellen Großenaspe und Neumünster-Süd.

Für die Wiedererrichtung der neuen Brücke im Zuge des Russenwegs ist eine Bauzeit von rund sieben Monaten geplant. Da eine Überquerung während der Bauzeit nicht möglich ist, muss der Russenweg ab dem 13. März, 9 Uhr gesperrt werden. Die Verkehrsteilnehmer können während dieser Zeit über Hauptstraße (K12 bzw. K2) Padenstedt ausweichen.

Am Wochenende zuvor (11./12. März) wird die A7 in Richtung Flensburg/Kiel zwischen den Auf- und Abfahrten Neumünster-Nord und Bordesholm voll gesperrt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Aktuelle Verkehrsmeldungen können Sie jederzeit unter www.shz.de/verkehr verfolgen.

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erstellt am 10.Mär.2017 | 14:19 Uhr

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