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Schleswig-Holstein

04. Dezember 2016 | 07:04 Uhr

Sankt Peter-Ording : Unfall auf der Nordsee: 60-jähriger Segler stirbt

vom

Ein Mann stürzt von einer Segeljacht ins Wasser. Der Segler wird geborgen und stirbt in einem Hamburger Krankenhaus.

St. Peter-Ording | Am Freitag gegen 13.20 Uhr, empfing das Polizei-Küstenboot „Sylt“ einen Notruf. Von einer Segelyacht nahe Süderhever war ein Mann über Bord gegangen. Das allein an Bord verbliebene Besatzungsmitglied konnte den Mann bei einem Seegang von 2,5 Metern nicht retten.

Neben der „Sylt“ waren die Seenotrettungskreuzer „Hannes Glogner“  und „Theodor Storm“, ein Helikopter der Bundespolizei, der SAR Helikopter von Helgoland sowie zwei zivile Wasserfahrzeuge im Einsatz.

Gegen 13.45 Uhr wurde der Vermisste von dem SAR Helikopter geborgen. An Bord des Hubschraubers wurde mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen. Der Mann wurde zum Husumer Krankenhaus geflogen. Die Segelyacht wurde von der  Besatzung der „Theodor Storm" geborgen und in den Hafen von Büsum gebracht. Die geborgene Person, ein 60-jähriger Bremer, verstarb am Abend im Klinikum Hamburg Eppendorf. Die Unfall-Ermittlungen dauern an.

Der Bremer und ein anderer Mann hatten sich mit dem Segelboot auf einer Überführungsfahrt von Wyk auf Föhr nach Ueckermünde befunden.

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erstellt am 01.Okt.2016 | 10:35 Uhr

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