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Panorama

08. Dezember 2016 | 07:07 Uhr

Jugendkriminalität in Schleswig-Holstein : Jugendarrest: Knast light – „wie eine richtig schlechte Klassenfahrt“

vom
Aus der Onlineredaktion

In der Arrestanstalt erhalten Jugendliche aus SH eine Anleitung für ein straffreies Leben: Eine Balance zwischen Pädagogik und Wegschließen.

Diese fünf Jugendlichen waren irgendwann 2016 in der Jugendarrestanstalt in Neumünster. Ihre Namen und Gesichter zeigen wir nicht - und auch nicht, woher sie genau kommen. Aber wir lassen sie ihre Geschichten selbst erzählen. Klicken Sie auf die kleinen Kreise und lesen Sie, wie die jungen Leuten in ihren eigenen Worten ihre Taten erklären.

Ein wenig übermüdet sitzen die Jugendlichen in dem grün vergitterten Raum im ersten Stock der Jugendarrestanstalt. Am Whiteboard steht Udo H. in Jeans und rosa Poloshirt und schreibt den Unterrichtsstoff auf. Kein Mathe, kein Englisch. Sondern Theorie des Knastlebens. Der Justizvollzugsbeamte hat lange in der JVA Neumünster gearbeitet und gibt einen Einblick, was die jungen Straftäter im Erwachsenengefängnis erwarten würde. Dem Ort, den sie wohl kennen lernen werden, wenn sie so weiter machen. Denn sie haben geklaut, geraubt, geprügelt oder betrogen. Menschen verletzt, nicht nur physisch.

Wie geht die Gesellschaft um mit jungen Menschen, die zum ersten – oder wiederholten Mal – Verbrechen begehen? Sind sie noch Teenies, die mal über die Stränge geschlagen haben - oder Kleinkriminelle auf dem Weg zum Intensivtäter? Fest steht: Die fünf Jugendlichen sind irgendwo falsch abgebogen auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Jenen Jahren, in denen Menschen gern mal verrückte, leichtsinnige, gefährliche und auch mal unglaublich dämliche Dinge tun. Doch die Balance zwischen pädagogischer Hilfe und Bestrafung ist nicht immer leicht zu finden. Kinder sind sie schließlich keine mehr - aber kann man sie schon wie Erwachsene zur Verantwortung ziehen? Ihre Strafe liegt irgendwo zwischen sehr langem Stubenarrest und Haft: Jugendarrest, eine Art „Gefängnis“ für Anfänger. Oder: Die letzte Ausfahrt vor dem Knast.

 

Gerade erklärt Udo H., dass es in Lübeck, wo die Schwerkriminellen sitzen, Räume gibt, in der sich die Gefangenen mal etwas ungestörter mit ihren Frauen treffen können – allerdings: die Freundin oder Frau sei ja oft irgendwann weg, wenn man in Haft ist. In der JVA Neumünster gibt es einen solchen Raum nicht, da kann man sich nur zulächeln im Besucherraum, alle paar Wochen. „Dann eben fünf gegen Willy“, sagt Justin grinsend und macht eine eindeutige Handbewegung. Die Runde lacht, aber nicht lange.

Justin ist eigentlich ein ruhiger junger Mann, ein wenig schüchtern sogar. Vor der Gruppe traut er sich nicht, seinen Brief vorzulesen, den er – auch das eine Aufgabe aus der Knasttheorie - an sich selbst nach Hause schreiben sollte. „Das ist zu persönlich“, findet er. Aber verrät, was er geschrieben hat: Dass er wieder Sport machen sollte und weniger trinken. Nur noch Bier. Denn wenn er Alkohol getrunken hat, habe er sich nicht unter Kontrolle. „Ich bin schwer runter zu kriegen und dann hau ich noch einmal und noch einmal“, sagt er. Das hat ihm immer wieder Anzeigen eingebracht und zum wiederholten Mal auch den Jugendarrest.

Justin auf seinem Bett.

Justin auf seinem Bett.

Foto: Tarik
 

Mit seinem Unterricht will der Justizvollzugbeamte Udo H. abschrecken. Sachlich, aber unverblümt schildert er, wie der Alltag im Gefängnis aussehen würde, wie die Hierarchien sind und was man für einen kleinen Fernseher auf der Zelle bezahlen muss. Wie viel man verdienen kann, wenn man arbeitet. Es habe auch schon die Möglichkeit gegeben, dass sich die Jugendlichen mit einem erwachsenen Häftling unterhalten konnten, der Fragen zum Gefängnis beantwortet. Und jedesmal wollten die jungen Leute wissen: Stimmt das Klischee mit den sexuellen Übergriffen im Waschraum überhaupt? So kam sie immer, die Frage nach den Duschen, der Seife auf dem Boden und dem Runterbücken. Und die Antwort war immer ja.

Der Jugendarrest soll keine Haftstrafe sein – er soll aber jungen Leuten, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten, einen Vorgeschmack geben. Vorbestraft sind sie dann nicht. Aber bei vielen haben andere Versuche, sie von Straftaten abzuhalten nicht gefruchtet. So sind nicht erfüllte Auflagen vor Körperverletzung und Diebstahl auf Platz 1 der Gründe für den Jugendarrest.

Zaun, Stacheldraht, Videoüberwachung - die Arrestanstalt ist gut bewacht.

Zaun, Stacheldraht, Videoüberwachung - die Arrestanstalt ist gut bewacht.

Foto: Nagar
 
Zuchtmittel § 13 Arten und Anwendung

(1) Der Richter ahndet die Straftat mit Zuchtmitteln, wenn Jugendstrafe nicht geboten ist, dem Jugendlichen aber eindringlich zum Bewusstsein gebracht werden muss, dass er für das von ihm begangene Unrecht einzustehen hat.

(2) Zuchtmittel sind

1. die Verwarnung,

2. die Erteilung von Auflagen,

3. der Jugendarrest.

(3) Zuchtmittel haben nicht die Rechtswirkungen einer Strafe.

 

Udo H. glaubt nicht, dass die Jugendlichen in den Arrestwochen „umerzogen“ werden. Ihm geht es darum zu zeigen: Wer sich an die Regeln hält, wird belohnt, rebellisches Verhalten nicht. Das fängt schon bei der Sprache an: Wer „Digga“ oder „Alter“ sagt, muss bei ihm Liegestütze machen. „Was ist euer Ziel?“, fragt er mehrmals. „Ganz klar: früher hier rauskommen.“ Denn wer bei allen Aktivitäten mitmacht, hat die Chance, früher entlassen zu werden. Einen Tag pro Woche gibt es dann weniger – auch die Belohnung gehört zum pädagogischen Konzept.

Von wenigen Tagen bis hin zu zu vier Wochen sind die Jugendlichen ab 14 Jahren in dem unscheinbaren roten Backsteinbau, irgendwo mitten in hohen, grünen Wiesen am Rande von Neumünster. Ein Gebäude mit eigenem Sportplatz, Garten und Teich. Schwalben schöpfen Wasser daraus – nur der hohe Zaun mit dem doppelten Stacheldraht stört die Idylle. Und die grünen Gitter.

57 Plätze gibt es in der Arrestanstalt.

57 Plätze gibt es in der Arrestanstalt.

Foto: Nagar
 

Es ist ein Knast light. Die Gänge sind weiß und kahl, grüne Zellentüren aus Metall reihen sich aneinander. Türen, die von innen keine Klinke haben. Mehrere Stunden am Tag müssen die Jugendlichen aus ganz Schleswig-Holstein in den kleinen Räumen mit Mini-Badezimmer verbringen. Allein, nur mit einem kleinen Radiowecker und ein paar Büchern, die sie in einer kleinen Jugend-Bücherei ausleihen können. Das Smartphone wird am ersten Tag weggeschlossen. „Ich habe mir aus Socken einen kleinen Fußball gebastelt“, sagt Justin.

Die Zellen sind funktionell eingerichtet. Ein kleines Bett, in der Ecke steht ein kleiner Tisch für das Abendessen, an der Wand hängen offene Regale und die Kleidung findet in Schubkästen unter dem Bett Platz. Etwas Farbe bringen die grünen Gitter in den Raum. Justin hat Bettwäsche mit kleinen gelben Krönchen darauf mitgebracht.

Besonders die Zeit nach dem Einschluss um 20 Uhr wird für die meisten Jugendlichen lang. Zu viel Zeit zum Nachdenken. Karin langweilt sich extrem. Ihr Hauptziel ist daher: möglichst wenig Zeit in der Zelle verbringen. In den einsamen Stunden, so berichtet sie, hält sie gern ihre Haarbürste wie ein Mikrofon und singt laut mit ihrem kleinen Radio. Länger als 15 Minuten mag sie nicht lesen, dann wird ihr das zu viel. Die Blondine mit den Perlenohringen und den langen, künstlichen Fingernägeln ist eines der wenigen Mädchen im Jugendarrest. Etwa 90 Prozent der jungen Schleswig-Holsteiner im Arrest sind männlich.

Karin bezeichnet sich selbst als Intensivstraftäterin - „mit Fingerabdrücken und sowas“. Doch es sei das erste Mal, dass sie bestraft wird. Dass sie sich immer wieder prügelt, sieht man der zierlichen 17-Jährigen nicht an. Sie lacht viel und zwinkert einem gern freundschaftlich zu oder gibt ironisch schmunzelnd die Ghetto-Faust, wenn man ihr begegnet. Manchmal hält sie sich ihre Finger wie einen Hitlerbart unter die Nase oder zeigt Autofahrern auf einer Radtour bei Neumünster den Stinkefinger - als Abbiegezeichen. Sie ist wegen Körperverletzung im Arrest. Sie mag es, dass man sie für harmloser hält als sie ist - und sie mag es nicht, wenn man sie komisch anguckt. Dann gibt es Stress mit ihr.

Karin liest in ihrer Zelle. Nach 15 Minuten wird ihr langweilig, sagt sie.
Karin liest in ihrer Zelle. Nach 15 Minuten wird ihr langweilig, sagt sie. Foto: Christian

Dennoch: So richtig schlimm sei die Arrestanstalt nicht, sagen die fünf Jugendlichen. Wörter wie „Jugendherberge mit Einschluss“ fallen. Einer der jungen Leute verglich den Aufenthalt mit einer „richtig schlechten Klassenfahrt“.  Es ist verhältnismäßig ruhig in diesen Frühsommerwochen. Nur 13 der 57 Plätze sind besetzt.

„Ich dachte, das wär hier ein bisschen härter“, sagt auch Tarik. „So ein Klischee: So tätowierte Leute und alle mit breitem Nacken und schwere Straftäter.“ Der 19-Jährige versucht, in dem Arrest eine Art heilsamen Schock zu sehen. „Ich wollte mich selbst so ein bisschen aufwecken, indem ich hierher komme“, sagt er. „Ich denke, das ist genauso der Warnschuss, den man braucht.“ Er betont sogar, dass er freiwillig im Arrest sei. Er hatte seine Sozialstunden im Altenheim abgebrochen, die er leisten musste, nachdem er seinem Vater 15.000 Euro gestohlen hatte. „Ich wollte auch erreichen, dass ich die Tat bereue.“

Tarik (l.) leiht sich in der Arrest-Bücherei „Sophies Welt“ aus.

Tarik (l.) leiht sich in der Arrest-Bücherei „Sophies Welt“ aus.

Foto: Mira Nagar
 

Es gibt da dieses Nord-Süd-Gefälle: In den südlichen Bundesländern bedeutet Jugendarrest, dass die jungen Menschen bis zu 23 Stunden weggeschlossen werden. „In Bayern wollten sie sogar noch mehr Anstalten für den Warnschussarrest bauen“, sagt Britta Krüger, die die Verwaltung in Moltsfelde leitet. Je weiter man in den Norden kommt, desto mehr stehe der pädagogische Aspekt im Vordergrund und weniger die Strafe.

Britta Krüger verwaltet die Anstalt vor Ort - die Leiterin ist eine Jugendrichterin.

Britta Krüger verwaltet die Anstalt vor Ort - die Leiterin ist eine Jugendrichterin.

Foto: Nagar
 

Man möchte die Jugendlichen erreichen, ihnen mit Sport, Hilfsarbeiten und Handwerk zeigen, dass es noch mehr gibt im Leben als Kiffen, Zocken, Prügeln. „Im Jugendarrest wird ein umfangreiches pädagogisches Programm vorgehalten, das soziales Training, die Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen Lebenssituation und mit Ursachen und Folgen der Straftat sowie eine kreative und sportliche Freizeitgestaltung umfasst“, sagt Oliver Breuer, Sprecher des Justizministeriums. „Zu Beginn des Arrestes erstellt die Arrestanstalt unter Beteiligung der Arrestanten einen individuellen Förderplan.“ Dabei bringen die Justizvollzugsbeamten ihre eigenen Interessen mit ein. 

Während Tarik und Justin nachmittags in der Kreativgruppe an einem Holz-Bumerang arbeiten, wetzt Karin in der Sportgruppe über den Fußballrasen, neben dem ein Vier-Gewinnt-Spiel aufgebaut ist. In zwei Teams treten die Jugendlichen gegeneinander an: Nacheinander rennen sie auf die Tore zu, schießen – und wer getroffen hat, darf zum Rand rennen und einen Spielechip einwerfen. Karin feuert ihre Teamkollegen an und gibt Tipps. Denn ihr Teamkollege Christian hat, völlig ausgepowert, die Strategie des Spiels aus dem Blick verloren und versenkt den roten Chip wahllos in einer beliebigen Kammer. Zum Glück für Karin und Christian hat das andere Team auch nicht richtig aufgepasst.

Der Nachmittag ist in der Arrestanstalt auf Freizeit ausgerichtet, am Vormittag aber werden Verpflichtungen geübt: Während Justin mehr über die JVA lernt, harkt Sebastian Laub zusammen. Zumindest tut er so, denn er hat keine Lust. Lieber will er über Politik reden. Dass er die NPD gut findet, aber kein Rassist sei, erzählt er. Halbherzig kratzt er ein braunes, trockenes Blatt über ein Beet. „Ich weiß nicht, was mir das bringen soll“, sagt er. „Nächste Woche bin ich sowieso nicht mehr hier.“

Dennoch macht er weiter, schließlich möchte er früher weg. Für Sebastian heißt das schlicht: Samstag raus statt Montag. Er hofft, dass dann sein Gras noch sauber und trocken in dem Versteck in der Nähe der Arrestanstalt ist. „Das erste, wenn ich rauskomme ist, mir einen Joint drehen. Ich hab hier mein Weed irgendwo versteckt für den Entlassungstag“, sagt er. Denn mit den Drogen möchte er nicht aufhören, auch nicht mit dem Handel. Aber Gewalt und Einbrüche, damit möchte er aufhören. Seine Form der Spezialisierung. „Es ist halt einfach so, durch Straftaten macht man immer plus“, sagt er.

Sebastian und Karin gehen nach den Gartenarbeiten am Parkplatz wieder in die Arrestanstalt.

Sebastian und Karin gehen nach den Gartenarbeiten am Parkplatz wieder in die Arrestanstalt.

Foto: Mira Nagar
 

Während Sebastian lustlos harkt, ist Christian dabei, Grashalme zwischen den Fugen des Parkplatzes herauszukratzen. Er weiß nicht, wie er die Aufgabe schaffen soll, bis er wieder draußen ist, denn es ist sehr viel Grün zwischen den grauen Steinen. Daher kratzt er engagiert weiter. 

Es war unter anderem eine Packung Gyros, für die Christian in den Arrest musste.

Es war unter anderem eine Packung Gyros, für die Christian in den Arrest musste.

Foto: Karin
 

Doch es werden nicht alle Jugendlichen von den Angeboten erreicht. Ein junger Mann aus dem Raum Pinneberg will kaum aus seiner Zelle heraus kommen, nicht einmal bei der Freistunde auf dem Hof ist er dabei. Er weigert sich, die Arbeiten mitzumachen oder zum Sport zu gehen. Auch seine Eltern haben den Draht zu ihm verloren, erzählt Betreuerin Ute H. Irgendwann sei er konvertiert und bei Salafisten gelandet. Sie versucht immer wieder, mit ihm zu reden, doch er schaue nicht auf, wenn man mit ihm spricht.  Es sei, als würden die Worte im Nichts landen. Der Jugendliche wird irgendwann abgeholt, er muss zu einem Gerichtstermin. Zurück kommt er nicht wieder.

Auch bei den übrigen Jugendlichen ist unklar, ob der Arrest sie von künftigen Straftaten abhält. Aktuelle Zahlen zu einer Rückfallquote gebe es nicht, sagt Oliver Breuer vom Justizministerium. Vor mehreren Jahren hätten Forschungsergebnisse eine recht hohe „allgemeine Rückfälligkeit“ beschrieben: Nach Jugendarrest in Schleswig-Holstein seien nach drei Jahren 70 Prozent und nach sechs Jahren 79 Prozent wieder bei irgendeiner Form von Folgesanktion aufgetaucht. Doch diese Statistik stammt aus einer Zeit vor dem heutigen Konzept.

Sebastian (l.) und Christian auf dem Gang zu den Arresträumen.
Sebastian (l.) und Christian auf dem Gang zu den Arresträumen. Foto: Karin
 

Die fünf Jugendlichen jedenfalls hoffen, dass es der letzte Arrest für sie war. Sie sollen jetzt versuchen, im Alltag besser klarzukommen. Ein wenig erwachsener sind sie im Arrest sicher geworden. Einer der Jugendlichen sagt, er habe das erste Mal so etwas wie eine Struktur gehabt in seinem Leben. Das erste Mal länger über sich nachgedacht und gesprochen. Das erste mal ein Freizeitprogramm kennen gelernt.

Karin freut sich auf ihre Ausbildung und will ihre behinderte Schwester bei den Pflegeeltern rausholen, Sebastian sucht noch nach einem Ausbildungsplatz. Christian möchte die Verantwortung für seinen kleinen Sohn wahrnehmen - und Justin mit dem Sport beginnen und weniger schlagen. Und Tarik? Er möchte ein guter Bruder und Sohn sein. Seinen Vater mehr respektieren. „Schade, dass es mir durch die Straftat klar geworden ist. Aber besser, als wenn es mir gar nicht klar geworden wäre.“ Als erstes aber wollen sie zusammen das Gras holen, dass Sebastian versteckt hat. Wenn es noch da ist. Und trocken.

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erstellt am 28.Jul.2016 | 06:30 Uhr

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