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Kultur

30. Juni 2016 | 01:42 Uhr

Wildes Flirten : Weihnachtsfeier – die Untreue feiert mit

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Auf Weihnachtsfeiern mit Kollegen geht es offenbar heiß her. Das ergab eine Umfrage.

Kurze Röcke, Alkohol und Kollegen sind offenbar eine gefährliche Mischung. Einer Umfrage des Online-Seitensprungportals AshleyMadison.com zufolge wird auf Firmen-Weihnachtspartys besonders gern fremd geflirtet. Der Anbieter befragte 1283 seiner männlichen und 1196 seiner weiblichen Mitglieder, wie sie es mit der Treue auf den alljährlichen betrieblichen Weihnachtsfeiern halten. Während von den Männern rund 48,3 Prozent schon einmal auf einer Weihnachtsparty mit einer Kollegin fremdgegangen ist, sind es bei den Frauen 53,6 Prozent, die sich schon einmal außerehelich vergnügt haben.

Der beliebteste Fremdgehpartner auf der Weihnachtsfeier ist der Kollege/die Kollegin, mit denen 38,9 Prozent der Männer und 28,2 Prozent der Frauen ihren jeweiligen Ehepartner betrogen haben. 27,9 Prozent der Männer und 25,3 Prozent der Frauen, die an der Umfrage teilgenommen haben, sind mit jemandem aus einer anderen Abteilung untreu geworden. 35,5 Prozent der Frauen sind auf einer Weihnachtsfeier mit ihrem unmittelbaren Chef fremdgegangen – bei den Herren der Schöpfung waren dies nur 8,1 Prozent. Die wenigsten jedoch schaffen es bis ganz nach oben – nur 6,1 Prozent der Frauen und 2,6 Prozent der Männer hatten auf einer Weihnachtsparty schon einmal Sex mit dem Geschäftsführer bzw. der Geschäftsführerin.

Von den betrügerischen Angestellten, die ihren Ehepartner schon einmal während einer Weihnachtsfeier betrogen haben, sind 28,4 Prozent mit dem Seitensprung direkt zu diesem nach Hause gefahren. 23,9 Prozent bevorzugen die Diskretion eines Hotels, während 19,1 Prozent sich gar nicht erst so lange beherrschen konnten und auf Toilette verschwunden sind. 14,2 Prozent haben es immerhin bis auf den Parkplatz geschafft, um im Auto Sex zu haben, während 10,6 Prozent mit steigendem Promillegehalt die eisigen Weihnachtstemperaturen gar nicht mehr wahrnehmen und sich in der freien Natur hingegeben haben. 3,8 Prozent nutzten die Abwesenheit des Ehepartners zu Hause und vernaschten den Seitensprung im heimischen Schlafzimmer. Bei 82,4 Prozent der Befragten blieb es bei einem einmaligen Seitensprung, während 17,6 Prozent der betrügerischen Männer und Frauen das einmalige Vergnügen zu einer Affäre ausdehnte. Bei 52,7 Prozent der Männer und bei 18,5 Prozent der Frauen kam der Seitensprung ans Tageslicht.  

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erstellt am 15.Dez.2013 | 00:15 Uhr

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