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Schleswig-Holstein

23. Januar 2017 | 05:36 Uhr

Tirpitzhafen in Kiel-Holtenau : Kieler Minenjagdboot „Fulda“ auf dem Weg zu NATO-Manövern

vom

Das Minenjagdboot „Fulda“ verlässt den Kieler Heimathafen. Die nächsten fünf Monate leistet es den deutschen Beitrag zur Minenabwehr der NATO.

Kiel | Am Freitag um kurz nach 14 Uhr öffnet sich die Schleuse in Kiel-Holtenau. Das Minenjagdboot „Fulda“ macht sich auf den Weg ins Mittelmeer. Für die nächsten fünf Monate wird das Boot den deutschen Beitrag im Minenabwehrverband der NATO leisten.

Im italienischen Catania wird sich das deutsche Minenjagdboot „Fulda“ dem NATO-Verband anschließen, teilt das Pressezentrum der Marine mit. Von dort aus wird die 42-köpfige Besatzung unter dem Kommando von Kapitänleutnant Michael Montag verschiedene Minenabwehrmanövern absolvieren. Auch Minenabwehreinheiten aus Griechenland, Spanien, Italien, Algerien und der Türkei nehmen an diesen Manövern teil.

Unter anderem finden Manöver vor der französischen Mittelmeerküste und weiter Richtung Sardinien statt. Während zwei größeren Manöver wird auch ein Minentauchertrupp eingeschifft, um die verschiedenen Besatzungen zu unterstützen. Anfang Dezember erfolgt für das deutsche Minenjagdboot „Fulda“ die Heimreise nach Kiel.

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erstellt am 05.Aug.2016 | 16:51 Uhr

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